Steins;Gate 0 (Anime)シュタインズ・ゲート0

  • TypTV-Serie
  • Episoden23 (~)
  • Veröffentlicht12. Apr 2018
  • HauptgenresThriller
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Steins;Gate 0
© 5pb./Nitroplus 未来ガジェット研究所
Steins;Gate Zero spielt im November 2010, kurz nach Okabe Rintarous erstem Versuch, Makise Kurisu zu retten, welcher allerdings tragisch fehlschlug. Daraufhin gibt Okabe den Versuch, Kurisu zu retten, auf. Geplagt von Schuldgefühlen, wiederkehrenden Erinnerungen an Kurisus Tod und den Ereignissen in der Alpha-Worldline, legt er sein Alter-Ego "Hououin Kyouma" ab und lässt sich auf Anraten seiner besorgten Labormitglieder in einer Nervenklinik betreuen.

Sein Leben wird erneut aufgewühlt, als er Kurisus ehemaligen Professor Alexis Leskinen trifft, welcher ihm mit einer neuen Technologie, dem "Amadeus-System", bekanntmacht …
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Anime Rezensionen

Avatar: Der-S
V.I.P.
#1
** Mit kleineren Spoilern **

Okabe Rintarou ist auf der Suche nach einer Zeitlinie, in der Makise Kurisu lebt, Mayuri lebt und kein 3. Weltkrieg um die Zeitmachine ausbricht. Diese gewünschte Zeitline wird Steins Gate genannt. In der Originalserie wird dies in Folge 23 in kurzer Zeit abgehandelt. Die Handlung der neuen Serie Steins;Gate 0 ist genau diese Suche. Anfang und Ende ist also den Kennern der Originalserie bekannt. Die Prämisse der neuen Serie dabei ist, dass Okabe diese Suche nach einigen Versuchen aufgegeben hat. Da er Steins Gate nicht erreichen kann, hat er sich für eine Zeitlinie entschieden, in der Mayuri lebt und Kurisu tot ist. Und die Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkriegs besteht weiterhin.

Steins;Gate 0 zeigt nun, wie sich Okabe, mit Schuldgefühlen geplagt, dem Alltag stellt. Er vernachlässigt seine Freundschaften und verschließt sich jedem. Er wirkt emotional auf Distanz und versprüht nicht die Lebensfreude, die wir von ihm aus der Originalserie kennen. Stattdessen hält er sich an einem Forschungsprojekt um Professor Leskinen und Maho fest, die eine Künstliche Intelligenz mit den Erinnerungen von Kurisu namens Amadeus auf die Beine gestellt haben.

Und so vergeht eine Folge nach der anderen, ohne dass Bewegung in Okabes inneren Konflikt kommt, ohne dass der Cast im Zusammenspiel Spaß macht und ohne dass das interessante Thema Zeitreisen noch eine Rolle spielt. Es wird viel Zeit mit unwichtigen Alltagsgeschichten verschwendet. Die Serie kommt einfach nicht in Fahrt. Doch der Höhepunkt ist der innere Konflikt Okabes selbst: Der 3. Weltkrieg wird definitiv in kürzester Zeit ausbrechen, wenn Okabe nichts tut. Und viele um ihn herum wollen das selbstverständlich verhindern. Doch Okabe stellt sich stur. Bis zum bitteren Ende. Ein extrem hohes und lang andauerndes Frustrationslevel für den Zuschauer. Währenddessen braut sich ein anderer wichtiger Teil der Haupthandlung zusammen, doch wird der wie bei den Marvel-Filmen immer nur ganz zum Schluss einiger Folgen angerissen. Doch wenn es zur Abwechslung Folgen mit Fokus auf die Haupthandlung gibt, dann sind natürlich auch gute Folgen dabei.

