Erased: Die Stadt, in der es mich nicht gibt (Anime)Boku dake ga Inai Machi / 僕だけがいない街

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht08. Jan 2016
  • HauptgenresThriller
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Erased: Die Stadt, in der es mich nicht gibt
© 2016 三部けい/KADOKAWA/アニメ「僕街」製作委員会
Satoru Fujinuma ist ein Mangaka, der nicht leicht an Geld kommt. Zudem hat er eine Gabe: Er kann in der Zeit zurückreisen, sobald ein Unglück geschieht und damit Todesfälle verhindern. Als seine Mutter auf grausame Weise umgebracht wird, geht er zurück, um diesen bisher ungelösten Fall zu lösen. Doch er findet sich in seiner alten Grundschule wieder, genau vor der Entführung seiner ehemaligen Mitschülerin Kayo …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Ein Thriller mit Herz. So blöd das jetzt auch klingen mag, erscheint es mir doch als treffendste Charakterisierung dieser Serie. Während besonders in der Anfangsphase Spannung und ein Gefühl ständiger Bedrohung dominieren, sind es rückblickend betrachtet die emotionalen Momente, in denen der Anime deutlich hervorstechen kann.

Ist die Serie ein guter Thriller bzw. Krimi? Darüber kann man streiten. Während in den ersten Episoden eigentlich alles darauf hindeutet, kristallisiert sich dahingehend leider letztendlich eine gravierende Schwäche der Geschichte heraus, nämlich dass es für den Zuschauer zu leicht ist durch Schlussfolgerungen auf den (am Ende nicht ganz so überzeugenden) Täter zu kommen. Sobald darüber für einen keine echten Zweifel mehr herrschen, flacht die Spannungskurve doch spürbar ab und beruht in weiterer Folge mehr auf dem anhaltenden Bangen um das Schicksal von Satoru und seinen Freunden. Hier kann man es der Serie allerdings schon zugutehalten, dass sie einen durchgehend im Ungewissen lässt wie sich die Geschichte weiter entwickelt und sie auch in der Spätphase noch Überraschungen bieten. Auch kann man dem Anime offenbar Anerkennung dafür zollen, dass er die Geschichte trotz starker Kürzungen gegenüber der Vorlage (laut Kennern derselben) so umsetzt, dass es dem normalen Zuschauer nicht auffällt.

Worin allerdings ihre wirkliche Stärke liegt sind die Charakterinteraktionen, besonders wenn sie ins Emotionalere gehen. Seien es die Familienszenen von Satoru und seiner Mutter, sein Umgang mit Kayo oder auch schlicht das ungezwungene Geplänkel im Freundeskreis, es sind diese Momente, mit denen die Serie merklich hervorstechen kann und wo sie wirklich schöne, atmosphärisch dichte Szenen bietet.

Ich habe länger überlegt welche Wertung ich hier letztendlich vergeben soll. „Objektiv“ betrachtet müssten es aufgrund der nicht zu bestreitenden Schwächen im Thriller-Part der Handlung wohl „nur“ vier sein. Dann aber kommen mir wieder die vielen schönen Momente dieser Serie in den Sinn, wie mitreißend sie immer wieder war und wie die Finalfolge für mich schon perfekt ausgeklungen ist, und es stellt sich mir die Frage, ob das hier nicht eigentlich mehr wiegt als diese Unzulänglichkeiten? Für mich ist die Antwort: Ja.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#2
Seit bald 3 Jahren bin ich Anime-Fan, in dem Sinne tatsächlich regelmäßig etwas zu schauen. Dies mag zwar noch nicht so lange wie bei manchen Veteranen sein, aber es hat sich mittlerweile ein gewisser Alltag mit diesem Hobby eingependelt. Man verfolgt eben die aktuellen Serien und arbeitet langsam aber sicher mehr und mehr vielversprechende Titel ab. Mal hat man eine Niete erwischt, mal etwas Schönes und hat richtig Spaß. Dass man allerdings einen derartigen Volltreffer wie "Erased" landet, kommt doch nur sehr selten vor - vielleicht ein, zwei mal im Jahr. Bei mir ist es nun über ein Jahr her, seitdem ich einen Anime in den für mich bedeutungsvollen Kreis meiner persönlichen Top 10 aufgenommen habe. "Boku Dake ga Inai Machi" war seit langer Zeit mal wieder so ein Titel, der mich daran erinnert hat, warum ich damals eigentlich zum Anime-Fan geworden bin. Es ist ein Zeichen, dass die Suche nach Animes, die einen vollends zu begeistern wissen und einen Emotionen sondergleichen erleben lassen, nicht vergebens ist.

