A Place Further Than The Universe (Anime) ➜ Forum ➜ EpisodenSora yori mo Tooi Basho / 宇宙よりも遠い場所

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht29. Dez 2017
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Episode 9 – A Place Further Than The Universe

Beachte bitte, dass in dem Thema grundsätzlich Spoiler zur aktuellen und vorhergehenden Episoden erlaubt ist. Spoiler zu nachfolgenden Episoden des Anime „A Place Further Than The Universe“ sind untersagt. Beschränke dein Feedback daher bitte primär auf die konkrete ausgewählte Folge und der Handlung die bis dahin geschehen ist.
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Avatar: Neal#1
Episode 9

Der gesamte Part um die Romanze des begriffsstutzigen Mitglieds war wieder einmal unnötig wie ein Kropf gewesen. 
Immerhin überzeugte Shirase mit ihrer Beziehung zur Anführerin bzw. Ersatzmutter, auch beim unterschwellig ablaufenden Thema, dass man seine Ziele nicht aus den Augen verlieren und dafür kämpfen soll. Was dann auch sehr schön durch das Seilspringen verdeutlicht wurde. Während die junge Shirase daran noch kräftig üben musste, beherrscht sie es nun spielend.

Ob man wohl erfahren wird, wie es ihrer Mutter erging? Es bleiben doch noch viele Fragen übrig, gerade darum warum sie überhaupt im Schneesturm verschollen ist.
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Avatar: CybernetikFrozone#2
Folge 9

das Liebesgeständnis,also die Japaner stehen da total drauf wenn ein(e)  jüngere(r) einem(r) viel älterem Menschen ein Liebesgeständnis macht und hier auch noch an der Antarktis , dann die Sache mit dem Bericht und dem Zur schaustellen.
und ich merke schon wie sich der Anime den Eisberg hinaufschleppt, um dort elendig zu Krepieren und zwar dadurch das die Teamchefin schon lange eine Ahnung davon hat, das die Mutter irgendwo in der Antarktis draufgegangen ist und nie mehr wiederkommt.

Was ich aber wieder realistisch finde ist das sie, auf Festeis gestoßen sind und es jetzt durchbrechen müssen.
Und das sie jetzt Maximal Fünf Meter vom Brecher weg auf das Eis dürfen.

Ich habe mir das ganze anders vorgestellt, das sie gegen Ende an die Antarktis kommen ein oder zwei Mädchen und ein Paar Gemeinschaftsmitglieder verecken und sie dann gestählt und gestärkt nachhause fahren denn Sonnenuntergang entgegen (wobei Shirase bei den überlebenden wäre und die Blöde zusammen mit der Mini-markt-Verkäuferin wären dann verreckt.)
Beitrag wurde zuletzt am 28.02.2018 um 18:13 geändert.
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Kommentare (1)

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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
CypernetikFrozonedas Liebesgeständnis,also die Japaner stehen da total drauf wenn ein(e)  jüngere(r) einem(r) viel älterem Menschen ein Liebesgeständnis macht und hier auch noch an der Antarktis ,
Ist der Mann überhaupt soviel jünger als die Leiterin der Expedition? Oder meinst du den Einstieg mit dem Missverständnis?

Was mich an der Folge etwas irritiert hat ist der kurze Funkspruch, den sie scheinbar noch nach dem Ende des Sturms von der Mutter erhalten haben. Wäre die bisherige Darstellung vager als sie ist, würde ich jetzt wohl schon darauf spekulieren, dass sie doch nicht tot ist, aber das ist dann letztendlich doch ausgeschlossen. Ich nehme mal an, dass man aus ihrem letzten Kommentar die Motivation für die Sternwarte zieht, indem sie vor ihrem Tod noch den klaren Sternenhimmel nach dem Sturm gesehen hat. Nur ist es halt dann irgendwie doch unnötig tragisch, dass sie den Sturm überlebt haben und erst dann gestorben sein soll, als man sie rein theoretisch noch retten hätte können.
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Avatar: CybernetikFrozone#4
QuelleWas mich an der Folge etwas irritiert hat ist der kurze Funkspruch, den sie scheinbar noch nach dem Ende des Sturms von der Mutter erhalten haben. Wäre die bisherige Darstellung vager als sie ist, würde ich jetzt wohl schon darauf spekulieren, dass sie doch nicht tot ist, aber das ist dann letztendlich doch ausgeschlossen. Ich nehme mal an, dass man aus ihrem letzten Kommentar die Motivation für die Sternwarte zieht, indem sie vor ihrem Tod noch den klaren Sternenhimmel nach dem Sturm gesehen hat. Nur ist es halt dann irgendwie doch unnötig tragisch, dass sie den Sturm überlebt haben und erst dann gestorben sein soll, als man sie rein theoretisch noch retten hätte können.
vielleicht lebt da irgendein anderer , so mit Ultra Ausrüstung und hat das Funkgerät von der Mutter gefunden,der Mensch funkt jetzt halt in das Nirgendwo, oder die Mutter wurde von einem anderen Menschen getötet und aufgegessen.
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Avatar: Neal#5
Die Expeditionsleiterin schien schon während der Vergangenheit weit über 20 gewesen zu sein, bzw. in demselben Alter ihrer Mutter. Wenn man bedenkt, dass solche Eltern von Oberschülerinnen typisch Ende 30 sind, und der Mann als Student dabei sein wird, dann liegen min. 15 Jahre zwischen den beiden.

Warum um ihr Verschwinden ein solches Geheimnis gemacht wird, erschließt sich mir aber auch nicht, man kann es aktuell völlig ausschließen das sie noch lebt. Eventuell soll der nebulöse Umgang auf einen Schockmoment durch Konfrontation hinauslaufen. Da Shirase aber selbst schon den Verlust akzeptierte, bleibt bestenfalls noch ein inneres Abschließen fürs Finale übrig.
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Avatar: Rabiator
V.I.P.
#6
#9 :
Worüber ich in der Folge was gelernt habe, ist der schwierige Zugang Japans zur Antarktis. Das wäre dann wieder mal ein Beispiel dafür, wie eine Benachteiligung dazu führt, dass sich der Benachteiligte besonders anstrengen muss und es in der Folge zu entsprechender Exzellenz bringt.
Den letzten Funkspruch hätte ich jetzt so auch nicht erwartet. Wir werden mit Sicherheit erfahren, was die Chefin davon abgehalten hat, direkt in Funkkontakt mit Shirases Mutter zu treten und sie auf diese Weise zu orten. "Batterie tot", oder "sie brabbelte danach nur noch", oder "sie antwortete einfach nicht mehr" wäre das, was mir spontan dazu einfiele. Vielleicht wird's ja aber auch was Originelles.
Auf einen fürsorgenden Yeti oder eine menschenwärmende Pinguinhorde brauchen wir aber in dieser Serie sicherlich nicht zu warten...
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Avatar: OPYoshi
Moderator
#7
Folge 9

"In die Fresse" oder doch "Bätschi"? Die Nahles ist allgegenwärtig. 
Spaß beiseite. Die Folge hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich hoffe mal, die ziehen jetzt nicht noch die große Tragikkarte, um den Tod der Mutter noch irgendwie auf die schliche zu kommen. Lasst die gute Frau doch einfach verschwunden sein und ihren Frieden finden. Lasst die Mädchen ihr Abenteuer durchziehen.
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