Wenn Okabe sich dann nach sehr langer Zeit entschließt (und dies auch nur mit roher Gewalt der anderen und viel Drama), die Suche nach Steins Gate wieder aufzunehmen, gibt es nur noch Haupthandlung. Wer jetzt sagt, das ist doch was Gutes, müsste damit eigentlich Recht haben. Doch funktionieren diese Folgen nicht ganz. Sei es eine zerstreute Regie, das Kopieren vieler Handlungselemente aus der Originalserie oder seltsame Actionszenen. Die Handlung schafft es zu selten, einen emotional auf der Reise mitzunehmen. Das Ende der Handlung wird übrigens auch nur stark angedeutet. Zu sehen gibt es das eigentliche Ende aber nur in der besagten Folge 23 der Originalserie. Und so bleibt der Eindruck, dass es diese Serie nicht gebraucht hätte.
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Avatar: IrbanMutarez#2
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Bevor ich zur eigentlichen Rezension komme, muss ich ein Stück weit mein Fazit vorziehen, da ich mich sehr aufs Inhaltliche konzentrieren werde und um Spoiler nicht rundherum komme. Steins;Gate (Staffel 1) ist mein absoluter Lieblingsanime, und wird es vermutlich noch lange bleiben. Man mag mich vielleicht als Fanboy bezeichnen, aber ich versuche diese Kritik hier dennoch so „unabhängig“ wie möglich zu halten. Denn obwohl für mich die erste Staffel der Inbegriff eines perfekten Animes darstellt, ist dies bei Steins;Gate 0 keineswegs mehr der Fall. Trotzdem mir insgesamt betrachtet Steins;Gate 0 recht gut gefallen hat, hatte ich mir erhofft, dass die Macher hier ein weiteres Meisterwerk auf die Leinwand zaubern. Das haben sie leider nicht, und wenn ich mir so die anderen Werke der Science Adventures so ansehe, bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass Steins;Gate in seiner Genialität purer Zufall war, sozusagen ein positiver Ausrutscher. Dabei sind die anderen Werke keines Falls schlecht, nur eben keine Meisterwerke.

Ich möchte betonen, dass vieles hier vielleicht kritischer klingt als ich es eigentlich meine, finde aber dennoch, dass es im Kontrast zu den überwiegend sehr positiven Kritiken gut hineinpasst. Denn auch ich als „Fanboy“ getrau mich schon fast kaum Kritik auf einigen Seiten zu äußern, ohne sofort als Spaßverderber zu gelten. Das finde ich falsch, und ich denke, dass viele Fans vielleicht nicht wahrhaben wollen, dass man die Qualität von Staffel 1 nicht aufrechterhalten konnte. Anders kann ich mir nicht erklären, warum einige Steins;Gate 0 als die bessere Serie hinstellen möchten.


Nun also zur Rezension:
Vom optischen Stil her hat sich wenig verändert. Wer Steins;Gate kennt, weiß, dass er hier keinen bildhübschen Anime vorfindet, sondern eher einen Anime, der versucht, inhaltlich zu punkten. Viel Action darf man nicht erwarten, auch wenn SG0 um einiges actionreicher ist als sein Vorgänger. Die wenigen Actionszenen, die man sieht, sind… ok. Nicht mehr und nicht weniger.

Der Soundtrack ist auch genauso, wie man es von Steins;Gate kennt: Es werden wieder viele bekannte Tracks ausgegraben, die vor allem die Spieler der VN in Nostalgie versetzen sollen. Gerade zum Ende hin kommt mir die Verwendung der VN-Soundtracks ein wenig übertrieben vor, da hat es der Fanservice vielleicht etwas zu gut gemeint, aber sonderlich störend ist es nicht. Das Opening ist solide, wenn auch nicht mehr so ikonisch wie Hacking To The Gate, bei dem ich bis heute Schwierigkeiten habe, meinen Drang Mitzusingen zu unterdrücken. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man einfach ein komplettes Itou Kanako-Album in SG0 gepackt hat. Aber ok, geschenkt.


Kommen wir zum Kernstück des Ganzen: Der Story.

Einiges zur Ausganssituation: Steins;Gate 0 findet „nach“ oder „zwischen“ Steins;Gate statt, so genau lässt sich das nicht sagen (Es ist eine Zeitreisegeschichte, da kommt jede Grammatik an ihre Grenzen). Okabe musste sich entscheiden, ob er auf einer Weltlinie mit Mayuri (Beta-Weltlinie), oder auf einer mit Kurisu (Alpha-Weltlinie) leben möchte. Da erstere Weltlinie die von Zeitreisen „unberührtere“ ist, entscheidet er sich für diese, auch auf Anraten der Kurisu aus der Alpha-Weltlinie. Das bedeutet jedoch auch, dass auf jener Weltlinie Kurisu stirbt und… genau das passiert. Und Okabe muss mit den Konsequenzen leben. Die Geschichte steigt etwa ein halbes Jahr nach den Geschehnissen nach der ersten Staffel ein. Es ist Winter, Kurisu ist tot, alle tragen ihr Winteroutfit (Probs an Faris für das selbstbewusste Tragen ihres „Kostüms“, was eher nach einer verlorenen Wette aussieht, oder auf einen sehr bedenklichen Geisteszustand hindeutet. Dazu später mehr.), Kurisu ist tot, Okabe trägt seit dem Vorfall nur noch schwarz, Kurisu ist tot, bei einer wissenschaftlichen Vorlesung wird eine KI enthüllt, die die Persönlichkeit von Kurisu enthält, Kurisu ist… Moment, was?

