Hitori no Shita: The Outcast (2016)Yi Ren Zhi Xia / 一人之下

  • TypWeb
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht08. Jul 2016
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftChina
  • Adaptiert vonManhua
  • Zielgruppe-

Anime Beschreibung

Anime: Hitori no Shita: The Outcast
© TENCENT
Hitori no Shita: The Outcast dreht sich um Cho Soran, einen College-Studenten, der eigentlich ein ganz normales Leben führt. Als Cho Soran jedoch in das kleine Dorf seines Großvaters zurückkehrt, um dessen Grab zu besuchen, wird er in ein furchterregendes Ereignis verwickelt: Bei seinem nächtlichen Besuch auf dem Friedhof greifen ihn widerwärtige Zombies an! Er wird im letzten Moment von dem mysteriösen Mädchen Fuu Houhou gerettet. Diese völlig unerwartete und unglaubliche Begebenheit stellt das Leben und Schicksal unseres Helden dramatisch auf den Kopf.
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Anime Rezensionen

Avatar: Ryuu13#1
Bevor ich anfange über meinen Eindruck von Hitori no Shita: The Outcast zu reden, wollte ich noch vorher anmerken: Wohl nirgendswo anders so wie hier habe ich mich auf mehr Begriffserklärungen gefreut, denn diese sind teilweise schwer nachvollziehbar und schwieriger für sich selbst erklärbar, wenn man nicht gerade mit reichlich Scharfsinn der Geschichte folgt. Das wäre also etwas, das man beim Subben hätte besser machen können. Ansonsten wird hier bei The Outcast, wenn man den Hauptgenre nach seiner Gewichtung zerlegt wohl eher Comedy > Action dargeboten bekommen. Außerdem möchte ich noch vorwarnen, falls jemand ahnungslos an diesen Anime rangeht und wer nach den ersten zwei Episoden einen Zombieanime erwartet, der liegt hier völlig falsch. Vielmehr bekommt man ein recht bekanntes Superpowers-Setting mit einer recht seichten und schwachen Story zu tun.

Die Story legt dabei die Geschichte von Soran Chou's Großvater in den Fokus. Auch wenn dieser schon vor einiger Zeit gestorben ist so wird er selbst in seinem Grabe zum Ziel von Grabschändern, die einer Gruppe namens Zensei zugehört. Während dieses Ereignisses befindet sich auch Soran wegen eines Grabbesuchs vor Ort und dort trifft er nicht nur auf das Mädchen Houhou Fuu, mit einem Hackebeil bewaffnet und auch nicht gerade zimperlich damit, sondern auch noch einer Horde Zombies. Nach diesem Ereignis gerät Soran mehr und mehr in den Mittelpunkt, als es bekannt wurde, dass es sich bei ihm um den Enkel von Shakurin Chou handelt und er ab diesem Zeitpunkt wegen seines Erbes entführt, umworben oder gar umgarnt wird und dabei die verschiedensten Gruppen oder Familien Soran auf ihre Seite ziehen möchten.

Während des Geschehens geht es also mehr und mehr darum einen mit einer Informationsflut rund um "warum und wieso wer Soran für sich gewinnen will" zu bombardieren. Dabei wird hier allerdings nicht darauf Rücksicht genommen, ob es dem Zuschauer überhaupt gefällt und ob diese überhaupt interessant zu verfolgen sind. Dieser Akt findet hauptsächlich im Mittelteil der Serie statt und so bekommt man vom Zuschauer abhängig einen äußerst zähen, etwas uninteressanten Teil von Geschichte erzählt, welche man sich sicherlich zu kürzen wünschte. Aber entgegen meiner Erwartungen stellte das Ende mich zufrieder als ich es erst vermutete, denn dieser findet für seine Verhältnisse zumindest einen vernünftigen Abschluss. Allerdings bekam ich genau hier den Eindruck, dass man, hätte man die zähe Mitte gekürzt, das Ende hätte noch ein wenig ausbauen können.

