Utawarerumono: The False Faces (Anime)Utawarerumono: Itsuwari no Kamen / うたわれるもの 偽りの仮面

  • TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2015
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Utawarerumono: The False Faces
    • Japanisch Utawarerumono: Itsuwari no Kamen
      うたわれるもの 偽りの仮面
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.10.2015 ‑ 27.03.2016
      Studio: White Fox
    • Englisch Utawarerumono: The False Faces
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2015 ‑ 26.03.2016
    • Synonyme: Utawarerumono: The False Mask

Anime Beschreibung

Mitten in einer riesengroßen Schneelandschaft mit hohen Bergen findet sich der unter Amnesie leidende Protagonist wieder. Er weiß weder wie er dort hingelangt ist noch seinen Namen. Doch dann lernte er Kuon, ein Mädchen mit Tierohren und einem Schwanz, kennen. Sie gab ihm den Namen Haku, nachdem sie ihn vor einem Insekt-ähnlichen Wesen, das versucht hat ihn anzugreifen, gerettet hatte. Ab da nimmt die Geschichte der beiden ihren Lauf …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Heldenlied, o Heldenlied, wie tief bist du gefallen?

Rein prinzipiell macht die Serie die gleichen Fehler, die viele Anime dieser Art aufweisen. Sie führt zu viele platte Charaktere ein, hat einen uninteressanten Helden, ersetzt Handlung durch Alltagsgeplänkel und leistet sich dann auch noch haufenweise unlogische Entwicklungen. Ihr Pech ist es dann aber eben, dass es einem hier noch stärker bewusst wird, da sie einen Vorgänger hat und beim Vergleich mit diesem in fast allen Belangen klar den Kürzeren zieht (was Gastauftritte des alten Casts noch mal unterstreichen). Besser als dort ist hier mit Kuon eigentlich nur die weibliche Hauptfigur, wobei das einerseits mehr Konkurrenz auf niedrigem Niveau ist und andererseits wohl ein „wäre“ angebrachter ist, da Kuon leider letztendlich eine viel zu kleine Rolle spielt.

Konkret verläuft die Serie so, dass sie nach einem noch ganz ansprechendem Einstieg schnell in ein Loch der Belanglosigkeit fällt. Hakus „Harem“ wird mit allerlei Mädchen aufgefüllt, die mit ihrem ersten Auftreten schon fertig charakterisiert sind und danach passiert dann gut 20 Episoden lang nicht mehr allzu viel. Der Hauptbestandteil der Serie sind humorlastige Episoden ohne Handlungsfortschritt, die zwar vereinzelt ganz amüsant, insgesamt aber ermüdend sind. Manchmal wird zwischendurch auch eine handlungsrelevante Entwicklung eingeworfen, aber die Hoffnung auf einen Stimmungswandel der Serie wird dann jedes Mal wieder enttäuscht. Wenn es dann gegen Ende doch noch zu echter Handlung kommt, hat man schon resigniert. Zu diesem Zeitpunkt traut man der Serie eigentlich schon nichts mehr zu. Besonders Haku ist bis dahin zu einer grotesken Fehlbesetzung als Held geworden, bei dem einem angesichts seiner Darstellung völlig unklar ist, warum überhaupt irgendwer irgendein Vertrauen ihn seine Fähigkeiten setzt. Bis zum Schluss bietet der Anime dann eigentlich nur noch eine interessante, da den weiteren Handlungsverlauf massiv umkrempelnde Entwicklung, nur erfolgt diese in der letzten Episode. Durch die Finalfolge erhält dann diese gesamte Staffel mehr den Charakter einer in ihrer Länge komplett pervertierten Einführung zum eigentlichen Hauptakt. Sollte der jemals in animierter Form kommen, erhält die Finalfolge damit immerhin die Chance, dass man einen Blick hinein wirft und sei es nur damit die Stunden, die man mit dieser Staffel verbracht hat, keine völlige Verschwendung waren. Ohne Fortsetzung kann man diesen Anime jedenfalls komplett vergessen.
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#2
Bevor ich zur eigentlichen Bewertung dieser Serie komme, vorab eine kleine Information. Ich habe bislang keine der vorherigen Utwarerumono-Serien gesehen, was bedeutet, dass ich mich in diesem Universum nicht ganz so gut auskenne. Ich kenne es jetzt nur ein bisschen durch diese Serie, habe aber durchaus vor die anderen noch nach zu holen.