Ja, Kurisu hat vor ihrem Ableben an einem Projekt namens Amadeus gearbeitet und der KI mit ihrer Persönlichkeit gefüttert. Man könnte jetzt meinen: Aha! Kluger Schachzug der Macher, so kann man die Geschichte nach Kurisus Tod fortführen und dennoch ihren Charakter teilhaben lassen. Amadeus ist der erste Versuch, Kurisus Charakter im Anime zu ersetzen. DAS funktioniert allerdings nur bedingt.

Zunächst hielt ich es für einen mutigen Schritt, den beliebtesten Charakter der Reihe herauszustreichen. Aber nur durch Mut entsteht noch nichts Großes. Kurisu hat der ersten Staffel ihren Stempel aufgedrückt, ihr Charakter hat maßgeblich zur Beliebtheit der Serie beigetragen. Im Verlaufe der ersten Folgen merkt man ganz klar, dass in der Charakterzusammenstellung von SG0 irgendwas… fehlt. Es fehlt so ein gewisser Flow, eine Wohlfühlatmosphäre. Alles fühlt sich so angespannt an. Naja, war vielleicht auch so gewollt.

Weiter im Text: Im Zuge dessen trifft Okabe auf einen neuen Charakter: Hiyajou Maho, oder auch Legal Loli, wie Okabe sie innerlich liebevoll nennt. Maho wirkt in der ersten Folge wie ein vielversprechender Charakter, der wohl die Aufgabe besitzt, Kurisus Rolle einzunehmen. Sie ist also der zweite Versuch der Autoren, Kurisu zu ersetzen. Auch das klappt eher so mittelgut. Denn ihre Story wird auf den Konkurrenzkampf mit Kurisu heruntergebrochen. Dazu auch ständig der Vergleich mit Mozart und Salieri, was den Namen der KI erklärt. Hier hat man Potenzial einer starken Charakterentwicklung verschenkt, schade.

Maho weiht Okabe in das Amadeus-Projekt ein, zudem kommt Okabe in Kontakt mit dem Antag….äh… Ich meine mit Professor Leskinen. Er hätte sich aber auch genauso gut das Wort „Antagonist“ auf die Stirn tätowieren können, und es hätte mich nicht gewundert. Ernsthaft: Man hat so offensichtlich mit dem Holzhammer darauf hingedeutet, dass ich mich als Zuschauer fast schon beleidigt gefühlt habe.

Damit ist fast schon genug zum Beginn gesagt, es folgen einige Spaßszenen wie die Weihnachtsparty und danach der erste Arc: Während Okabe seinen Spaß mit KI-Kurisu hat, kommt Suzuha, die quasi in dieser Zeit gestrandet ist, mit einer etwas heiklen Angelegenheit. Sie sucht nach Kagari, einem Mädchen, welches in der Zukunft von Mayuri adoptiert wurde und im Zeitreise-Chaos verloren gegangen ist. Suzuha möchte sie suchen, weil sonst ja gerade nichts ansteht (abgesehen vom dritten Weltkrieg und anderen Belanglosigkeiten). Okabe setzt zusätzlich auch noch Moeka auf die Suche an. Jene Moeka, die auf der anderen Weltlinie für SERN/FB arbeitet und ohne Gnade Mayuri erschossen hatte. (Später kommt heraus, dass auch die jetzige Moeka für SERN arbeitet, das scheint Okabe seltsamerweise aber nicht davon abzuhalten, sich weiterhin mit ihr abzugeben. Zeitreisen vernebeln wohl den Gerechtigkeitssinn.)

Letztendlich taucht Kagari auf, und sieht Kurisu zum Verwechseln ähnlich. Ist das jetzt der dritte Versuch, Kurisu…? Na ich höre lieber auf. Immerhin scheint Okabe diese Ähnlichkeit auch zu bemerken, auch wenn sie nie erklärt wird.
Es folgen wieder einige Partys, Neujahrszeremonien, das Labor wird wieder mal von einer fremden Söldnertruppe überfallen… man kennt es ja. Mit der kompletten Kagari-Angelegenheit wird versucht, den Fokus auf ihre Geschichte zu lenken. Still und leise fragt man sich dann irgendwann, wann dieser Kagari-Arc endlich vorüber ist und wir uns wieder wichtigeren Themen widmen können, wie zum Beispiel der Rettung von Kurisu oder das Verhindern des dritten Weltkrieges. Zwischendurch gibt es aber nochmal eine Folge, in der es um die Herkunft eines Kinderliedes geht. Dafür sollte man sich schließlich immer Zeit nehmen.

