Valkyrie Drive: Mermaid (Anime)ヴァルキリードライヴ マーメイド

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht10. Okt 2015
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Valkyrie Drive: Mermaid
© 2015 VALKYRIE DRIVE PARTNERS
Die Geschichte spielt auf fünf künstlichen Inseln, auf die das Mädchen Mamori Tokonome versetzt wird. Als diese angegegriffen wurde, kam ihr die Frau Mirei Shikishima zur Hilfe und rettete sie. Doch der Feind hört nicht auf, sie anzugreifen und schon bald stecken Mirei und Mamori in der Klemme. Als alle Hoffnung verloren zu sein scheint, küsst Mirei Mamori, so dass sie sich in ein Schwert verwandelt. Durch diese Verwandlung gelingt es ihr, aus der misslichen Lage zu entkommen und den Feind in die Flucht zu schlagen.
Hauptgenres / Nebengenres

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Anime Rezensionen

Avatar: Dreambird1973#1
Alle die mit Ecchi nichts anfangen können, sollten sich tunlichst von diesem Anime fernhalten, denn das hier ist eine Ecchi-Explosion sondergleichens. Das alleine macht aber natürlich nicht den gesamten Anime aus, sondern es gibt dennoch natürlich eine relativ interessante Story, auch wenn sie, wie häufig bei Action Anime, keine komplett geradlinige Linie fährt, was mich wunderte, da dies hier ein Originalwerk ist.

Aber das ist im Grunde Kritik auf höherem Niveau.
Die Charactere sind interessant, und grossteils auch auf die eine oder andere Art sympathisch. Auch in ganz feste Characterschubladen passen sie höchstens teilweise. Auch reitet dieser Anime bei weitem keine Schwarz/Weiss Linie und teilweise werden Charactere auch gut beleuchtet für einen Anime dieser Kürze. Die Action istuf einem guten Niveau, auch wenn es noch gut Luft nach oben gibt.
Der Unterhaltungswert ist hoch und auch Characterbindung ist gegeben. Auch gelang es dem Anime ab und zu einen zu überraschen, also im grossen und ganzen viel positives. Mir hat er jedenfalls viel Spass gemacht und daher bekommt er von mir eine gute Bewertung von 3,5 Punkten.
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Avatar: Xaardas
V.I.P.
#2
"Für einen Hentai hat es dann doch nicht ganz gereicht."
Wobei sich das Niveau dieses Animes noch weit unter vieler Hentais bewegt.

Wir begleiten hiermit also "Jungfrau"-chan und "Too-developed-to-be-sixteen"-chan auf ihrem unglaublichen Abenteuer quer durch den WTF-Jungle voll mit schlechten Wendungen, Tentakel Viren und prallen Motorad-Flugzeug-Brüsten...

Setting:

Das Setting und dessen Umsetzung sind ausgesprochen lieblos und ausschließlich darauf konzentriert, junge Frauen beim sich befummeln in allen möglichen Posen und Situationen zu darzustellen. Eingebettet in ein wirklich nicht überzeugendes Szenario in der eben jene junge Frauen, welche sich beim Höhepunkt in Waffen aller Art verwandeln können diskriminiert und in eine Art Exil verbannt werden....wo wir auch schon bei den "epischen" Kämpfen wären.
Da stehen sich vier Leute, die sich auf den Tod nicht ausstehen gegenüber, aber bevor man sich gepflegt die Zähne richtet, muss man sich mit seiner Partnerin erstmal in Exstase fingern damit man das nötige Equipment für besagte Schlägerei /be-/erschaffen kann.
Überschattet werden diese innovativen (Gewalt?)-Orgien nur noch von den oberflächlichen Charakteren, welche keinerlei Spaß beim zusehen gemacht haben.
Von "Team Rocketitties & Co KG" über einen nach der ersten Episode ausgelutschen running-gag über die Jungfräulichkeit der Protagonistin bishin zur wortkargen, "supercoolen" und "superschönen" sekundären Heldin ist an Klischees wirklich alles vertreten, alles.

Animationen:

Die Animationen sind nicht wirklich etwas besonderes, einzig die Boob-Physics sind herausragend ausgestaltet....unrealistisch aber aufwendig animiert. Gut, sonst hätte der Anime aber auch wirklich nichts zu bieten.


Charaktere:

Ich spare mir an dieser Stelle eine detaillierte Analyse der Charaktere, da die Charaktere so oberflächlich und langweillig sind, dass es einfach keinen Spaß macht ihnen bei ihren.......ja Dingen die sie so tun, zuzusehen.
Man wird aus vielen Handlungen selbiger auch selten wirklich schlau und bis auf Stereotypische Grundzuge, wie einem Retterkomplex, der Gier nach Geld, viel Essen, Still und "Cool" oder Machtbesessen zu sein kommen die Charaktere nicht darüber hinaus.


Musik:

Die BGM ist quasi nicht existent und das Ending ist ausgesprochen schlecht. Einzig das Opening hat einen ganz ansprechenden Klang und kann sich ab und an hören lassen. Nichts desto trotz ist der OST insgesamt gesehen sehr schlecht, da er über keinerlei Wiedererkennnungswert verfügt.