Ich muss schon sagen Utawarerumono: Itsuwari no Kamen macht es einem nicht wirklich einfach. Was in den ersten Folgen, noch nach einer sehr interessanten und spannenden Fantasy-Geschichte ausschaut, entwickelt sich binnen weniger Folgen mehr zu einem Slice of Life Anime, bei dem man nur noch zu schauen kann, wie der Harem des Protagonisten wächst. Gerade in den ersten 12 Episoden konzentriert man sich sehr darauf ständig neue Charaktere einzuführen, die, wie soll es anders sein, zum Überfluss Damen sind, noch dazu darf man dem Helden dabei zu sehen, wie dieser irgendwelche Aushilfsarbeiten verübt. Die Handlung kommt so verständlicherweise nur schleppend bis gar nicht voran. Der zweite Teil kommt da schon ein bisschen besser daher, überzeugt zwar ebenfalls nicht auf ganzer Linie, sorgt aber wenigstens dafür, dass mal etwas Abwechslung in die Geschichte kommt und man so auch was von der Handlung sehen kann. Hinzu kommt auch ein bisschen lang ersehente Action, die aber leider nicht die Spannung erbringt, die man sich erhofft. Im Endeffekt scheint es aber nicht so, als wolle die Serie besser sein als sein Vorgänger (habe da so ein bisschen was gehört), denn wenn dem so wäre, würden die Macher das vorhandene Potenzial auch nutzen und mehr aus dem Ganzen heraus holen, was leider nicht der Fall ist. Stattdessen bekommt man eine leichtherzige SoL Komödie, mit Fantasy und Romance Elementen.

An Charakteren spart die Serie auch keineswegs, gerade zu Beginn werden ziemlich viele Charaktere eingefügt, so dass man auch mal ein bisschen den Überblick darüber verlieren kann, bzw. man nicht genau weiß wer jetzt nochmal wer ist. Nichts desto trotz gibt es aber auch einige Charaktere die zu gefallen wissen und besonders durch ihren Charme punkten und man sich als Zuschauer auch gut in einige selbst hinein versetzen kann.

Fazit: Leider erfüllt Utwarerumono: Itsuwari no Kamen nicht das, was man sich zu Beginn davon erhofft, stattdessen wird man durch leichtherzige Comedy halbwegs gut Unterhalten, dass muss man durchaus sagen. Wer also auf der Suche nach einem Fantasy-Anime mit viel Comedy-Anteil, hier und da mal ein bisschen Action und auch Drama mag, der macht mit mit dieser Serie ganz sicher nichts falsch. Große Erwartungen sollte man an diese Serie aber auch nicht stellen. Falls jemand, wie ich den Vorgänger noch nicht gesehen hat, brauch diesbezüglich keine Angst zu haben, man kann diese auch sehen, ohne den anderen zu kennen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Die zweite Staffel von Utawarerumono macht kein Geheimnis daraus, dass es eigentlich nur darum geht, die Figuren zu vermarkten. Irgendwo weit im Hintergrund gibt es zwar schon einen größeren Konflikt, aber ein großer Teil des Animes besteht aus zusammenhanglosen Episoden, die sich um das Alltagsleben der Figuren drehen. Das ist am Anfang noch in Ordnung, denn die anderen Visual-Novel-Adaptionen sind ja meistens genauso aufgebaut, aber mit der Zeit merkt man, dass die Geschichten weder interessant noch sympathisch sind und die Charaktere, obwohl die Serie sich eigentlich auf sie konzentriert, fast alle blass bleiben. Das liegt wie immer daran, dass möglichst viele Figuren in eine Episode gestopft werden. Jeder darf mal kurz passend zum Stereotyp etwas sagen und dann kommt der nächste dran. Außerdem spielen persönliche Probleme, die Figuren aus Visual Novels ja gerne mal haben, kaum eine Rolle. Nicht mal ernsthafte Liebesgefühle gibt es. Das ist auf Dauer langweilig. Ganz am Ende wird die Geschichte dann zwar doch ernster, aber das kommt viel zu spät. In der ersten Staffel haben sie sich wenigstens von Anfang an die Köpfe eingeschlagen.