Was mir generell aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass zahlenmäßig mit viel mehr Charakteren gearbeitet wird als in Staffel 1, was nicht unbedingt der Qualität beiträgt. Eine der Dinge, für die ich Steins;Gate liebe, ist, dass nur ganz wenige Charaktere im Mittelpunkt stehen. Und die, die mitwirken, haben tatsächlich auch einen großen Einfluss auf die Geschichte gehabt. Das fehlt mir bei SG0 enorm. Wir haben da z.B. Yuki, die spätere Mutter von Suzuha, die wahrscheinlich selbst nicht so richtig weiß, weshalb sie in der Geschichte vorkommt. Eine wichtige Rolle spielt sie jedenfalls nicht. Dann haben wir noch die anderen zwei Freundinnen von Mayuri: Fubuki und die Schwarzhaarige (deren Namen ich nicht mehr weiß und auch nicht nachschauen will. Ja, so irrelevant ist sie). Dazu kommen so Leute wie Faris und Nae, die nur deswegen dabei sind, weil sie eben in der ersten Staffel vorkamen. Auch sie sind für die Handlung absolut entbehrlich.
Eine Episode möchte ich besonders herauspicken: Aufgrund gewisser Ereignisse wechselt Okabe über sein Reading Steiner auf die Alpha-Linie, in der Kurisu noch am Leben ist. Diese Episode ist ohne zu übertreiben die beste Folge der Staffel. Ob es daran liegt, dass Kurisu (die einzig wahre, nicht Kopie 1, 2 oder 3) vorkommt? Vielleicht. Jedenfalls habe ich mich in dieser Folge gleich wie „zuhause“ gefühlt, auch wenn die Umstände eher dramatisch waren, schließlich ist diesmal Mayuri gestorben. Man besucht sogar ihren Grabstein. (stärkster Wasserfall-Moment der Serie. So eine Szene hätte ich mir auch für Kurisu gewünscht.)

Ohne mich jetzt zu detailreich mit der restlichen Geschichte zu befassen, long story short: Es stellt sich heraus, dass Kagari gehirngewaschen wurde, von einer noch unbekannten Organisation aus der Zukunft, oder Vergangenheit, oder ach was auch immer. Dahinter steckt unser blonder Professor Antagonist, der einen auf Biff Tennen macht und sein vergangenes Ich zu Macht verhelfen möchte. Hier habe ich mich auch das erste Mal schwergetan, die verschiedenen Parteien auseinanderzuhalten: Plötzlich kommen die Organisationen DURPA, die Russen, und die Leskinen-Fraktion ins Spiel. Und alle wollen aus bestimmten Gründen die Zeitmaschine. Was zunächst wie ein interessanter politische Konflikt aussieht, entpuppt sich schnell als blankes Chaos. Ich habe bis heute nicht verstanden, wie diese drei Organisationen zusammenhängen und wer sie anführt. Und ich muss gestehen: Es ist mir auch ein Stück weit egal.

Bevor es jedoch zum Showdown kommt, darf auch Mayuri in den Genuss kommen, einen eigenen Arc zu besitzen. Denn sie macht sich Vorwürfe, ob sie damals Okabe nicht lieber nochmal motiviert hätte, erneut in die Zeitmaschine zu steigen, anstatt aufzugeben. Denn dieses Ereignis führte dazu, dass ihr Hikoboshi nicht mehr der ist, der er einst war. Warte… Hikoboshi? Was ist das? Keine Ahnung, wird nie richtig erklärt. Nach einiger Recherche ist das wohl ein Name in einer alten Japanischen Sage, wo es um zwei liebende geht. Man hat die Zeit lieber dafür genutzt, um auch dem letzten Zuschauer klarzumachen, dass Professor Antagonist der Antagonist ist. Mehh…

Der eigentliche Showdown geschieht dann auf dem Dach, auf dem die Zeitmaschine steht. Dort treffen alle Fraktionen in einem bestialisch blutigen Kampf aufeinander. Es spritzt Blut wo es nur geht, es rollen Köpfe (im wahrsten Sinne: Kagari beherrscht die seltene Kunst des Enthauptens mit der bloßen Hand). Nachdem ich erstmal pausieren musste, um zu kontrollieren, ob ich mich nicht im Anime geirrt habe, musste ich mich selbst sammeln, da ich mir sonst einige Haare rausgerissen hätte. Mich würde wirklich einmal interessieren, was sich die Macher bei der Szene gedacht haben: ‚Was kam bislang noch nicht bei Steins;Gate vor, was jedoch sehr gut passen könnte? Ach, ich habs: Übertriebene Gewalt und abgetrennte Gliedmaßen.‘ Mehh…

Der Kampf auf dem Dach stellt den Beginn des dritten Weltkrieges dar, den ich mir so explizit nie vorgestellt hätte. Okabe bricht danach seinen Schwur, jemals wieder durch die Zeit zu reisen, und es beginnt eine ähnliche Groundhog-Day-Situation wie in Staffel 1. Die jedoch nicht sehr lange anhält, denn schon bald zerbricht die Zeit.

