Katana Maidens: Toji no Miko (Anime)Toji no Miko / 刀使ノ巫女

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht05. Jan 2018
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Anime Beschreibung

Anime: Katana Maidens: Toji no Miko
© 伍箇伝計画/刀使ノ巫女製作委員会
Toji no Miko handelt von Schrein-Mädchen, welche seit der Antike die Welt beschützen, indem sie seltsame Existenzen, sogenannte „Aratama“, mit ihren Schwertern exorzieren. Diese Mädchen nennt man auch „Toji“ und sie dienen als offizielle Einheit der Polizei. Zusätzlich haben sie von der Regierung die Erlaubnis als Regierungsbeamte zu dienen und Schwerter zu tragen. Doch das ist noch nicht alles, denn die Regierung hat extra für diese besonderen Mädchen fünf Schulen im Land errichtet. So können sie neben ihren Pflichten auch ein ganz normales Leben führen, werden aber auch auf ihre eigentlichen Aufgaben vorbereitet, um die Menschen zu beschützen.

Jedes Jahr im Frühling wählen die fünf Schulen ihre besten Toji aus und schicken sie zu einem Turnier, wofür die Mädchen hart trainieren, damit sie ihre Schule entsprechend repräsentieren und ihre Fähigkeiten verbessern können.
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Anime Rezensionen

Avatar: Ixs#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Ist Toji no Miko tatsächlich etwas mehr als eine Gruppe von Mädchen, die gegen riesige Monster und möglicherweise gegen andere Schwerterkämpferinnen kämpft? Neben den coolen Schwertkämpfen unterschiedlicher Länge und gelegentlichem Monster-/Aradama-Slaying gibt es in dieser Show noch viel mehr. Es ist eine Show in einer Welt die mit einer reichen Geschichte gefüllt ist, während sie in die Moderne versetzt ist. Man kann es als eine Verschmelzung alter Traditionen mit dem gleichzeitigen Fortschritt der Technologie zum Wohle des Guten betrachten. Um auf die Geschichte zurückzukommen, hat eine Menge davon eine Bedeutung und spielt eine Rolle in der Handlung, in Kämpfen und den Kampf-Auren, den Toji, die vor tödlichen Schlägen schützen solange sie sie im Kampf ausstrahlen können. Wenn sie erschöpft sind und die Aura nicht mehr ausstrahlen können, könnte der nächste Angriff des Gegners ihr letzter sein.
Beim Anschauen der Show fühlte ich mich ähnlich wie bei Tales of Zestiria: The Cross, obwohl ich zugebe, dass die Kämpfe in dieser Show cooler waren. Was ich mit einem ähnlichen Seherlebnis meinte, ist, dass die erste Episode, in der es um ein Kampfturnier geht, direkt in die Handlung übergeht. Ab der zweiten Episode geht die Geschichte in eine völlig andere Richtung, die einige Zuschauer an die erste Hälfte von Kill La Kill erinnern wird. Einige Zuschauer erkannten auch Elemente von Bleach, speziell mit Kanami. Dann ändert sich die Geschichte plötzlich wieder, wenn große Wendungen der Handlung in den Mix hineingestreut werden. Der beste Teil. All diese Wendungen finden in der ersten Hälfte der Show statt. In der zweiten Hälfte dauert es eine Weile bis die Action wieder aufgenommen wird. Während noch mehr Bomben abgeworfen werden und Überraschungsmomente warten, weist die zweite Hälfte eine konkretere Richtung auf, was bedeutet, dass die Zuschauer wissen, was los ist und was unsere Heldinnen für Kämpfe ausfechten. Ein weiterer Grund warum ich Zestiria erwähnte habe, war, dass die Show Zeit braucht um alles aufzubauen. Es ist nicht alles Handlung. In der zweiten Hälfte ist dies deutlicher zu erkennen, aber auch die ersten Teile der ersten Season-Hälfte brauchen Zeit, um die Dinge zu erklären. Man kann viele eingehende Gespräche und Strategien neben der Charakterentwicklung und intensivem Handeln erwarten. Es funktioniert alles und kein Charakter fühlt sich so an, als wären sie nur da gewesen. Nahezu jeder Charakter sowohl die Haupt- als auch Nebencharakter stehen im Rampenlicht.
Die Duelle fangen kurz und süß an, ähnlich wie im wirklichen Leben. Im Verlauf der Geschichte werden unsere Heldinnen natürlich mit stärkeren Feinden konfrontiert, die sich nicht an die Regeln halten. Die Duelle werden viel länger, schneller und intensiver, fast wie Shounen, aber mit Schwertern statt Fäusten.
Die Aradama und ein Großteil der Kämpfe sind CG, daher kann dies ein Problem für Zuschauer sein, die Probleme mit der japanischen CGI haben. Ich bin daran gewöhnt also hat es mich nicht gestört. Die Aradama sind eher wie Sub-Bosse, d. h. Kämpfe gegen sie dauern nicht lange und es gibt nicht so viele Duelle bei denen es um Aradama-Bestien geht. Auch die regelmäßigen Duelle waren gut genug um mich zufrieden zu stellen. Der Soundtrack ist solide. Ich mag die mehr japanisch klingenden Melodien. Es macht Spaß die OPs und EDs für beide Hälften der Show zu hören.
Ein kurzer Blick auf das Lead-Duo. Kanami ist die fröhliche der beiden. Ihre bestimmende Eigenschaft ist, ein Katana-Nerd zu sein, was bedeutet, dass sie mit vielen auf Katana basierenden Kampfstilen vertraut ist. Dies ist für sie sehr vorteilhaft da sie über ein enormes Wissen verfügt, das sie in die Lage versetzt die Bewegungen der Gegner zu analysieren. Man kann sie als eine weibliche Goku (Dragon Ball) betrachten, außer dass sie in der Lage ist ihre Gefühle für andere Menschen und ihre Besessenheit im Kampf auszubalancieren ohne dabei wie Idiot zu wirken. Hiyori ist die Stoikerin der beiden, die sich ihrer Mission widmet und nicht so freundlich ist. Im Grunde genommen Kanamis Vegeta während der Cell Saga, was aber keineswegs so blutrünstig ist, sondern eher seine Mürrischkeit.
Dies führt natürlich zum Yuri. Es gibt mehrere Paarungen in der Show von denen einige nette Momente haben. Das offensichtlichste ist natürlich Kanami und Hiyori. In der ersten Hälfte gibt es einige Yuri-Momente, aber verglichen mit der Menge an Andeutungen der zweiten Hälfte, ist es wie ein Tropfen im Ozean. Grundsätzlich wird das Yuri in der zweiten Hälfte viel deutlicher.