Zweifelte ich nach der ersten Episode noch leicht, ob das Setting mich wirklich packen wird, belehrte mich bereits die zweite eines Besseren und offenbarte Ansätze, die meinen Geschmack trafen wie die Faust aufs Auge. Hier findet man einen Thriller vor, der sein Handwerk Spannung zu erzeugen perfekt versteht und dies zudem mit viel Feingefühl bei der Ausarbeitung der Charaktere verknüpft, was für mich äußerst wichtig ist. Nicht nur erzählt man die Geschichte überaus gekonnt aus der Perspektive des Protagonisten Satoru, sodass ideal mit ihm mitgefühlt werden kann, man entwickelt auch ganz wundervolle Nebencharaktere und Beziehungen. So schafft es der Anime, dass man sich hervorragend in die kleine Gemeinschaft um Satoru und seine Situation hineinversetzen kann und praktisch als wäre man es selbst um die Rettung seiner Liebgewonnen kämpft. Er handelt eben auch absolut nachvollziehbar und unendlich gutherzig, weswegen man ihm nur das Beste wünschen will.

Ebenso kann man kaum anders als die in Gefahr schwebende Kayo sehr ins Herz zu schließen. Man will sie am liebsten selbst beschützen und fiebert total bei den Versuchen, ihr ein gutes Leben zu ermöglichen mit. Zu beobachten, wie ihre Bindung zu Satoru und dem Rest der Gruppe wächst und wie sie immer mehr Mut gewinnt, war für mich unbeschreiblich schön. Satorus Freundeskreis rund um den nachdenklichen Ken'ya kann eigentlich auch nur als überaus liebenswert wahrgenommen werden, wobei besonders das Vertrauen in Satoru und die Bereitschaft, ihn zu unterstützen, herausragend ist.

Die Geschichte von "Erased" ist in meinen Augen wahnsinnig spannend. Mithilfe des ungewöhnlichen Elementes von Satorus nicht vollkommen kontrollierbarer Fähigkeit, in die Vergangenheit zu reisen, schafft man ständig aufs Neue nervenaufreibende Situationen ohne dabei einen sinnigen, zum rätseln einladenden Verlauf aus den Augen zu verlieren. Ich halte es nicht für negativ, dass man durch etwas Aufmerksamkeit auch vor der Enthüllung des Täters im Kriminalfall schon hinter seine Identität kommen kann, denn die Handlung ist so aufgebaut, dass das Forschen nach Hinweisen sich lohnt. Hierbei soll aber klar betont sein, dass seine Identität nicht die einzige knifflige Frage der Serie bleibt und dass sich gegen Ende nochmal ganz neue Dimensionen auftun. Alles in allem ist es schlicht eine unfassbar packende Handlung, die auch absolut lebendig erzählt wird.