Und mit Zeit meine ich diese ominöse Displayanzeige, die in den Übergängen gezeigt wird und das Datum benennt. Wir kommen nun zum ersten richtigen Twist. Durch einen Fehler in der Zeitsprungmaschine konnte Okabe nicht richtig zurückspringen, und wacht stattdessen im Jahre 2036 auf. Der Weltkrieg hat weite Teile der Stadt (bzw. der Welt, da Weltkrieg) zerstört. Er trifft bald auf seine ehemaligen Labormitglieder: Daru, Maho, Ruka, Faris und die wiedergeborene Suzuha. Daru hat immerhin abgenommen und redet nicht mehr wie ein Freak, Maho ist immer noch genauso klein, Ruka ist immer noch ein Junge, und Faris redet immer noch in ihrer Nyannyan-Sprache. Gerade letzteres regt mich mehr auf als es vermutlich sollte, da das kein besonders smartes Writing ist. Aus Staffel 1 wissen wir, dass Faris durchaus in der Lage ist, ihr Image beiseite zu legen und sich wie ein normaler Mensch zu benehmen und zu artikulieren. Wieso wurde das hier nicht berücksichtigt? Es herrscht ein Weltkrieg, aber Faris pflegt dennoch weiter ihr Image? Für wen? Auch das lässt mich an ihrem Geisteszustand zweifeln. Das Ganze wirkte ziemlich deplatziert.

Und dann stirbt Ruka auf ziemlich tragische und traurige Weise. Und niemand hängt es an die große Glocke. Ich meine: Ruka ist einer der nettesten Menschen der ganzen Serie, ich hätte erwartet, dass sein Ableben etwas… ausführlicher gehandhabt wird. Das hat mich wirklich sehr traurig gemacht, auch wenn sein Tod wenig geändert hat. Dazu später mehr.

Okabes Plan ist nun, bis ins ursprüngliche Jahr zurückzuspringen. Mithilfe der Zeitsprungmaschine, mit der man nur höchstens 2 Tage am Stück zurückspringen kann. Bis zum Ausgangsjahr sind das tausende Sprünge, das heißt tausende Male muss er ein und dieselbe Prozedur durchleben. Diesen Plan fand ich persönlich sehr interessant, da er weniger von Genialität, sondern mehr von Ausdauer und Durchhaltevermögen geprägt war. Auch wenn ich es etwas enttäuschend fand, dass man Okabes Zeitsprünge für den Zuschauer auf wenige Sekunden heruntergebrochen hat. Das hat leider Etwas des gewaltsamen Ausmaßes dieser Operation rausgenommen. Ehrlicherweise wüsste ich aber auch nicht, wie man es anders hätte lösen sollen.

Letztendlich kehrt Okabe in das Ausgangsjahr zurück, in der der dritte Weltkrieg beginnen soll. Während der Zeitsprünge hat er ebenfalls wieder zu seinem Alter Ego Hououin Kyouma zurückgefunden (was bei mir einen kleinen Freundenschrei ausgelöst hat, da ich sage und schreibe 21 Folgen auf diesen Moment warten musste). Mit den anderen überlegt er sich einen Plan, wie er sowohl mit Leskinen, als auch mit den Amerikanern, als auch mit den Russen klarkommen könnte. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass KI-Kurisu selbst der Auslöser des Krieges sein kann (oder zumindest für das Einmischen der Russen verantwortlich ist). KI-Kurisu bietet sich an, gelöscht zu werden. Es folgt die KI-Kuris-Abschiedsfolge, ganz ähnlich wie die Abschiedsfolge der echten Kurisu in Staffel 1. Nur, dass es diesmal eine KI ist. Soll ja aber der Romantik keinen Abbruch tun, oder? Tut es aber. Hier frage ich mich, warum man sich mit dem Abschied von KI-Kurisu eine ganze Folge beschäftigt, der Tod von Ruka aber auf 2 Minuten reduziert. Das finde ich irgendwie unfair.

