• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht01. Apr 2016
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

30 junge Männer und Frauen kommen bei einer zwielichtigen Bustour zusammen und haben ein Ziel: Das schwer zu erreichende, möglicherweise auch nicht existierende Dorf Nanakimura. In einer Legende heißt es, dass man in Nanakimura eine utopische Existenz führen kann, ohne dass einem das Leben Steine in den Weg legt. Mit den 30 Insassen, die allesamt eine eigene Vorstellung von ihrem Leben haben, wird der Bus tief in die Berge geleitet. Dort erreichen sie auch ein unbewohntes Dorf, welches schon fast auseinander fällt.
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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Dass für die Serie schnell auch die Bezeichnung „Psychodorf“ aufkam und sich die Diskussionen zu den ersten Folgen viel um das Thema drehten, ob das jetzt tatsächlich ernst gemeint sein kann, sagt eigentlich schon alles zu Mayoiga.

Ein Charakterdrama mit 30 Figuren? Klingt ambitioniert? Nein, klingt von Vornherein zum Scheitern verurteilt und genau so kommt es hier dann auch. Während sich das Szenario der Serie mit dem mysteriösen Dorf am Ende zwar als nicht ausreichend durchdacht, aber immerhin mit gewissen Grundfunktionsweisen ausgestattet herausstellt, versagt die Serie bei ihrem eigentlichen Kerninhalt komplett. Dieser dreht sich letzten Endes um die Figuren und ihre Motivation für diese Reise ins Ungewisse. Der Ansatzpunkt des Anime ist dabei kein neuer, aber ich habe ihn noch nie dermaßen schlecht umgesetzt gesehen. Ist schon die schiere Anzahl der Figuren ein K.O.-Kriterium, ist ihre Darstellung im wahren Wortsinn unglaublich. Aus diesem Grund habe ich selbst einige Zeit fest die Ansicht vertreten, dass die Serie eine Art Parodie sei, da ich es für ausgeschlossen hielt, dass irgendwer ernsthaft solche Charaktere schreiben könnte. Ich wurde aber eines Besseren belehrt, denn je weiter die Serie voranschreitet, desto weniger ist die Parodie-These zu halten. Stattdessen tritt die Einsicht ein, dass man es schlicht mit katastrophalen Charakteren zu tun hat, anhand deren man aber tiefgründige Charakterdramen entwickeln will. Dafür fehlt es aber an jeglicher Substanz, da ihr Verhalten abstrus und ihre Dramen oft überzogen sind und man die Sache dann mitunter innerhalb von ein paar Minuten abhandelt. Kurz gesagt, die Serie ist ein echter Totalausfall was ihre Charaktere betrifft, was ihr bei der Art ihres Inhalts komplett das Genick bricht.

Fazit:
Nach einem aufgrund seiner Absurdität noch ganz unterhaltsamen Beginn, den man mehr mit Unglauben betrachtet, stellt sich schließlich Langeweile ein, wenn klar wird, dass diese Serie ernst gemeint und einfach nur schlecht ist. Von Angang bis Schluss bietet sie keine wirklichen Überraschungen, sondern peinliches Drama auf unterstem Niveau ohne auch nur einer sympathischen Figur.
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Avatar: Kird
V.I.P.
#2
Mayoiga

Als ich mir zu Beginn des Jahres, die Frühlingsseason anschaute, fielen mir ein paar Titel ins Auge, welche ich als besonders interessant einstufte. Zu diesen zählte auch Mayoiga. Schließlich sind Mystery Anime mit Dramaeinschüben genau mein Ding. Schon der Titel und die einfache Kurzbeschreibung: [30 junge Männer und Frauen kommen bei einer zwielichtigen Bustour zusammen und haben ein Ziel: Das schwer zu erreichende, möglicherweise auch nicht existierende Dorf Nanakimura.] reichten aus, um in mir einen gewissen Grad an Vorfreude zu schüren.

Die erste Folge des Anime dämpfte meine Erwartungshaltung zwar ein wenig, ließ mich aber dennoch hoffen. Die skurrile Anfangsszene im Bus erzeugte ein merkwürdig beklemmendes Gefühl und man fragte sich schon, wo die Reise denn nun eigentlich hingeht. Gut fand ich auch, die Art und Weise, mit welcher die Verrücktheiten der 30 Busreisenden, in das Bewusstsein des Zuschauers geträufelt wird. Denn nach und nach wird einem klar, dass es sich hierbei nicht, um die aller normalsten Bevölkerungsmitglieder handelt.

