Sweetness and Lightning (Anime)Amaama to Inazuma / 甘々と稲妻

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht05. Jul 2016
  • HauptgenresAlltagsdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Sweetness and Lightning
© 雨隠ギド・講談社/「甘々と稲妻」製作委員会
Kouhei Inuzuka ist Lehrer und seit dem Tod seiner Frau vor sechs Monaten auch ein alleinerziehender Vater. Zwischen ihm und Tsumugi, seiner Tochter im Kindergartenalter, hat sich ihn ihrem neuen Leben zu zweit bereits ein gewisser Alltag eingespielt, doch gibt es einen Punkt, mit dem Tsumugi nicht zufrieden ist: ihrem Essen! Anstatt immer nur Fertiggerichte aus dem Supermarkt zu bekommen, möchte sie wieder frisch Gekochtes essen. Also geht Kouhei mit ihr in ein Restaurant, wo er aber nur die Tochter des Hauses antrifft, Kotori Iida. Diese ist eine seiner Schülerinnen, kann aber im Gegensatz zu ihrer dafür berühmten Mutter nicht kochen. Als Kouhei nun den ganzen Vorfall zum Anlass nimmt selbst mit dem Kochen anzufangen, schließt sie sich ihm gleich an, damit sie zu dritt die Freuden des Kochens und des gemeinsamen Essens genießen können.
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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Auch in Japan scheinen die Kochfertigkeiten langsam aber sicher zurückzugehen, weshalb sich inzwischen bei Manga eine eigene Art Genre zu bilden scheint, das die Zubereitung verschiedener Speisen zum eigentlichen Inhalt hat. Damit das dann aber keine zu trockene Lektüre wird, verpackt man die Speisen bzw. Rezepte in Geschichten und mit einer Adaption genau so eines Manga bekommt man es hier zu tun.

Meine einführende Klarstellung über den Charakter der Vorlage bringe ich hier nicht ohne Grund, denn der wohl häufigste Kritikpunkt den ich bezüglich der Serie gehört habe war, dass hier in jeder Folge ja mehr oder weniger das Gleiche passiere und zugunsten des Kochens zu wenig auf die Figuren eingegangen werde. Die Handlung rund um Tsumugi, ihren Vater und Kotori deshalb als reines Beiwerk zu bezeichnen wäre dann aber dennoch falsch, denn letztendlich ist es diese menschliche Komponente, welche die Serie prägt und nicht jene des Kochens. Aber die Serie lässt sich eben wirklich darauf reduzieren, dass ausführlicheren Szenen aus dem Alltag (meist Tsumugis) irgendwann das Bedürfnis erwächst ein bestimmtes Gericht zuzubereiten, was dann mit Ausnahme einer kurzen Abschlussszene meist den Rest der Folge einnimmt. Wer kleine Kinder mag, der wird dann mit Tsumugi auch seine Freude haben, denn obwohl sie natürlich schon auch merklich auf niedlich getrimmt ist, wirkt sie doch stärker wie ein echtes Kind als es sonst in Anime üblich ist, Stimmungsschwankungen inklusive. Persönlich empfand ich sie allerdings immer wieder mal als eher anstrengend in ihrer Art. Atmosphärisch bleibt man weitgehend leichtgängig, auch wenn immer wieder mal auch ernstere Momente eingebaut werden. Bezeichnend ist aber, dass man den größten Konflikt, den um die tote Mutter, fast gänzlich ausspart.

Wenn man keinerlei Interesse am Kochen mitbringt kann es also gut sein, dass man mit der Serie gewisse Probleme hat. Ist für einen das kulinarische Element hingegen eine der Motivationen für die Serie, wird einem hier mehr geboten als man erwarten könnte. (PS: Am Ende der entsprechenden Manga-Kapitel finden sich die Rezepte für die in den einzelnen Folgen gekochten Speisen)
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Avatar: Morti77#2
Amaama to Inazuma ist ein Anime bei dem tatsächlich genau das drin ist, was draufsteht. Es gibt wenig der typischen Anime-Klischees und die Charaktere sind auch nicht allzu unrealistisch. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal an einer Serie kritisieren würde.