Nun kommt es dann mal wirklich zum Finale. Es folgt ein letzter „Kampf“ gegen Professor Antagonist und die Zeitmaschine kann in die Vergangenheit reisen, zu eben jenen Zeitpunkt, in dem sich entscheidet, ob Okabe die Rettung von Kurisu aufgibt oder es weiter versucht. Mayuri motiviert ihr eigenes Ich aus der Vergangenheit, dass diese wiederum Okabe motivieren soll, nicht aufzugeben. (Motivationception). Vergangenheits-Mayuri haut erwartungsgemäß den armen Okabe eine rein und es beginnt das allseits bekannte Steins;Gate-Ende. Das wars im Grunde genommen (Okabes Rettungsaktion am Ende will ich jetzt nicht noch erklären, da nicht so wichtig.)

Am Ende steht man vor einigen offenen Fragen: Wie hat Okabe jetzt genau gewusst, dass er den Tod von Kurisu vortäuschen muss, um die SteinsGate-Linie zu erreichen? Was hat die Löschung von KI-Kurisu nun eigentlich genau bewirkt (bis auf zusätzliches Drama)? Wer sind die Eltern von Kagari, wenn sie Kurisu so ähnlich sieht? Müsste SERN nicht eigentlich wieder auf den Plan gerufen werden, jetzt wo man Moeka in die ganze Geschichte eingeweiht hat, oder ist ihr plötzlich warum auch immer wieder zu trauen? Das sind einige der Unsauberheiten der Geschichte, die mich… einfach ärgern. Es macht die Geschichte nicht komplett kaputt, aber über sowas macht man sich Gedanken. Ich stell mir jetzt die sichtlich verunsicherten Autoren vor, die sich dieselben Fragen stellen und nicht wissen, wie sie das auflösen sollen. Und wie sie auf die Lösung kommen, einfach die Logik beiseite zu legen und stattdessen noch ein paar nostalgische Soundtracks aus der VN abspielen zu lassen. In der Hoffnung, dass sich die Zuschauer wegen der Emotionen von den Logiklöchen ablenken lassen. Größtenteils ist das auch erfolgreich, bei mir klappt das leider nicht.

Ich gebe trotzdem 4 Sterne, da ich viel Spaß beim Schauen hatte, sowie beim Spekulieren, wie es denn weitergehen könnte. Viele meiner Kritikpunkte sind vielleicht Meckern auf hohem Niveau, aber die Punkte sind nun einmal da und man sollte nicht ignorieren, nur weil wir es hier mit dem hoch und heiligen Steins;Gate zu tun haben. Es gibt noch eine OVA, wo vielleicht einige der Fragen aufgeklärt werden und ein „richtiges“ Ende gezeigt wird, bei dem es allen gut geht. Die OVA wollte ich aber ganz klar nicht in die Bewertung einfließen lassen, da in meinen Augen die grundlegende Geschichte immer innerhalb der Serie abgeschlossen werden sollte, und eine OVA eher einen Zusatz darstellt.


Vielen Dank an alle, die bis hierher mitgelesen haben. War meine erste Rezension hier, vielleicht habe ich es vom Umfang ein „wenig“ übertrieben. :D

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Avatar: OPYoshi
Moderator
#3
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Mit Steins;Gate 0 kam nach 8 Jahren endlich die Fortsetzung einer der beliebtesten Serien, weltweit. Und mit dieser Rezension will ich mich auch etwas damit beschäftigen, weise aber ausdrücklich darauf hin, dass dieser Post Spoiler enthalten wird und ich diese nicht weiter kennzeichnen werden. Habt ihr die Serie noch nicht gesehen, lest ihr ab jetzt auf eigene Gefahr weiter (Der schlimmste Spoiler wird im zweitletzten Abschnitt sein).

Mit diesem "Spin-off" betreten wir einen alternativen Zeitstrahl, der dadurch entsteht, dass Okabe keine zweite Reise in die Vergangenheit macht, um Kurisu zu retten. Dadurch halten wir uns auch weiter außerhalb der Rahmenbedingungen auf, die die erste Staffel ausmachte.
Anstatt um Zeitreisen geht es erst einmal um die künstliche Intelligenz Amadeus, wo das gesamte Wissen von Kurisu vor ihrem Tod gespeichert wurde. Dementsprechend auch das der Theorie zu Zeitreise. Nachdem es also erst um eine andere moderne Sparte geht, rutscht das alles dann doch wieder in das alte Schema zurück. Eine geheime Organisation "taucht" auf und schon muss die Geschichte wieder irgendwie geändert werden. Leider erinnert das dabei sehr stark an die vorherige Serie und teilweise hätte man alte Szene benutzen können, ohne das die auffallen.