Leider war der Leitspruch des Anime wohl Quantität geht vor Qualität. Nicht nur, dass der Cast mit 30 Leuten viel zu groß, für eine Serie mit gerade einmal 12 Folgen, ist. Alle Charaktere werden auch noch mit der für mich denkbar schlechtesten Variante eingeführt. Sie bekommen reihum ein Mikro in die Hand gedrückt, nennen ihren Namen und ihre Beweggründe und das wars. Bei 30 Charakteren. Eine 5 Minuten lange Vorstellungsszene.
Zum Ende hin hatte ich zwar die Hälfte der Belegschaft vergessen gehabt, aber zum Glück ließ sich der Hauptcharakter relativ gut ausmachen.  Und was für eine Überraschung. Es handelt sich hierbei tatsächlich um den kleinen, schwachen, hat keine richtige Meinung, 0815 Stereotypverschnitt, den man ja nur lieben kann. Schon die Art und Weise, wie diese Art von Charakter von seinem Seiyuu gesprochen wird, erzeugt ein starkes Gefühl der Verachtung in mir. (Kein Hate gegen Koudai Sakai).

Im Laufe der Handlung wird klar, viel mehr Tiefe wird bei der 30 Mann Belegschaft nicht mehr erreicht. Schablonenhaften Charakteren wird, durch tragische, teils klischeehafte Ereignisse ihrer Vergangenheit, Leben eingehaucht. Das funktioniert leider eher schlecht als recht. Gerade bei einem Dramapsycho-Mystery Anime sollte man einen Bezug zu den Charakteren aufbauen, um die nötige Spannung und auch das Mitgefühl erzeugen zu können. Hier kann man die Opfer des Dorfes gerade mal müde belächeln oder ist einfach nur noch genervt von der vorherrschenden Eindimensionalität. Ich sag nur: hinrichten, hinrichten, hinrichten.
Wobei ich hier auch mal einen positiven Punkt ansprechen will. Die Hintergrundgeschichte zu Protagonist Mitsumune fand ich persönlich sogar recht gelungen.

Der Cast bleibt also hinter den Erwartungen zurück. Was ist also mit dem oben erwähnten Dorf? Naja rätselhaft ist es schon. Z.B. die sagenumwobene Bushaltestelle des Dorfes oder die sagenumwobenen Telefonzelle des Dorfes. Ein Dorf, welches frühstens in der Zeit der DDR erbaut wurde und dessen Optik, ohne eine einzige besondere Nuance, wunderbar zum blassen Cast passt.

Bleibt also noch die Sage an sich. Hier muss ich zugeben, dass mich der kleine Cliffhanger am Anfang der dritten Folge sogar kurz neugierig gemacht hat. Zum Glück wusste der Anime dies mit belanglosen Dialogen und irrationalen, ins nichts führenden, Handlungen der Charaktere zu unterbinden.

Ehrlich gesagt hatte ich manchmal das Gefühl, als würde ich Big Brother schauen. 30 Personen, die man alle schon mal irgendwo gesehen hat, aber sich nicht wirklich an sie erinnern kann, leben abgeschottet von der Außenwelt, in einer realitätsfernen Gemeinschaft, in der jeder mit sich selbst beschäftigt ist. Essen sowie grundlegende Versorgungsgüter werden vom Dorf gesponsert und die Diskussionen in der Runde bestehen hauptsächlich aus gegenseitigen Schuldzuweisungen. Ab und zu verschwindet dann noch jemand und das Konzept geht auf.

Die Auflösung aller Rätsel, auf die ich nicht weiter eingehen werde, ist ein typischer B-Movie Fall. Irgendwie hat man es alles kommen sehen und will sich auch gar nicht näher mit der fragwürdigen Logik und dem Aufbau der Geschichte auseinander setzen. Wer den Anime mit der „Es kann ja nur besser werden“ Einstellung schaut, dem kann ich nur raten abzubrechen, denn das wird er nicht.

Fazit
Mayoiga ist kein guter Anime. Selbst für Trash nicht. Die Serie nimmt sich einfach viel zu Ernst und verschwendet so Potential in beide Richtungen. Ich hätte mich über einen gut durchdachten Mysteryanime wirklich sehr gefreut, aber dafür wirkt Mayoiga in vielen Dingen zu unbeholfen. Die Idee an sich war da, aber die Umsetzung war einfach nur Langweilig. Der Look ist maximal ok. Der Sound ist gut, aber wird sich auch nicht, in irgendeiner Weise markant, in mein Gedächtnis einprägen. Für mich ist der Anime ein Schuss in den Ofen, der mich meistens eher zum Gähnen oder Lachen (was die Serie sicher nicht beabsichtigt) brachte, als Spannung zu erzeugen.
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Avatar: Yuffie#3
Wie viele Leute diesen Anime in seiner Katastrophe noch als unterhaltsam empfinden konnten, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Für mich hatten wir es hier mit einem Exempel für eine Serie zu tun, welche sich einen ticken zu ernst nimmt und dann auf ganzer Linie versagt Drama und Horror abzuliefern.
 
