• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2017
  • HauptgenresLiebesdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Just Because!
© 鴨志田一・比村奇石/JB製作委員会
Just Because! spielt im Winter zum Ende des zweiten Semesters des letzten Jahres an der Oberschule und während den Schülern nicht mehr viel Zeit bleibt, warten sie eigentlich nur noch darauf, endlich ihren Abschluss zu machen. Als jedoch ein neuer Schüler an die Schule wechselt, verändert sich das restliche Oberschulleben von vier Jugendlichen komplett. Den vieren ist der Neue nämlich nicht unbekannt, waren sie doch gemeinsam auf der Mittelschule, bevor dieser wegzog.

Und damit beginnt das eigentliche Problem, denn er vereint die fünf Freunde zu einer sehr ungünstigen Zeit wieder …
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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Ein Original-Anime mit eher nüchterner Atmosphäre und vergleichsweise wenig überzeichneten Figuren. Was im Romantikgenre nach einer Serie mit mehr als guten Grundlagen klingt, ernüchtert dann spürbar in seiner Ausführung, vor allem, weil es weitgehend an einer interessanten Geschichte fehlt.
 
Alle noch so guten Anlagen einer Serie helfen wenig, wenn die Hauptgeschichte enttäuscht und genau das ist hier in meinen Augen passiert. Die Geschichte rund um das Hauptpaar nimmt sich den in Anime schon längst überstrapazierten Topos „Kommunikationsprobleme“ zur Grundlage und dehnt dadurch eine Entwicklung, die man sich bei anderem Verlauf locker auch in vier Folgen vorstellen könnte, auf die ganze Serienlänge von zwölf Episoden aus. Die Unfähigkeit mal ausführlich miteinander zu reden, um Missverständnisse auszuräumen und die eigenen Gefühle zu ordnen mag rein grundsätzlich kein uninteressantes Thema sein, wirkt hier in der x-ten Wiederholung und ohne interessante Neuansätze aber vor allem zäh. Dahingehend schneidet sich die Serie dann noch einmal mit ihrem grundsätzlichen Stil ins eigene Fleisch, denn die nüchternere Darstellung der Figuren schrammt gerade beim Protagonisten Eita schon zu nahe an der Leblosigkeit und es ist deshalb vielleicht auch kein Wunder, dass man schnell den überzeichnetsten Charakter, Komiya, am sympathischsten von allen findet, da sie wenigstens ein wenig Schwung und Leben in die Geschichte bringt.
 
Die eher enttäuschende Hauptgeschichte ist dann auch insofern schade, da die Serie wie erwähnt rein grundsätzlich gute Anlagen hat. Besonders gut gelingt ihr die Darstellung der gewissen Melancholie, welche die Schüler am Ende ihrer High School Zeit und damit gewissermaßen auch am Ende ihrer echten Jugend ergreift. Die Weichen für die Zukunft werden gestellt, man wird von jahrelangen Freunden getrennt und über allem schwebt ein Gefühl der Unsicherheit. Auch der zweite Romantikhandlungsstrang überzeugt merklich mehr als die Haupthandlung, gerade weil er sowohl in seinem Ansatz – soll man überhaupt noch eine Beziehung neu beginnen, wenn so große Änderungen der eigenen Lebensumstände kurz bevor stehen? – als auch in seiner Entwicklung weit unverbrauchter ist als die Hauptgeschichte rund um ihre Kommunikationsprobleme. Hier zeigt sich viel eher das Potential, das die Serie gehabt hätte. So aber muss man schon merkliche Sympathie für das Hauptpaar hegen um den Anime mit voller Motivation bis zum Schluss zu verfolgen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
So paradox es auch klingt: Just Because hat mir gefallen und trotzdem erzählt der Anime keine gute Liebesgeschichte - was bei einem romantischen Anime ja eigentlich eher weniger gut ist. Liebe fällt nicht vom Himmel, sie ist immer Folge einer Entwicklung und die lässt die Serie bei allen Figuren, die sich im Laufe der Handlung verlieben, weitgehend aus. Einige der Paare haben gar nicht so viel Kontakt miteinander und dennoch, mit einem Fingerschnips, ist die Liebe dann plötzlich da, gerade so, wie es zum Plot passt. Dem Anime gelingt es nicht, das Verlieben der Figuren glaubwürdig zu kommunizieren. Das hat mich aber gar nicht so sehr gestört, weil ich die Stimmung mag, die Inszenierung gut ist und mir vor allem alle Charaktere sympathisch waren. Da drück ich schon mal ein Auge zu. Trotzdem hätte die Geschichte noch viel besser umgesetzt werden können. Ein Schwachpunkt ist wieder mal die große Menge der Point-of-View-Figuren. Fünf Charaktere sind bei einem Anime mit 12 Episoden schon zu viele, weil dann zu wenig Zeit für jeden einzelnen bleibt. Vielleicht sind Zeitprobleme auch der Hauptgrund, warum so wenig Entwicklung gezeigt wird.
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Avatar: Raest Shippūden#3

Original-Anime sind selten geworden. Sie bieten viel Raum für kreative Prozesse die wahre Meisterwerke hervorbringen können und sie sind auch ein finanzielles Risiko für alle Beteiligten, da die Grundlage des Inhalts nicht ein erfolgreicher Manga oder Novel ist. Just Because! bietet nichts herausragendes und dennoch war sie mir gegen Ende doch eine der sympathischsten Serien.