White Fox ist bekannt für seine sehr ordentlichen und sauberen Animationen. Die können und haben auch nicht viel falsch gemacht. Es ist alles sehr gefällig und rund. Es gibt wirklich wenig Spielraum da etwas zu kritisieren, außer, dass es ansonsten nichts besonderes ist. Den Stil hätte auch jedes andere Studio soweit hingekriegt.

Bei den Charakteren hatte ich manchmal das Gefühl, die Seiyuus hatten keinen Bock mehr oder die Charaktere waren zu überschwänglich. Es hat nicht wirklich gepasst. Nicht, dass es schlecht ist, einfach nur etwas lieblos. Gerade Okabe hatte manchmal mehr Lust als seine Stimme, vor allem als Kyouma. Eigentlich schade, damit wurde die ein oder andere Stimmung ruiniert.
Die neu eingeführten Charaktere passen sich gut in das Szenario ein und hat den Cast um die fehlenden Elemente sinnvoll erweitert. Ob das jetzt zu berechnend war, lassen wir einfach mal außen vor, haben aber die ein oder anderen guten Szenen bekommen.

Etwas schwieriger ist es jetzt, sich mit der musikalischen Untermalung auseinanderzusetzen. Sie ist zwar auch hier wieder sehr gut gelungen, klingt aber wie aus der ersten Staffel geklaut oder stilistisch sehr stark darauf bezogen. Hier hätte man ruhig mehr Farbe und Mut bekennen können. Mit Kanako Itou wurde auch eines der großen Schlachtschiffe ins Boot geholt, und das erfolgreich. Es ist eine großartige tiefe Stimme mit viel Kraft dahinter. Gut, dass sie das gemacht hat, sonst wäre das Opening sehr langweilig geworden. Die beiden Endings gehören auch nicht unbedingt zu den stärksten Werken. Sie geben einen netten Ausklang, mehr aber auch nicht.



Und jetzt muss das nur noch jemand zusammenfassen, der das originale Steins;Gate schon nicht als Meisterwerk betrachtet hat, aber ich werde mir Mühe geben.
Grob zusammengefasst könnte man die 0 auch als Innovation betrachten. Das ist nämlich der Faktor, den diese Serie hat. Gerade zum Schluss hin war es genauso wie in der ersten Staffel: Alle getroffenen Entscheidungen, die Probleme gemacht haben, müssen jetzt Schritt für Schritt zurückgeschraubt werden und der ganz große Knall wurde gefühlt tausend Mal wiederholt. Passend dazu hat Okabe auch tausend Nervenzusammenbrüche wo man am Ende nur noch mit den Augen rollen kann.
Schlimm finde ich auch die Erkenntnis von unserem Protagonisten, dass er Schuld an der Misere ist und alles nur passiert ist, weil er keine Eier in der Hose hatte. Schöne Erkenntnis. Während die meisten das sicherlich schon nach der dritten Folge kapiert haben und nicht nach fünfzehn.
Wahrscheinlich ist nur noch eine Sache schlimmer: Es wurden 23 Folgen produziert um de facto zwei Minuten der ersten Serie zu überspringen. Es ist wirklich nichts dabei raus gekommen. Es wurde alles soweit getrieben, es ging immer weiter voran. So oft die Zeitmaschine zerstört, Mayuri getötet. Wofür? Damit sie in der Vergangenheit mit sich selber telefonieren darf. Meine Begeisterung hält sich dafür leider in Grenzen.

Wer Steins;Gate gesehen hat, sollte aber nichtsdestotrotz auch die zweite Staffel gesehen haben. Es ist nicht unbedingt ein Novum und wirkt wie ein schlechter Abklatsch, weiß an nicht gerade wenigen Stellen zu überzeugen. Viele Sachen sind stimmig gemacht, wobei es am Ende am Gesamtkonzept scheitert.
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Avatar: Eule#4

Am Ende steht man vor einigen offenen Fragen: Wie hat Okabe jetzt genau gewusst, dass er den Tod von Kurisu vortäuschen muss, um die SteinsGate-Linie zu erreichen? Was hat die Löschung von KI-Kurisu nun eigentlich genau bewirkt (bis auf zusätzliches Drama)? Wer sind die Eltern von Kagari, wenn sie Kurisu so ähnlich sieht? Müsste SERN nicht eigentlich wieder auf den Plan gerufen werden, jetzt wo man Moeka in die ganze Geschichte eingeweiht hat, oder ist ihr plötzlich warum auch immer wieder zu trauen?
Vorweg: mich stellen sich auch fragen aber dann doch eher zum zeitlichen Zusammenhang etc. und ob das ende mit der Videoaufnahme einfach eine andere Zeitline ist; was ist aus den Andeutungen geworden betreffend Suzuhas Mutter usw.