Der Anime dreht sich ums Kochen. Jede Folge werden vor einer kleinen Hintergrundgeschichte Gerichte von den drei Hauptcharakteren zubereitet und das nimmt dann auch wirklich den Großteil Folge ein. Außerdem wird das Kochen auch richtig gezeigt. In anderen Serien ist es ja oft so, dass grob das Rezept erklärt wird, die Charaktere schieben kurz was in den Ofen und dann ist das Essen auch schon fertig, aber hier wird wirklich Schritt für Schritt alles zu zubereitet. Wie schon erwähnt gibt es auch immer kleine Geschichten, die den Anstoß dazu geben, warum ein bestimmtes Gericht gekocht wird, zum Beispiel, wenn Tsumugi etwas sieht, das sie nicht kennt und es selbst essen will. Dabei stehen fast immer Tsumugi und ihre Probleme im Vordergrund und das sind wirkliche Kinderprobleme, wie Streit mit den Freunden im Kindergarten.

Das ist aber auch, was mir nicht gefallen hat: Es gibt das Kochen und es gibt Tsumugi, der Anime hat nicht mehr zu bieten, nicht mal wirklich Interaktion zwischen den Charakteren. Es gibt zwar ein paar interessante Nebencharaktere, die schon etwas ungewöhnlicher und lustig sind, aber die kommen kaum vor.
Vielleicht liegt es daran, dass viele Animes die Themen mit denen sie werben dann gar nicht so viel behandeln, aber ich hatte fest damit gerechnet, dass Amama to Inazuma eine typische Slice of Life-Serie wird, die sich nur oberflächlich mit dem Thema Kochen beschäftigt. Ich will deshalb auch nicht sagen, dass der Anime schlecht ist. Er ist wahrscheinlich das Beste, das kochbegeisterte Eltern finden können, aber ich finde es schon ungewöhnlich, dass so eine Serie gerade als Anime bzw. Manga produziert wird. Ich sehe nämlich nicht, wieso es gerade das übliche Publikum dieser Medien ansprechen sollte.

Insofern nur die "Warnung": Hier geht es wirklich um Kochen und Kleinkinder und wem das gefällt, dem kann ich den Anime nur ans Herz legen. Wer aber wie ich nicht auf die üblichen SoL-Elemente verzichten möchte und dem es reicht, wenn mehr über Essen geredet wird, als dass es wirklich zubereitet wird, ist mit Koufuku Graffiti besser beraten.
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Avatar: Luziferian#3
Handlung
 
Kouhei Inuzaka ist Lehrer und alleinerziehender Vater der kleinen Tsumugi. Vor einem halben Jahr verstarb seine Frau und seither muss er sich zwischen Kindergarten, Lehrerjob und Hausarbeit alleine um seine Tochter kümmern. Die beiden haben sich inzwischen in diese neue Situation eingefunden und führen ein mehr oder weniger geregeltes Leben. Nur eine Sache passt dem kleinen Mädchen nicht: Sie möchte endlich wieder mit ihrem Vater gemeinsam essen. Und zwar selbstgekochtes gesundes Essen, nicht immer nur fertige Bentos und Tiefkühlfutter aus dem Supermarkt.
Bei einem Restaurantbesuch lernen die beiden die Schülerin Kotori Iida besser kennen, die sie zuvor bereits in einem Park trafen. Diese sagt es zwar nicht direkt, aber sie leidet daran, dass sie stets alleine zu Hause ist, da ihre berühmte Mutter die meiste Zeit berufsbedingt nicht zu Hause ist. So kommt es, dass Kotori, die im Gegensatz zu ihrer dafür bekannten Mutter überhaupt nicht kochen kann, versucht die Inuzakas im Restaurant ihrer Mutter zu bekochen. Für mehr als Reis reichen ihre Fähigkeiten leider nicht aus. Da Kouhei auch nicht grade ein begnadeter Koch ist, seiner Tochter aber gutes Essen bieten möchte, tun die Drei sich zusammen um sich regelmäßig zum gemeinsamen Kochen und anschließendem Essen zu treffen.

