Death March to the Parallel World Rhapsody (Anime)Death March kara Hajimaru Isekai Kyousoukyoku / デスマーチからはじまる異世界狂想曲

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht11. Jan 2018
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Eines Tages wird der 29-jährige Programmierer Suzuki Ichirou urplötzlich in ein Fantasy-RPG versetzt, in dem er sich als 14 Jahre jüngerer Teenager wiederfindet. Nun unter dem Namen Satou, besitzt er unglaubliche Kräfte, auf deren Limit er jedoch Acht geben muss. Nachdem Satou eine ganze Armee von Eidechsen-Männern ausgelöscht hat, beschließt er, seine Fähigkeit geheim zu halten und als Abenteurer ein friedliches Leben zu führen. Doch so war es im Spiel nicht vorgesehen und schon bald tauchen zahlreiche Bedrohungen auf, die sich ihm in den Weg stellen.
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Avatar: Devilcooker#1
Nuja, Death March...

Wir haben hier wieder so einen MMO-Anime, der eine unglaublich gute Prämisse hat, und daraus genau NICHTS macht. 


Story: Satou ist Programmierer, der sich um Bugfixes usw. von MMOs kümmert. Bei einem sogenannten Death March, d.h. durcharbeiten, und vielleicht mal ein paar Stunden auf dem Boden im Büro schlafen, erwacht er auf einmal in einem MMO, wo er nach dem ersten Kampf ein so hohes Level erreicht, dass er dem Rest der Welt um Längen überlegen ist.
Wie das aber nunmal so ist, nutzt Satou das nicht, um sich mal badass auszutoben, stattdessen taucht er in der nächstbesten Stadt als Händler unter, um nicht aufzufallen, nur noch Gutes zu tun und sich nebenher versehentlich nen Harem aufzubauen...
Anfangs ist das noch ganz nett, da er tatsächlich in bester MMO-Manier anfängt, seine Mitstreiterinnen "zu leveln" - aber nach kurzer Zeit driftet der Anime in die episodische Belanglosigkeit ab. Gegen Ende versucht man es mit dem random Einbau einer Backstory, die dann aber auch nicht weiter verfolgt wird. Stattdessen kann man so tolle Dinge beobachten, wie Picknicks mit dem Harem und das Schneidern von Strohkissen...

Ernsthaft: Wenn ihr nicht grad sehr leichte Kost benötigt, weil ihr frisch von der letzten Lobotomie kommt, ist der Anime nicht zu empfehlen. Es passiert einfach quasi nix. Und das, obwohl der Einstieg wie gesagt sehr vielversprechend war.
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Avatar: BeowulfUnwahn#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Inszenierung
  • Stimme des MCs
Der Anime wird der Vorlage leider in keiner Weise gerecht nanodesu.

Die Produktion wirkt unglaublich faul was sich in der miesen Optik vor allem aber in der meist lieblosen Inszenierung wiederspiegelt. Selbst als großer Fan der novel gab es kaum Momente, die mich begeistern konnten. Nicht weltbewegend, fällt aber leider penetrant auf: Die Synchronstimme des Protagonisten is ganz seltsam, aus irgendeinem Grund spricht dieser sobald er geisekait wurde in Dialogen höher als seine Stimmlage normalerweise wäre.

Death March hätte das Zeug zu einem hervorragenden leichten Fantasy-SoL mit interessanter Story und world-building, vielen sympatischen Charakteren, unfassbaren Charakterentwicklungen (Satou is OP am Anfang? HAHAHA, selten so gelacht, wenn ihr wüsstet! Sein hohes Level is nur der Anfang, und Begleiter hat er ja auch noch) und massenweise atemberaubenden, mitreißenden, herzerwärmenden(!!!) oder einfach wunderschönen Momenten, aber der Anime macht daraus nichts.