Minuspunkte sucht man bei diesem genialen Anime wirklich beinahe vergebens. So störte mich kaum mal etwas, außer vielleicht die Auflösung des Handlungsstrangs um Kayo und ihre Mutter, die mir etwas zu überzeichnet war. Ansonsten kann man sich lediglich darüber ärgern, dass "Erased" nur 12 Folgen hat, denn mit mehr Zeit wäre natürlich in einigen Bereichen noch etwas mehr möglich gewesen. Nicht nur, dass die Geschichte dann etwas weniger gehetzt erzählt hätte werden können, man hätte bei der Ausarbeitung des Kriminalfalles noch facettenreicher und ausführlicher sein können. Ich will mich aber echt nicht beschweren, denn die wenige Zeit von 12 Episoden nutzt die Serie schon absolut phänomenal. Persönlich komme ich jedoch nun nicht drum herum, mir demnächst den Manga zuzulegen, selbst wenn ich sonst nicht der größte Manga-Leser bin.

Zum Abschluss kann ich nur betonen, wie unendlich dankbar ich dafür bin, dieses herausragende Werk erlebt haben zu dürfen. "Erased" war mal wieder so ein Titel, der in allen Belangen eine absolute Glanzleistung vollbracht hat. Nicht nur verfolgt man hier eine Handlung von guter Qualität, sondern man kann auch die Charaktere wunderbar ins Herz schließen, so wie es nur ganz selten möglich ist. Der Anime ist mit viel Gefühl erzählt und zeichnet ein lebendiges und schlüssiges Bild, wodurch er es nämlich erst so richtig schafft, auch emotional auf ganzer Linie zu punkten. Natürlich kann ich "Erased" nur weiterempfehlen. Wer hier nicht reinschaut, ist selber Schuld.
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Avatar: Raest Shippūden#3
Boku Dake ga Inai Machi berührt auf eine Weise seine Zuschauer, wie es eigentlich für einen Thriller nicht üblich ist. Eine emotionale Serie, die bei der Darstellung seiner Figuren in der oberen Liga mitspielt und sich nicht vor Anime des Genre Drama verstecken braucht. Nervenaufreibend auf eine positive Art, letztlich jedoch ausklingt ohne sein Potential voll ausschöpft zu haben.

„I never stopped believing.“

Weder kitschig, noch weinerlich, noch aufgesetzt wirken die Szenen in diesem Anime, wenn eine Mutter weint, Kinder weinen, sich in die Arme gefallen wird aus Trauer, Freude oder Bestürzung. Es sind diese Szenen die einfach schön und herzerwärmend sind und irgendwo wohl in jedem etwas auslösen. Selten in letzter Zeit bekommt man einen Anime zu sehen der es wirklich versteht ohne viel drumherum eine gefühlvolle Atmosphäre zu schaffen, die dann auch im nächsten Moment in Bedrohung umschlagen kann ohne an Qualität zu verlieren. Die Stimmung ist von Episode zu Episode ungebrochen dicht, spannend und lässt einen teilweise vor Sorge um die Figuren an den Fingernägeln kauen. Dies ist auch deshalb so außergewöhnlich, da die Geschichte an sich nicht viel zu bieten hat und auch die Lösung des Ganzen aus konzeptionellen Gründen einem relativ leicht fällt. Die Serie setzt ganz auf die Inszenierung seiner sympathischen Figuren und fährt damit erfolgreich. Man freut sich auf jede Episode und verflucht jeden Cliffhanger, der einen besorgt oder mit Vorfreude zurücklässt. Selbst dem für mich inhaltlich schwachem und Fragen offenlassenden Final sieht man an, wie eine gute Darstellung alles aufwerten kann und zur Beschreibung einem nur das Wort „schön“ vielleicht noch „wunderschön" einfällt, während man bis zum Schluss gebannt auf den Bildschirm schaut.
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Avatar: maximinus#4
Endlich! Endlich! Endlich! Ein Anime, der mich daran erinnert, warum ich überhaupt einmal zum Anime-Fan geworden bin. "Boku Dake ga Inai Machi" ist die ideale Mischung aus einem gefühlvollen Drama, das sich auf kluge Weise mit einigen tiefsinnigen Fragen des Lebens auseinandersetzt, und einem unglaublich packenden Thriller mit Zeitreiseelementen. Der Anime reiht sich für mich problemlos in meine persönliche Favoriten-Liste ein, derer sich ansonsten nur solch erlesene Titel wie Death Note, Steins;Gate oder Monster als wahrhaft würdig erwiesen haben. Richtig gute Thriller oder Krimis sind im Anime-Bereich leider recht rar gesät, und doch sind es gerade die wenigen großartigen Titel in diesem Genre, die mich am meisten begeistert haben. 