 

„It´s over.“ (Izumi)


Just Because! ist bodenständig. Was sich jetzt langweilig anhört, ist für romantische Serien dann doch eine Rarität. Überschwängliches Drama wird genauso ausgeblendet, wie übertriebene Hektik. Stattdessen beginnt die Serie ruhig, fast zu ruhig um ehrlich zu sein. Kamerafahrten über die Landschaft, über die Schule der Figuren, über die Figuren selbst. Man versucht die Genre Slice-of-Life und Romantik zu vereinen und ist Anfangs recht langatmig, wie auch die Figuren noch recht blass sind. Das, bis auf die Hintergründe, die Optik und Animationen bei den Charakteren mehr als hölzern sind, spricht auch nicht für die Serie.

Doch mit der Zeit werden die Figuren liebenswürdiger mit all ihren Ecken und Kanten. Man begleitet sie das kurze Stück der Übergangsphase von einem Lebensabschnitt in den Nächsten. Wer selbst die emotionale Phase gegen Ende der eigenen Schulzeit erlebt hat und die Frage "Was nun?" sich selbst damals zur Genüge gestellt hat, der wird sich vielleicht in eine der Figuren hineinfühlen können. Die ruhige Atmosphäre mit ihrem "kurz vor dem Sturm" Charakter, welche immer wieder kurz einreißt, um dann wieder still zu werden, wenn man über die Landschaft schaut. Ein Gefühl weniger bedrückend, als mehr in der Schwebe, wie es auch die Figuren bis zum Ende sind, geplagt durch den Gedanken an die eigene Zukunft. Als Zuschauer will man dann letztlich wissen ob die Figuren ihre letzten Prüfungen schaffen, ob die Figuren zueinander finden und wie es für sie weiter geht; kurz man hofft das alles Gut endet. Slice-of-life durch und durch. Doch was ist mit der Romantik? Die geht etwas unter, doch taucht gegen Ende dann noch in einem schön inszenierten Abschluss auf, auch wenn ich mir da mehr gewünscht hätte. Ist der Original-Anime Just Because! nun etwas besonders? Nein und doch wurde ich unterhalten und fieberte mit den Figuren mit, was letztlich die Hauptsache ist. Ein Empfehlung für alle die es ruhiger mögen.

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Avatar: Shiroiki
Datenbank-Helfer
#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Auch Just Because! versucht sich als Original-Anime die Spitze dieser Saison zu erklimmen. Zusammen mit „The Ancient Magus' Bride“ und „A Sister's All You Need.“ schafft dieser es auch.

Story / Charaktere / Animation

Ein heiteres Liebesdrama, welcher sehr schön gezeichnet und animiert wurde. Jedoch kommt dieses Story- sowie Charakter-Technisch nicht an „Tsuki ga Kirei“ aus der letzten Saison heran, denn loundraw hat mit seinem Erstlingswerk schon eine Menge bewiesen, besonders sein Zeichenstil gefiel mir sehr. Zwischendurch führen die Charaktere aus Just Because! auch einige komische und kaum nachvollziehbare Schlüsse, was in Tsuki ga Kirei, wie ich finde besser umgesetzt wurde. Außerdem kommt es hier zu einigen Romanzen, wovon man einige gleich und andere gar nicht in die Tonne werfen kann.

Musik

Auch bei der Musik lässt die Anime-Serie nicht gerade viel zu wünschen übrig. Besonders der Opening- sowie Ending-Song haben es mir angetan, da diese eine wirklich sehr schöne Melodie und einen tollen Text besitzen. Doch auch in diesem Punkt muss ich zum letzten Mal einen Vergleich mit „Tsuki ga Kirei“ ziehen, da dieser viel mehr Lieder hat, welche allesamt sehr schön komponiert und anschließend performt wurden. Doch auch hierbei ist eben jeder Anime anders aufgebaut und jeder Mensch hat einen anderen Geschmack.

Fazit

Ich muss gestehen, dass ich mich jede Woche wie wild auf eine neue Folge des Anime gefreut habe und ich diesen auch wirklich jedem empfehlen kann, der auf ein heiteres Liebesdrama steht. Abschließend bekommt die Serie von mir 4 Sterne mit einer 9er Postion im Halbstern.
Beitrag wurde zuletzt am 03.06.2018 um 21:19 geändert.
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Titel

  • Japanisch Just Because!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.10.2017 ‑ 28.12.2017
    Studio: Pine Jam
  • Englisch Just Because!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.10.2017 ‑ 28.12.2017
    Publisher: Sentai Filmworks
  • Deutsch Just Because!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.10.2017 ‑ 29.12.2017

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