 
Story
Es hilft der Geschichte leider nicht, dass die Ansätze einen interessanten Kern bieten. Das Skript schafft es nämlich nicht ein Gefühl von Dramatik oder gar Spannung zu erzeugen, sondern führt in den meisten Fällen dazu, dass keinerlei schlüssige Logik hinter den Geschehnissen steckt. Und wir reden hier von der inneren Logik, welche innerhalb einer Episode eigentlich gegeben sein sollte. Man dümpelt viel zu lange durch die Serie ohne einen roten Faden zu erkennen, wird mit schwachsinnigen und überspitzten Situationen zugeschüttet und hofft dann, dass konfus gleichbedeutend mit psychologisch wertvoll ist. Pro-Tipp: Ist es nicht. Die großen Twists und vor allem das Geheimnis hinter dem Horror; welches ohne großen Klimax präsentiert wird; wirken mit wenig Cleverness geschrieben und waren im Grunde wenig überraschend. Nichts in der Serie ist überraschend.
 
Charaktere
Was geschieht, wenn man über 30 Charaktere in eine Serie stopft und versucht innerhalb von zwölf Episoden so etwas wie eine Immersion zu erzeugen? Definitiv ist dieser Cast nicht das Ergebnis dieses Versuchs, allerdings zweifle ich auch, dass man überhaupt versucht hat charmante Charaktere zu erzeugen… oder welche mit nachvollziehbaren Persönlichkeiten. Alles worauf wert gelegt wurde war ein paar Muster-Charaktere in den Mix zu werfen und dann die klischeehaftesten Vergangenheiten mit einzumischen. Viele Charaktere haben die Relevanz einer Stubenfliege und man hätte den kompletten Kader an Pappaufstellern spielend auf fünfzehn Mitglieder runterbrechen können – und dann wären noch immer überflüssige Extras dabei, welche nur „for the lulz“ da sind. Es gab stetig nur zwei Emotionen, welche ich diesen irrationalen Vollpfosten entgegenbringen konnte: Abneigung oder absolute Gleichgültigkeit.
 
Animationen
Schon alleine das Design hat einen sehr herkömmlichen Look und dürfte dem fleißigen Anime-Schauer nicht das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Weder hat man auf einen komplett realistischen Look gesetzt, noch wurde großartig Fanservice geliefert. Wenn man dann noch dazu rechnet, dass die Animationen im Generellen äußerst langweilig sind, dann hat man eine Serie, welche vielleicht nicht per se hässlich ist, aber schlicht und ergreifend auch nicht ansehnlich. Man hat sich hier definitiv zu Nutze gemacht, dass es die meiste Zeit sehr dunkel ist… dies entschuldigt aber nicht die mangelnde Mühe was Nachbearbeitung, Effekte und Details angeht. Das CGi für die Monster an sich war in Ordnung, das Design eben jener Kreaturen vielleicht noch das was ich am ehesten ein wenig loben würde. Waren keine 08/15 Viecher und bei einem hat es mich vor Lachen fast vom Stuhl gerissen. Aber ich will euch den einzigen Spaß ja nicht nehmen und ihr müsst es schon selbst entdecken!
 
Sound
Fällt in exakt dieselbe Kategorie, wie die Animationen und bietet dem Zuschauer keinerlei kreativen Input, sondern lediglich Standard. Opening und Ending haben mir persönlich nicht unbedingt gefallen, aber sind wohl für das was der Anime versucht zu kreieren zumindest passend und atmosphärisch.
 
Fazit
Vielleicht habe ich zu viele Anime gesehen und meine Sinne sind so abgewetzt, dass ich diese Form von Unterhaltung nicht einmal mehr als unterhaltsamen Trash werten kann – für mich war exakt eine Szene ganz witzig und dies ist, weil ich einen infantilen Humor habe. Den Rest konnte ich weder auf „das ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist“-Ebene genießen, noch konnte ich das Genre erkennen, welches sich in Wahrheit hinter Mayoiga verbirgt. Denn wer Dramatik und Spannung sucht, der kann sich die zwölf Episoden getrost sparen. The Lost Village? Für mich eher The Boring Village (in which nothing makes sense or is based on logical behaviour).
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#4
Schade, "Mayoiga". Ein paar ganz nette Ideen waren eigentlich da, jedoch ist die Ausarbeitung leider nicht gelungen. Zu Beginn stand ich diesem Titel trotz des sich bereits ankündigenden Trash-Faktors noch recht positiv gegenüber. Schon bald merkte man aber, dass es die Serie nicht schaffen würde, ordentliche Lösungen für aufgeworfene Fragen zu präsentieren. Für einen sich derart mysteriös gebenden Titel, ist fehlende Substanz nun mal tödlich, genau wie es nicht von Vorteil ist, dass der Anime es kaum auf die Reihe kriegt, eine dichte Atmosphäre zu kreieren. Man möchte eigentlich meinen, das Setting eigne sich ideal dazu, eine Horror-Show erster Güte aufzuziehen, doch "Mayoiga" macht viel zu wenig daraus. Zu keinem Zeitpunkt kann tatsächlich Spannung aufgebaut werden, was unter anderem daran liegt, dass die Inszenierung vieler Szenen in den Sand gesetzt wurde und einige Wendungen sehr billig wirken. Oftmals entfaltet der Anime gar eine eigene Art von Komik, was keineswegs der Plan gewesen sein kann.