Das liegt natürlich auch daran, dass eben nur die ersten 3 Volumes adaptiert wurden (und so richtig los geht es tatsächlich ab dem 4.), allerdings muss ein Anime nunmal auch für sich alleine stehen können, und dabei versagt dieser total. Ich vermisse jegliche Bemühungen den adaptierten Teil schmackhaft zu machen, und dabei Lust auf und Interesse an mehr zu erzeugen. Das führt auch dazu, dass die Intentionen des Autors oft nicht rüberkommen und dadurch bspw der Charakter des Protagonisten oder der implizierte Werdegang der Story missverstanden werden oder einfach schlicht nicht erkennbar sind, was den Anime recht plan- und belanglos wirken lässt.

Wer power-fantasies oder Isekais mag kann ruhig mal reinschauen, es geht definitv schlimmer, aber da ich der Meinung bin, der Anime hätte um Welten besser sein können, bin ich von der Adaption sehr enttäuscht und auch meine Bewertung is lediglich nen gutes bisschen Sentimentalität. Ich empfehle jedoch jedem die novel, der dem Genre nicht abgeneigt ist.
Beitrag wurde zuletzt am 26.10.2018 um 16:37 geändert.
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Anime Kommentare

Avatar: alameo#1
Der Anime an sich hat zwar das momentan all zu gut bekannte, "Plötzlich in einer anderen Welt", ändert jedoch das öde "Schon wieder so ein Anime" gekonnt.

Zum einen sehen wir am Anfang etwas über das Ursprüngliche Leben unseres Protagonisten. Dies ist schon im allgemeinen in solchen Animes nicht immer zu finden. Anbei ist unser Protagonist Satou der ursprünglich Suzuki Ichirou heißt ein Programmierer, welcher bei seiner Arbeit teilweise 30 Stunden lang keinen Schlaf bekommt.

Als er seinen, wie er es nennt, "gerechten Schlaf" bekommt, landet er jedoch in einer Welt die zwei Spielen, die er von Bugs befreien musste, sehr ähnelt. Dadurch glaubt er zu Anfang fest daran das er nur einen Traum hat.
Als er jedoch versehentlich eine ganze Armee von Eidechsenmenschen auslöscht, entscheidet Satou seine dadurch noch viel stärker gewordenen Kräfte zu verbergen. Er reist zur nächstgelegenen Stadt wodurch er einiges über die Verhältnisse der Welt in der er sich befindet erfährt. Während seines Aufenthaltes in dieser Stadt sehen wir ein paar interessante Kämpfe, bei denen Satou sich dem Problem, dass er seine Kräfte verstecken muss, mit aller Kraft zu stellen hat. Zugleich lacht er sich mal so nebenbei fünf Sklaven an. Diese möchte er im laufe der Serie trainieren.

Dies alles ist jedoch nicht das einzige was wir in der Serie sehen. So sehen wir auch etwas zu Satous Vergangenheit als er auf seiner Reise einen zerstörten Schrein entdeckt. Diese Vergangenheit kündigt damit zum Ende der bisherigen Folgen eine meiner Meinung nach sehr interessante Fortsetzung an, welche ich, da diese sehr wahrscheinlich etwas mit den Göttern dieser Welt zu tun hat, sehr gerne sehen würde.

So ist der Anime meiner Meinung nach vollkommen gelungen, weswegen ich die Hater-Kommentare keinen falls nachempfinden kann und sie nur als zu wenig Verständnis für die gesamte Story empfinden kann.
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Avatar: TexoStudios#2
Ich fand den Anime Death March to the Parallel World Rhapsody von Anfang an sehr unterhaltsam. Ich kenne zwar die Vorlage für diesen Anime nicht, aber wenn ich den Anime mit anderen Vergleiche muss ich sagen das er um einiges unterhaltsamer war als viele Andere. Doch das Ende kommt leider ziemlich plötzlich. Da hilft leider nur das warten auf eine weitere Staffel. Wie sich der Hauptcharakter auch immer weiter verbessert und neues dazulernt ist spannend mit anzusehen. Meiner Meinung nach ist die Idee dahinter unglaublich gut, doch man hätte es noch ein wenig besser ausbauen können. Ich kann diesen Anime wirklich nur weiter empfehlen.
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Avatar: Conny-chan#3
Der Anime ansich ist echt zu empfehlen und macht Spaß. Nur bin ich mit dem Ende echt nicht zufrieden. Es ist offen und ich hoffe auf eine Fortsetzung !
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