Warum hat mich Erased so überzeugt? Dafür gibt es mehrere Gründe, die ich hier aufzählen will:

1. Die SPANNUNG: Wie nur wenige Serien schafft "Die Stadt, in der es mich nicht gibt", dass ich mich ohne Anlaufschwierigkeiten vollends in der Welt des Protagonisten verlieren kann. Der Plot ist so packend, dass man sich dabei ertappt, wie man sich nach jeder Folge schwört: "nur noch eine - dann muss ich echt pennen" und ehe man sich versieht, ist man mit dem Anime durch und es ist Morgen. Vor allem den ersten vier, sowie den letzten drei Folgen des Anime gelang es, mein Nervenkostüm auf positive Art fast bis zum Zerreißen anzuspannen.

2. Die ATMOSPHÄRE: Neben der beeindruckenden Soundkulisse und der sehr stimmungsvollen Musikuntermalung, ist es vor allem der Animationsstil, der mich vollends überzeugt hat, und ideal zum Genre-Mix aus emotionalen- und Thrillerelementen passt.

3. Die CHARAKTERE: Für einen Anime mit nur 12 Folgen sind einige Figuren überraschend facettenreich, sympathisch, und einfach erstklassig ausgearbeitet. Dazu zählen neben dem Protagonisten, mit dem ich von Anfang an mitgefiebert habe, v.a. dessen herzensgute und charmante Mutter, oder auch die Mitschülerin Kayo, deren trauriges Schicksal mich so mitgerissen hat, dass ich unbedingt wollte, dass sich für sie alles zum Guten wendet.

4. Die EMOTIONALEN MOMENTE: Für einen Thriller bemerkenswert, sind es gerade diese Momente, die besonders positiv im Gedächtnis bleiben. Die gefühlvolle Atmosphäre, die Zuneigung, die ich für die Charaktere so schnell entwickeln konnte, und nicht zuletzt die klugen, manchmal geradezu weise anmutenden Dialoge, führten bei mir nicht nur ein Mal dazu, dass ich mir nur mit viel Mühe ein Tränchen verdrücken konnte.

Natürlich hat auch dieser Anime Schwächen: dazu gehört neben dem vergleichsweise etwas schwächeren Mittelteil, die für die geschulte Krimi-Spürnase etwas vorhersehbare Auflösung der im Mittelpunkt stehenden Krimi-Handlung. Diese Schwächen reichen jedoch nicht mal annähernd aus, um den überragenden Gesamteindruck zu mindern, den die Serie bei mir hinterlassen hat.

FAZIT: Ein überraschend gefühlvoller und tiefsinniger Thriller, der vor allem in den ersten und letzten Folgen mit einem klugen und unglaublich packenden Plot, sympathischen Hauptcharakteren, und einer unvergleichlich stimmungsvollen Bild- und Soundkulisse überzeugen kann. Trotz unbestreitbarer Schwächen im Mittelteil und bei der Auflösung des Verbrechens, für mich ein Anime, der nichts anderes als die volle 5-Sterne-Wertung verdient.    
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#5
Boku Dake ga Inai Machi ist kein guter Thriller. Dafür ist die Geschichte nicht spannend genug. Es gibt nur wenige Momente, in denen Satoru mal den Atem seines Gegenspielers im Rücken spürt, und der Zweikampf der beiden reicht aus Gründen, die ich hier nicht verraten darf, auch nicht ansatzweise an die der großen Widersacher des Krimigenres heran, obwohl der Autor das wohl gerne so gehabt hätte. Die Stärke des Animes sind eher die ruhigen Momente. Die haben mir ausnahmslos gefallen. Und ein Thema, das der Anime anspricht und das leider zu sehr im Hintergrund bleibt, nämlich "gesellschaftliche Außenseiter", ist auch sehr interessant. Auf menschlicher Ebene finde ich die Serie also gut, aber sie will eben doch ein Thriller sein. Am besten ist die Geschichte noch in der Mitte. Während der Anfang in Ordnung ist, wurde das Finale gründlich in den Sand gesetzt. Der Manga macht das besser. Dort ist das Ende zwar auch schwächer als die Handlung zuvor, aber zumindest lässt sich der Autor Zeit. Die ist es auch, woran es letztendlich im Anime scheitert. Das Ende ist sehr gehetzt und selbst ausgedacht, was meistens in die Hose geht.