Des Weiteren wird bei den Charakteren leider Quantität anstelle von Qualität bevorzugt - anders herum wäre ohne Frage besser gewesen. Die Behandlung der einzelnen Traumata mag zwar Inhalt der Geschichte sein, dass aber beinahe der ganze Cast nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, ist etwas zu viel des Guten. Über Lovepon und ihren "Hang zum Exekutieren" kann man sich beispielsweise eigentlich nur todlachen, wobei es auch komisch ist, dass die Leute um sie herum dieses Verhalten so reaktionslos hinnehmen. Als Ganzes gaukelt "Mayoiga" seine tiefgründige und rätselhafte Story leider nur vor. Diese Fassade bröckelt im Verlauf immer mehr und es offenbaren sich gravierende Schwächen, die einem den Spaß verderben, wenn man sich eine fesselnde Horror-Geschichte gewünscht hat. Ich kann diesen Anime maximal als Trash weiterempfehlen, als Drama kann man ihn definitiv nicht ernst nehmen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#5
Mayoiga ist ein schlechter Mystery-Anime, vielleicht sogar der schlechteste, denn ich jemals gesehen hab. Er ist so schlecht, dass einige glauben, er wäre absichtlich so, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Das wäre nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht absurd, sondern auch eine seltsame Form der Selbstironie, denn Regisseur und Drehbuchschreiberin haben schon vorher schlechte ernst gemeinte Serien abgeliefert. Deswegen ist es auch keine Überraschung, dass bei Mayoiga die gleichen Schwächen anzutreffen sind, mit dem einzigen Unterschied, dass es diesmal besonders schlimm ist. 30 Charaktere sind für eine so kurze Serie viel zu viele, noch während der Anime läuft hat man die Hälfte schon vergessen und die andere folgt kurz nach seinem Ende. Die Figuren sind flach, weil natürlich kaum Zeit bleibt, etwas über sie zu erzählen und es gibt kaum einen Charakter, der sympathisch ist. Im Gegenteil, die meisten von ihnen gingen mir schnell auf die Nerven. Außerdem neigen einige dazu, ihre Persönlichkeit nach Lust und Laune zu ändern, wie es gerade am besten zum Plot passt. Auf den bin ich anfangs sogar neugierig gewesen, aber nicht, weil er spannend ist, sondern wegen der unfreiwilligen Komik. Leider funktioniert selbst die nicht ewig, Mayoiga wird immer langweiliger und vorhersehbarer. Dem Staff ist nur in einer Hinsicht eine Meisterleistung gelungen: Er hat - hoffentlich für lange Zeit - das eigentlich unverrückbare untere Ende der Messlatte noch ein Stück tiefer gesetzt.
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Anime Kommentare

Avatar: Asane
Redakteur
#1
Wer Spaß daran hat, sich alle Naselang ans Hirn zu fassen: hier zugreifen!

Ansonsten: Die Menge an Charakteren ist mMn. gar nicht mal so das Problem, denn es läuft eh nur auf eine Handvoll hinaus, die hier eine größere Rolle spielen werden. Viel eher sind es die frappierenden Logiklücken und die schräge Verfassung so mancher Möchtegern-Survivaltypen in Kombination mit out-of-charakter-Handlungen, die den Anime grandios scheitern lassen. "Bokurano" im Hexenwald, sozusagen.

Das Spaßigste und Wertvollste daran waren allemal die damaligen Diskussionen auf anipodium. Ein Sonderpunkt übrigens für die Optik.

(Und jetzt möchte ich mal sehen, ob TaZ noch ein paar rote Dangos übrig hat - falls er überhaupt noch hier verkehrt...)
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Avatar: stinkytoast#2
Ich mag die Serie und gehört für mich zu den besseren der Saison ¯\_(ツ)_/¯
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Avatar: Aranci#3
Ich hab lange nicht mehr so viel Spaß an Trash gehabt der vermutlich nicht versucht lustig zu sein.
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Avatar: Nesta#4
Das ist der B-Movie Horror Charme den die Animes versuchen von Hollywood zu kopieren ^^
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Avatar: MasamuneDate#5
Wahrscheinlich ist das wie der Autounfall Effekt, wo man einfach nicht wegschauen kann. 
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