Insgesamt begann Toji no Miko mit einer ordentlich großen Gruppe von Kämpferinnen, wurde aber schnell viel mehr. Während der ruhigen Szenen und Strategietreffen braucht es Zeit, Dinge zu erklären und Charaktere zu entwickeln. Der Charakter-Cast macht sowohl bei den Haupt- als auch bei den Nebencharakteren Spaß und es lohnt sich mit den sympathischen Charakteren mit zu fiebern. Zuschauern, die gerne Badass-Girls in Badass-Duellen sehen und geduldig sind, sollten mit Toji no Miko hochzufrieden sein.
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Anime Kommentare

Avatar: [S]pin.eXe#1

Ich persönlich fande als toji no miko mit der 1 folge begann unglaublich gut , ich habe mir bestimmt 4-5 mal die erste folge angesehen weil die mir einfach so gefiel und so habe ich langsam richtig spaß gefunden in dem anime, bis dann zur 12 folge ungefähr wo sich alles änderte , ich will hier keine spoiler reinhauen deswegen schreibe ich es so , aber alle die den anime gesehen haben , sollten wissen was ich mit ändern meine . Von da an war das für mich nur noch so ne " zusatz" story die sie sich ausgedacht haben da die noch zeit haben , aber nicht wirklich anstrengen wollten( so denke ich ). Daher finde ich die 2 hälfte nicht so gut gemacht , hat zwar spannung aber besonders das ende der 24 folge war lw für mich , ich hätte definitiv eine bessere letzte folge gemacht.

Zum anime an sich die charaktere haben vielleicht nicht viel tiefe allerdings finde ich persönlich ist das unnötig , ich habe so etwas nicht vermisst , vielleicht weil ich erst 400 animes gesehen habe und daher vielleicht noch nicht so ein experte bin wie andere aber für mich passte alles. Eine "gute gruppe " mit mehreren starken helden und mit einem hidden op char nämlich kanami empfande ich es als etwas neues vorallem da keine jungs dabei waren , die hängen mir nämlich schon aus den ohren raus die typischen schüchternen japanischen jungfrauen " aka mc´s in jedem harem anime". Egal zurück zum thema ein anderer typ von action anime wo die frauen im mittelpunkt stehen und sich aufgrund der 1 hälfte des animes sehr gut präsentieren können. Ich persönliche habe schon das ende in etwa so kommen sehen und bin daher nicht so geschockt auf die bewertung hier finde aber trotzdem das man sich toji no miko definitiv geben kann , ihr werdet sicherlich nach den ersten 3 episoden sagen der anime ist geil , oder der anime ist scheiße , was dazwischen gibt es nicht , da der anime auch nur 1 recap episode hat und nicht wie beatless 20000 ist es eine durchgehende story und ich finde keine folge ist wirklich eine verschwendung , manche sind zwar ruhiger aber es passiert immer etwas spannendes, schockierendes oder sonst was , daher schaut euch bitte diesen anime an , und lasst euch nicht von den anderen kommentaren abschrecken, ihr müsst selber bewerten und das könnt ihr nur indem ihr ihn euch anseht .




Zum abschluss noch : Sorry für das schlechte review aber ich bin einfach kein typ der wie jeder andere story , charaktere, musik ,hintergrund usw erläutert das machen sicherlich andere , das hier ist nur meine persönliche meinung also nicht angegriffen fühlen aber beherzigt meine letzten worte , ihr entscheidet ob ihr einen anime mögt nicht die anderen aufgrund der bewertungen.

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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Mir hat die Serie gefallen. Sie gehört definitiv zu den besseren "Niedliche Mädchen kämpfen gegen Random-Monster"-Animes. Oft besteht dieses Subgenre ja nur aus "Monster des Tages" und niedlichem Alltagsleben, aber Toji no Miko ist da wegen der zusammenhängenden Handlung schon interessanter. Zwei Hindernisse stehen einer höheren Wertung im Weg: Die Kämpfe hätten ruhig packender sein können und die Figuren sind mir ein Stück zu oberflächlich, was wieder daran liegt, dass es einfach zu viele Charaktere gibt.
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Titel

  • Japanisch Toji no Miko
    刀使ノ巫女
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.01.2018 ‑ 22.06.2018
  • Englisch Katana Maidens: Toji no Miko
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.01.2018 ‑ 22.06.2018
  • Deutsch Katana Maidens: Toji no Miko
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.01.2018 ‑ 22.06.2018
    Publisher: Crunchyroll
  • xx Synonyme
    The Shrine Maiden Swordwielders, Sword User Shrine Maiden

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