March Comes in Like a Lion (S2) (Anime)Sangatsu no Lion (2017) / 3月のライオン (2017)

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  • TypTV-Serie
  • Episoden22 (~)
  • Veröffentlicht14. Okt 2017
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Reis tristes Leben setzt sich auch in der zweiten Staffel der Anime-Umsetzung von Sangatsu no Lion fort. Einsamkeit, Schuldgefühle und die Verachtung, die er von seinen Adoptivgeschwistern erfährt, drohen ihn zu erdrücken und einen einzigen Ausweg sieht er nach wie vor im Shogi. Aber auch Shogi ist ein harter Kampf und Turnier um Turnier zermürben den jungen Rei immer mehr, doch mit Hina und ihren Schwestern Akari und Momo hat er einen Ort der Ruhe gefunden – einen Ort, an dem er rasten kann.

Der Frieden ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn was, wenn dieser „heilige Ort“ plötzlich in sich zusammenzufallen droht? Was, wenn seine Retter plötzlich selbst dringend Hilfe und vor allem moralische Unterstützung brauchen? Hinas Freundin wird aus der Schule gemobbt und nun steht sie selbst im Mittelpunkt der Attacken. Akari als stellvertretende Erziehungsperson sieht sich mit der arroganten Mutter der Cliquenführerin konfrontiert und droht, unter dem Druck und der Verantwortung nachzugeben. Was wird – oder kann – Rei tun, um denen zu helfen, die seinem eigenen Dasein wieder Leben einhauchten?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Leoknight#1
  • Handlung
  • Animation
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In diesem Kommentar bewerte ich beide Staffeln
Es ist schon beinahe lächerlich wie vielfältig, subtil und zugleich geradlinig dieser Anime ist.
Ich meine, ich rege mich bei Koe no Katachi über die oberflächliche Darstellung des Ijime (Mobbings) auf und sage, dass ein Anime/Manga ein solch komplexes Thema zusammen mit der „Fragestellung“ der Behinderung nicht bearbeiten kann.
Und dann gibt’s das hier… Depression, sozialer und beruflicher Druck, Mobbing, (A)Moral, Glücksspiel, Selbstzweifel usw. usw. usf. das alles enthält dieser Anime. Und es klappt einfach wundervoll. Man könnte vermuten, dass all diese Probleme nur sporadisch und oberflächlich besprochen und werden, und eigentlich stimmt das auch. Aber die größte Stärke dieses Anime ist seine atmosphärische Darstellung. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Sangatsu no Lion lebt diese Binsenweisheit.
Unglaublich detaillierte und glaubhafte Charaktere, die jeder, ob Haupt- oder Nebencharakter, seine Geschichte erzählt bekommt und seine Probleme beisteuert. Ein jedes davon wird, teils offenkundig beiläufig, teils in allen Details beleuchtet und besprochen.
Und weil eine jede Frage zwar mit unterschiedlichem Aufwand, aber trotzdem mit gleicher Hingabe betreut wird, ergibt sich ein fantastisches Bild, welches das Umfeld von Kiriyama Rei lebhafter und natürlicher beschreibt, als es zunächst möglich erschien.

Die ihn quälenden Depressionen, die ihn schikanierenden Familienmitglieder, die ihn ignorierenden Klassenkameraden, die ihn unterstützenden Freunde, die ihn belehrenden Lehrer, die ihn auslaugenden Partien, die ihn in Selbstzweifel stürzenden Niederlagen… jedes dieser ihn ausmachenden Bestandteile wird beleuchtet.
Dieser Titel lebt von dem Genre SoL. Es ist eigentlich keine herausragende Geschichte, und sicherlich keine, die es so nicht schon gab, aber wie sie gezeigt wird, wie die Probleme aufgebaut werden und wie die Charaktere darauf reagieren ist schon beinahe einzigartig.
Ein eigentlich sehr alltäglicher Anime, der jedoch Vergnügen und Trauer, Spaß und Wut, Hoffnung und Verzweiflung so gut ausbalanciert, dass man einfach nur die ganze Zeit auf „nächste Folge“ drücken möchte und betet, dass es nicht die letzte ist.
Beitrag wurde zuletzt am 23.06.2018 um 00:40 geändert.
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2× Empfehlungen erhalten

Anime Kommentare

Avatar: UFO67#1
Der Anime wirkt auf den ersten Blick ziemlich langweilig und man kann sich in die Charaktere nur schwer hinein versetzen, doch mit der Zeit besonders in der 2 Staffel kann man sich perfekt in die Rolle der Figuren hineinversetzen.
Die Charaktere sind sehr realistisch dargestellt, durch diesen real gehalten Style der Charaktere kann nicht anders als so gut wie jeden Charakter sympathisch zu finden und mit ihnen mitfühlen egal in welcher Emotionslage sie sich befinden.

Für mich persönlich (kleiner Spoiler) und weswegen ich diese Staffel so sehr mag war der „Arc“ wo das Thema mobbing behandelt wurde. Die Story war sehr tiefgründig und gesellschaftskritisch, man blickt auf seine Zeit in der Schule zurück und versteht wie schlimm mobbing doch ist und was es mit einem Menschen, egal wie stark er von außen erscheint. Es gibt nicht die richtige Antwort und das war meiner Meinung nach auch so gut an diesem Teil der Staffel es wurde sehr real gehalten und brachte viel Stoff zum nachdenken mit sich.

Fazit: ein sehr guter Anime, der mir persönlich viel zum nachdenken gab

vergleichbar mit Clannad
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