 
Kurzreview
 

Sweetness and Lightning oder im Japanischen Amaama to Inazuma ist eine reine Slice of Life Serie, welche die drei Hauptfiguren in ihrem Alltag und vor allem beim gemeinsamen Kochen zeigt. Der Fokus liegt hierbei aber deutlich auf Kouhei und seiner kleinen Tochter Tsumugi. Von der Schülerin Kotori erfahren wir leider relativ wenig.
Die Serie ist stark episodisch aufgebaut und erzählt in jeder Folge eine mehr oder weniger abgeschlossene Geschichte. Das Ganze ist eher seicht gehalten und beschäftigt sich mit den kleinen Hürden im Alltag von Vater und Tochter. Einmal hat Tsumugi beispielsweise ärger mit anderen Mädchen im Kindergarten, weil sie gern die gleiche Rolle im Kindergartentheaterstück spielen möchten. Es geht also um echte Krisen. Auf diesem Niveau bewegen sich alle 12 Folgen der Serie. Trotz der Ausgangslage – Mutter/Frau vor einem halben Jahr verstorben – entschied man sich dafür eher lockere Unterhaltung statt ein Drama zu stricken. So bleibt leider auch die ganz große Charakterzeichnung und -Entwicklung aus. Der Anime lebt vor allem von der – mir fällt einfach kein besseres Wort ein – süßen Vater-Tochter-Beziehung von Kouhei und Tsumugi Inuzaka. Im Alltag der beiden läuft natürlich nicht immer alles glatt, aber mit viel Liebe und Geduld findet Tsumugis Vater doch immer irgendwie den richtigen Weg zum Happy End. Man könnte durchaus sagen, dass die Serie einen gewissen Feelgood-Charakter hat. Dazu trägt vor allem die kleine Tsumugi bei. Die hat ihren eigenen Kopf, ist leicht zu begeistern und zeigt all ihre Emotionen noch ziemlich ungefiltert. Man muss sie einfach gernhaben. Aber auch Kouhei ist ein absoluter Sympathieträger, wenn er sich aufopferungsvoll und mit vollem Einsatz um seine Tochter kümmert, sich sorgen macht oder auch mal ein ernstes Wort mit seiner Tochter spricht. Wie oben schon erwähnt bleibt Kotori als dritte im Bunde leider etwas blass auch wenn sie bei allen  Kochtreffen dabei ist. Nur in ein oder zwei Episoden bekommt sie etwas mehr Solo-Screentime. Aber auch sie ist absolut sympathisch und liebenswert – da hätte man also noch wesentlich mehr rausholen können. Das Dreier-Ensemble wird noch um ein paar ebenfalls sympathische Nebencharaktere ergänzt.
Neben der Story und den Charakteren bliebe da noch die Präsentation. Zeichenstil und Animationen der Serie sind auf einem normalen zeitgemäßen Niveau und fallen weder besonders positiv noch negativ auf. Die japanische Syncho fand ich gut, da alle Sprecher perfekt passten. Die deutschen Untertitel seitens Crunchyroll waren soweit ebenfalls absolut solide.
 
Anmerkung
 
Ich bin ja eigentlich der Typ für Binge-Watching. Aber bei dieser Serie fiel es mir ein wenig schwer 9 Folgen am Stück zu gucken (wollte meinen Crunchyroll 48H-Gästepass ausnutzen), obwohl sie abzüglich Opening und Ending nur etwa 20 Minuten dauern. Dies liegt zum einen an der episodischen Erzählweise und dem Fehlen einer wirklichen Rahmenhandlung und zum anderen an dem zwar netten aber auch recht seichten Inhalt des Anime. Somit ist die Serie in meinen Augen gut dazu geeignet ab und zu mal eine oder auch zwei Folgen einzuschieben. Man ist sofort wieder drin.
 
Fazit
 
Trotz der harten Ausgangslage bietet Sweetness and Lightning sehr seichte aber nette Slice of Life-Unterhaltung mit sympathischem Cast und Feelgood-Charakter. Die Episodischen Folgen sind schmackhafte Gutelaunesnacks für zwischendurch.
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Avatar: Ryuichiro#4
  • Handlung
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  • Musik
Anfangs sei erwähnt das ich mich selbst nicht als Fan des Slice of Life Genres einstufe und den Anime nur als leichte Kost zwischendurch sehen wollte. Und irgendwie war es plötzlich 23:00 Uhr und ich hab mich geärgert, dass der Anime nur 12 Folgen hat.