Dort waren auch die Charaktere sympathischer. Nur Kuon übertrifft ihr Pendant bei weitem. Sie ist eigentlich der einzige Grund, weshalb ich den Anime noch weitergeschaut hab. Die restlichen Figuren sind so austauschbar, dass ich sie schon jetzt fast wieder vergessen hab. Nur an die männliche Hauptfigur Haku werde ich mich wohl immer erinnern. Ich schau jetzt schon seit ungefähr 10 Jahren Animes und Haku ist mit Sicherheit der langweiligste Protagonist, den ich kenn. Selbst der 0815-Haremheld ist interessanter. Warum macht man so einen faden Charakter zur Hauptfigur? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es jemanden gibt, der Haku mag.
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Anime Kommentare

Avatar: Dejanstahl#1
So im Gegensatz zu den meißten hier hat mir Utawarerumono: Itsuwari no Kamen eigentlich ziemlich gut gefallen was wohl hauptsächlich daran liegt, und das muss ich hier natürlich deutlich erwähnen, das sich mein Geschmack in sachen Animes in den letzten Jahren deutlich mehr in Richtung Comedy und Altagsleben geändert hat.

Ich hab den Vorgänger gesehen, auch wenn es schon etwas her ist, und ich finde es hier einfach besser das der Typ ohne Erinnerung nicht gleich zum großen Kriegstreiber wird.
Auch wenn er im Vorgänger natürlich seine Gründe dafür hatte.

Und so sieht man mal wieder wie gut es doch ist das Geschmäcker verschieden sind.
Ich fand die Figuren hier durchaus unterhaltsam und sympatisch es hätte zwar schon mehr Aktion geben können, da stimme ich den anderen zu, ich finds so aber unterhaltsamer.

Leider muss ich dann doch sagen das der Anime am Ende leider schwächer wird.
Nicht nur das mich persönlich die Entwicklung der Story stört es ist halt vorallem die letzte Folge die leider wirklich so wirkt wie von S-BERG schon erwähnt
Quelle 25 Folgen dann Feierabend
Gegen Ende der letzten Folge kommt so ein bischen das Gefühl auf das man am Anfang des Vorgängers hatte,
so nen kleiner irgendwas Staat lehnt sich gegen das große Reich auf.
Und ich schätze mal das wird im groben dann die Geschichte sein die in der nächsten Staffel erzählt wird.

Und zu guter letzt muss ich es doch nochmal erwähnen mein Geschmack in Sachen Animes hat sich in den letzten Jahren deutlich in Richtung Comedy und Altagsleben geändert, andernfalls hätte ich in mir vermutlich nicht mal angeschaut.

Und mal von den letzten Folgen abgesehen war ich gut unterhalten und wenn euer Geschmack auch mehr wie in meine Richtung geht dürfte es euch wohl auch so gehen.
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Avatar: S-BERG
V.I.P.
#2
Eine Geschichte die für kurzweilige Unterhaltung sorgt. In erster Linie auf Comedy ausgelegt mit vereinzelten Versuchen für kurze Momente ein Hauch von Dramatik mit einzufügen, was Größenteils eher deplatziert wirkt.

Eins, Zwei mal hat der Anime geschaft mich zu Überraschen
Wie die Aufklärung des Kaisers das die Welt so ist, wie Sie ist.
Die Letzte Folge hat den Anime aus meiner Sicht allerdings negativ zu Ende gehen lassen. Hier hatte es für mich den Anschein das die Vorgabe war "25 Folgen dann Feierabend".

Fazit: 24 Folgen durch seichte Unterhaltung und die Letzte ein schnell herbei geführtes Ende was den Storyverlauf nicht richtig weiterführt und nicht wirlkich schlüssig ist.
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Avatar: Sense#3
Ich habe erwartet, dass der Anime etwa auch in die Richtung wie sein Vorgänger gehen würde, zumal ja einiges darauf hindeutete (wird ohne Gedächtnis in den Bergen gefunden, der Schleim scheint eine Verbindung zu ihm zu haben, er ist ziemlich schlau) leider wird bisher nichts daraus gemacht und man sieht dem Typen dabei zu, wie er Hilfsarbeiten macht, sich einen hinter die Binde gießt und sich immer mehr junge Frauen/Mädchen um ihn versammeln.
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Avatar: Sense#4
So wie ich das bisher sehe, setzt der Anime, im Gegensatz zur ersten Serie eher auf die Lustige Schiene, was mir gut gefällt, denn in Heldenlied war die Grundstimmung ziemlich ernst und es war manchmal doch etwas zu viel des Guten.
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Avatar: Sense#5
Ich hoffe sehr, dass es kein billiger Abklatsch der ersten Serie und es eine eigene Serie wird. Aber nach einer Folge kann man dazu noch nichts sagen. Da ich ein Fan der ersten Serie bin, lasse ich mich gerne überraschen.
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