Die Charaktere haben mir recht gut gefallen. Bei Satoru wusste der Autor nicht so ganz, ob er nun erwachsen oder doch immer noch Kind im Manne sein soll, denn trotz der 29 Jahre verhält er sich oft eher wie ein (älterer) Schüler. Kenya wiederum ist mir für einen Grundschüler viel zu scharfsinnig. Das hätte in einem Kinderbuch gepasst, aber hier ist es mir schon zu überzeichnet. Besser sind dem Autor da schon die weiblichen Charaktere gelungen, die ich alle sympathisch finde, zumindest die, die es sein sollen. Richtig daneben gegriffen hat der Autor mit dem Antagonisten, der ein Moriarty sein will, aber am Ende doch nur eine Ansammlung der üblichen Anime-und-Manga-Tropen ist. Es wäre allgemein besser gewesen, wenn der Autor sich etwas mehr von denen gelöst hätte. Seine Geschichte ist zwar nicht schlechter als die anderen Anime-Thriller, aber auch nicht wirklich besser.
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Anime Kommentare

Avatar: stinkytoast#1
Oder damit ist die 8 (9) Episode gemeint, in welcher "Erased" wörtlich genommen wird.
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Avatar: nano#2
Vielleicht die Stelle, an der man in Satorus Brille den Täter sieht?
Oder was meinst du mit Easter Egg?
Beitrag wurde zuletzt am 21.03.2017 um 16:10 geändert.
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Avatar: Klassneko#3
Es soll angeblich ein Easter Egg im Opening geben, kann es aber partout nicht finden. Wisst ihr da was?
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Avatar: Korath#4
Es ist echt lang her, dass man wirklich gar nichts Schlechtes über einen Anime sagen kann. Bis jetzt habe ich es auch geschafft mich nicht durch den Manga zu spoilern, so dass es weiterhin spannend bleibt. :)
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Avatar: Korath#5
"Erased" wurde ja ein wenig gehyped (natürlich nicht so wie OP Man letzte Season, der Kram hats ja nun echt kurz vor jede database top ten geschafft lol -.-) und imo zurecht. Es ist zwar noch nicht alles an Animes diese Saison vorgestellt worden, aber dieser wird wohl der AotS. Der Mix aus Steins Gate und einer viel komplexeren Butterfly Effect Story mit Serienmörder Thema gefällt mir sehr gut soweit. Was mich nur stört ist der noch nicht abgeschlossene Manga. Gerade bei Krimis (letzte Saison Sakurakou mit teils offenem Ende, wobei es dort annehmbar war) stört so was schon arg je nach Art des offenen Endes.

Edit: Ach ja. Eine Frage an die Mangaleser (bitte mit spoiler und nur ja/nein/bis jetzt nicht beantworten): Ist der MC der einzige mit der Zeitreise Fähigkeit oder haben andere diese auch (evtl. incl des Serienmörders)? Gibt da ein paar Hints, wo man das denken könnte.
Beitrag wurde zuletzt am 09.01.2016 um 05:17 geändert.
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