Warum?

Den Großteil von Amaama to Inazumas Charme machen die Charaktere aus. Wenn man nach der ersten Folge keinen Sympathieträger gefunden hat kann man den Anime getrost abbrechen. Die Hintergrundgeschichte ist nicht alltäglich, aber realistisch gehalten und ich hatte bei keiner Folge im Nachhinein das Gefühl, dass sie unnötig gewesen ist. Auch fand ich die Balance zwischen den Emotionen sehr angenehm, ich habe über die 12 Folgen hinweg offen gelacht und geweint. Die Musik hält sich die meiste Zeit im Hintergrund und steigert sich nur 1-2 mal pro Folge zu einem erkennbaren Theme, was ich persönlich gut dosiert und vor allem platziert fand. Letztlich sei die visuelle Qualität erwähnt, welche ich als sehr gut empfand. Klar geht es besser/aufwändiger aber für diesen Anime war es einwandfrei.

Aber!

Ich glaube dass man für Amaama to Inazuma wohl einfach in der richtigen Stimmung sein. Ich würde jedem empfehlen die erste Folge zu sehen und dann zu entscheiden ob man gerade in dieser ist.

Vergleichbarer Anime?
Da ich wie anfangs erwähnt eigentlich nicht der Typ für Slice of Life bin kann ich leider nur Animes mit vergleichbaren Setting nennen z.B. Usagi Drop und Barakamon, allerdings ist Tsumugi deutlich jünger als die Kinder in den genannten Anime.
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Avatar: Nogilus#5
Dieser Anime hat einfach unglaublich Spaß gemacht! Nicht mehr und nicht weniger!
Was mich betrifft hat mir das auch absolut gereicht, da man einfach auch nicht mehr erwartet.
Eine lustige und schöne Geschichte über einen Lehrer, der vor kurzem seine Frau verloren hat und nun mit seiner kleinen Tochter zusammenlebt. Irgendwann begibt es sich, dass er anfängt mit einer seiner Schülerinnen, die die Tochter einer Restaurantbesitzerin ist, gemeinsam regelmäßig zu kochen. Ihm passt das hervorragend, da er bisweilen Schwierigkeiten hatte, seiner Tochter ausgewogene und gesunde Mahlzeiten zu bieten, was natürlich besonders für ein Kind im Kindergartenalter wichtig ist. 

Der Fokus in der Story liegt ganz klar auf dem gemeinsamen Kochen. Jede Folge erzählt hierbei seine eigene kleine Geschichte und dreht sich unter anderem auch immer um ein spezielles Gericht, dass schließlich gemeinsam zubereitet und verspeist wird. Die Rezepte der Gerichte selbst, werden hier beim Zubereiten relativ genau beschrieben, was ein Nachkochen bedingt möglich machen würde.

Diese Serie besticht einfach durch ihren Charme wobei besonders die kleine Tsumugi eine große Rolle spielt.
Wer mehr als einen schönen, ruhigen, geselligen Slice-of-Life-Anime erwartet mag an dieser Stelle vielleicht enttäuscht sein. Bei mir war das allerdings kein bisschen der Fall und ich lege Amaama to Inazuma jedem ans Herz, der einfach mal etwas richtig nettes schauen möchte.
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Anime Kommentare

Avatar: クロキュー#1
Mal wieder was aus Papas Reihe: Anime vs. Real Life-Artikel ausm Internet.
Diesmal gefunden bei Crunchyroll
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Titel

  • Japanisch Amaama to Inazuma
    甘々と稲妻
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.07.2016 ‑ 20.09.2016
  • Englisch Sweetness and Lightning
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.07.2016 ‑ 19.09.2016
    Publisher: Crunchyroll
  • Deutsch Sweetness and Lightning
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.07.2016 ‑ 19.09.2016
    Publisher: Crunchyroll

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