Bis hierher mag vieles, was ich nannte, recht abwertend sich angehört haben und genau deswegen gehe ich nun auf den positiven Teil ein, der meine letztendliche Bewertung ausmachte. Dabei überlegte ich oft, ob ich volle 3 Sterne vergeben sollte, konnte dies dann aber doch nicht, gerade weil die Geschichte zu schwach umgesetzt wurde und ansonsten mit seinem Superpowers-Setting nichts vergleichbar besonderes bat. So, und ab hier folgen nun die Punkte, weswegen man trotz erhebliche Mängel noch gut unterhalten werden könnte.
1) Zunächst wäre da der Comedy Teil, denn dieser hat mich ungeachtet dessen, dass die Überzeichnung in den Comedyszenen plump oder als eine Art Stil wirken können(das bleibt vom individuellen Zuschauer zu bewerten), doch noch gut überzeugt. Verstärkt trat dies ebenfalls zur Geltung durch die musikalische Untermalung mit Hintergrundmusik. Das trifft allerdings nicht nur auf den Comedyteil zu, auch in vielen anderen Momenten empfand ich die Hintergrundmusik überwiegend als positiv. Ebenfalls besonders empfand ich hierbei die Momente, bei denen Houhou mitwirkte.
2) Und mit Houhou gelange ich zum nächsten guten Teil. Diese ist mit ihrer Erscheinungsart nicht nur besonders: Sie hat recht ungepflegte Haare, ein emotionsloses Gesicht, eine Körperhaltung wie sie nicht von dieser Welt stammen könnte, aber auch wie sie mit Hackebeil oder Messer hantiert, so sind dies doch die entscheidenden Merkmale. Außerdem ist sie mit ihrer Art recht unsozialisiert und kann selbst mit ihrem ungewöhnlichen Erscheinungsbild gelegentlich süß, sexy oder unschuldig wirken. Hier hab ich jedenfalls eine Protagonistin gefunden, die ich gerne in meine Favoritenliste aufnehme. Was diesen Anime sehenswert macht ist bei mir die Kombination von Houhou und der Comedy und dieser kann einen selbst über die schwache Story hinwegtrösten, wenn man es schafft sich durch diese zu kämpfen.
3) Was ich hier ebenfalls seit einer Weile nicht mehr erlebt habe, ist dass sowohl Opening als auch Ending beide gleichzeitig mir positiv auffallen. Dabei hat auch jeder Soundtrack so seine Eigenheiten und vorallem beim Ending hat der Soundtrack prima zum Video gepasst.

Fazit:
Ein Anime, der wohl nicht für jedermann ist, aber durchaus noch unterhalten kann, wenn man sich gerne mit Houhou und der Comedy, sofern sie einen anspricht, befassen will. Wer bis Ende der zweiten Episode nicht davon überzeugt ist, der kann sich die Mühe sparen The Outcast bis zum Ende zu verfolgen. Außerdem kann man durchaus noch eine interessante Fortsetzung anknüpfen, wenn sich die Schwächen dieses Teiles sich nicht wiederholen.

Sterntendenznote: Schwach


Zusatz:
Hier lasse ich noch einige Begriffe zurück, bei denen ich ans Herz lege, sie besonders zu beachten, sollte sich im Verlauf der Geschichte etwas dazu äußern. Diese sind hierbei keine Spoiler, wie man sie erst nach der Hälfte erfahren würde, allerdings sind sie auch keine hundertprozentig genaue Angaben. Diese sollten lediglich als kleine Hilfe dienen um der Story zu folgen, weil mich dieser Anime was Begrifflichkeiten betrifft etwas zu sehr störte.
- Ijin
Spoiler
Mit Ijin sind vermutlich die Leute gemeint, die über diese besonderen Kräfte verfügen.
- Kitaigen-Stil
Spoiler
Das umstrittene Erbe von Soran's Großvater. Einzelheiten sind mir hier leider keine bekannt.
- Kinkou (Ep. 2)
Spoiler
Dazu kann ich leider nichts genaueres äußern, aber man könnte hier möglicherweise von der goldenen Aura reden. 
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Titel

  • China Yi Ren Zhi Xia
    一人之下
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 08.07.2016 ‑ 24.09.2016
  • Englisch Hitori no Shita: The Outcast
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.07.2016 ‑ 24.09.2016
    Publisher: Crunchyroll
  • Deutsch Hitori no Shita: The Outcast
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.07.2016 ‑ 24.09.2016
    Publisher: Crunchyroll
  • xx Synonyme
    Hitorinoshita: The Outcast

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