nun zu deinen Fragen:
1. er bediente sich der Logik von Dr. Lenskin. Dieser wollte zum Zeitpunkt der Zerstörung der Zeitmaschine diese klauen und es so aussehen lassen als wäre diese zerstört worden um keine konvergenz auszulösen, welche zu einen Weltlinenwechsel führt. Ergo lasse es so aussehen als wenn kurisu stirbt und du bleibst auf der weltline, in welcher mayuri lebt ohne das Kurise stirbt.

2. durch die Löschung von Amadeus sollten sich die Russen raus halten die auch dazu führten, dass die Zeitreise von mayuri und Suzuha scheitert.

3. Sie wurde doch von Dr. leskin ausgewählt (vllt. grade wg. der Ähnlichkeit zu kurisu oder als Klon welcher ursprünglich Amadeus aufnehmen soll?), um sie besser in Walküre einzuschleusen damit sie als "Schläfer" sein vergangenes ich informiert ... wurde mal, was in der Richtung gesagt als er die Erklärung zu seinen handeln in Verbindung mit seinen zukünftigen ich gemacht hat.

4. Moeka steht in keiner direkten Verbindung mit Sern, sondern nur mit "Dr. Braun(FB)" dieser ist in Verbindung mit Sern wurde jedoch von Okabe überzeugt in den Interesse von ihm zu handeln. Aufgrund der Persönlichkeit von moeka wird sie über die Zeit im Labor ihre lang gesuchte Zuflucht und Geborgenheit gefunden haben und somit eine Charakterentwickelung im laufe des Jahres durchgemacht haben, zumal sie wohl auch nicht in den Maße von FB radikalisiert worden ist wie aus der alpha-Weltline.
Beitrag wurde zuletzt am 03.10.2018 um 21:08 geändert.
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Anime Kommentare

Avatar: Takeshi_Kovacs#1
Tatsächlich hat auch mich noch kein Anime so begeistert wie das "alte" Original-Steins;Gate. Natürlich muss der aktuelle Ableger, dessen finale Folge am 26.09. bei WAKANIM ausgestrahlt worden war, den Vergleich mit diesem meisterhaften Original aushalten. Leider kann die aktuelle Serie aus meiner Sicht die Qualität des Vorgängers nicht einmal annähernd erreichen. Die ursprüngliche Serie überzeugte noch mit der liebevollen Charakterisierung des überschaubaren Casts und einer verblüffend stringenten Handlung, die eigentlich jede Verschrobenheit der handelnden Akteure nachvollziehbar machte und der es gelang, den Spannungsbogen immer weiter zu steigern bis zu einem wirklich brillanten Schluss.

Der neue Ableger wirkt dagegen auf mich so, als hätten die Macher sich nie wirklich auf ein schlüssiges Handlungskonzept einigen können, und stattdessen verschiedene Ideen irgendwie "zusammen gebastelt". Gute Handlungsansätze versanden sehr schnell, zum Teil in maßlos übertriebenen Action Sequenzen oder auch in der zunehmend anstrengender werdenden Weinerlichkeit des ehemals verrückten Wissenschaftlers. (Natürlich leidet Okabe unter dem Verlust , aber seine Passivität bis kurz vor Staffel-Abschluss ist unnötig und ärgerlich).

Insgesamt bin ich doch enttäuscht und werde mir noch einmal die Original-Serie anschauen müssen, damit ich diesen Ableger aus meinen Kopf bekomme.
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Avatar: Hououin Kyōma#2
Kurz und bündig... ich bin süchtig nach diesem Anime!

Ich habe tatsächlich seit 1 1/2 Jahren darauf gewartet (seit das Spiel erschinen ist, dass ich aber nie gespielt habe) und kann jetzt nur sagen dass ich bis jetzt nicht enttäuscht wurde.

Ich war schon absoluter Steins;Gate fan, aber Steins;Gate 0 toppt die erste staffel meiner meinung nach!
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Titel

  • Japanisch Steins;Gate 0
    シュタインズ・ゲート0
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 12.04.2018 ‑ 27.09.2018
    Studio: White Fox
  • Englisch Steins;Gate 0
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 11.04.2018 ‑ 27.09.2018
  • Deutsch Steins;Gate 0
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 11.04.2018 ‑ 27.09.2018
  • xx Synonyme
    Steins;Gate Zero

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