Fazit:

Wer sich für Hentais zu fein ist und wessen Libido auf Jellyboobies und sinnfreies Gestöhne von Mädchen anspringt ohne viel weiteres geboten zu bekommen, kann mit diesem Anime vielleicht ein wenig Unterhaltung finden. Jeder, der sich nicht dafür interessiert, oder wenigstens eine halbwegs unterhaltsame Geschichte geboten bekommen möchte, solle seine Zeit lieber anders nutzen. Valkyrie Drive ist definitiv der Schund des Jahres 2015 und auf einer Strufe mit Haare Schneiden - The Animation, Blade without Soul und Prostatavorsorgeuntersuchung mit Hinako und damit vollkommen verschwendete Zeit. Ich gebe dem Anime auch damit die schlechtmöglichste Wertung von einem Halben Stern und keinem Punkt in der Unterbewertung.
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Avatar: Ixs#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Erotik
Valkyrie Drive: Mermaid, besonders die unzensierte Version, hält fast nichts zurück. Zuschauer, die sensibel oder intolerant gegenüber Anime mit Hentai-Grenzwertinhalten, wie Ikkitousen, Queen’s Blade und Seikon No Qwaser sind, werden mit dieser Serie nichts anfangen können. Zuschauer, die wissen worauf sie sich einlassen und dennoch weiter zuschauen und sich danach ärgern, sind selber schuld.
Abgesehen von einer brüskierenden Szene in Episode 4 (der Grund für die Einbeziehung dieser Szene macht Sinn, aber es war immer noch störend, also schlage ich vor wegzuschauen, wenn dieser Moment auftaucht) sind 98% der mehr oder minder erotischen Szenen in VDM zwischen Frauen. Diese Szenen nehmen sich nicht zurück, da die einzigen Körperteile die verdeckt werden der Anus und die Vagina sind. Was bedeutet, dass man mit dem Betrachten der zensierten Version schlecht beraten ist, es sei denn man möchte ununterbrochen von gleißendem weißem Licht geblendet werden.
Ähnlich wie bei früheren Ecchimania Shows, wie Queen’s Blade und Ikkitousen und sogar dem Vorgänger dieser Serie Senran Kagura, ist VDM eine Serie, in der die Mädchen mehr als süße und sexy Kämpferinnen sind, die ihre Kleidung oft im Kampf und ebenso oft in erotische Situationen verlieren. Sie alle haben Persönlichkeiten, Kämpfe, Lebensziele, Gründe zum kämpfen, Menschen zu schützen, sich um Menschen zu kümmern, mit ihnen zu kämpfen und andere aus vernünftigen Gründen zu bekämpfen. Grundsätzlich haben diese Mädchen eigene Gedanken und Gefühle und sind nicht nur wandelnde Fetische. Die Mädchen sind alle interessant (und die Bösen verachtenswert) genug, um die beabsichtigten Gefühle dem interessierten Zuschauern zu vermitteln. Diese Serie bietet viel Angriffsfläche. Trotzdem ist es eine ziemlich gute Serie mit einer interessanten Hauptgeschichte.
Natürlich, wie bei den meisten Ecchimania Serien zeigt VDM schon früh einige Momente in denen verschiedene Entschuldigungen gegeben werden, damit die Mädchen ihr „Aktiva“ zeigen oder die Kamera schwenkt über diese „Werte“. Nichts Neues. Während der gesamten Serie werden Fetzen der Haupthandlung eingeflochten und irgendwann gegen Ende des 3. Viertels zusammengeführt.
Die Action-Szenen variieren in der Länge und werden mit fortschreitender Serie länger. Die Kämpfe im letzten Viertel sind herrlich verrückt. Die Animationsqualität erfüllt die Sexyness-Quote. Der Soundtrack ist angenehm, vor allem das Kickass Opening und herrlich flotte Ending.
Wenn es um die Besetzung geht, sind die meisten Heldinnen und Verbündeten sympathisch, die Mädchen sind ordentlich und die Gegner sind, wie bereits erwähnt, verabscheuungswürdig. Genau die Art von Reaktionen die von den Autoren beabsichtigt wurde. Die beiden Protagonistinnen: Mirei ist ein großartiger Badass mit einer schüchternen Seite. Mamori ist so polarisierend wie ihre Arc, sie beinhaltet sowohl ihr Entwicklung im Laufe der Zeit als auch eine romantische Arc, die nicht nur das Positive sehen lässt, sondern sich auch mit ihren wahren Wünschen und wie sie erzogen wurde auseinandersetzt.

Insgesamt ist Valkyrie Drive: Mermaid nicht jedermanns Sache, aber zu behaupten, dass die Serie aus anderen Gründen schlecht ist, als denn der intensiven erotischen Inhalten ist ein bisschen übertrieben. Zuschauer die mit massive viel Ecchi klar kommen können die Serie ausprobieren. Diejenigen, die das nicht können sollten Abstand nehmen von der Serie.
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Avatar: Fate93#4
  • Handlung
  • Charaktere
  • Musik
  • Erotik
Also ich kann nur sagen das mich der Anime ziemlich überrascht hat. Ich wusste das er viel Ecci enthält aber das stört mich sowieso nicht im geringsten, da ich ein Ecci Fan bin. Ich finde die aussage sowieso zum Kotzen und schwachsinnig das ein Ecci Fan gleich ein Otaku ist. So zur Story: Die Kämpfe und Storytwists konnten mich sehr gut unterhalten, was nicht zuletzt auch an den Characteren lag die nicht alle in eine Schublade zu stecken sind besonders unsere Brillen Lady hat mir gut gefallen da sie nicht das typische klischee vertreten hat Tollpatschig zu sein oder ein Genie. Und ob man es glaubt oder nicht dieser Anime hat auch Moral zu bieten da es in einigen momenten auch Zwischenmenschlich wird. Da der Anime nur aufgrund von dem vielen Ecci auf Anisearch so schlecht da steht und man das drumherum nicht einmal anerkennt ist sehr Schade. Ich hatte jedenfalls sehr viel spaß beim anschauen und empfehle den Anime jedem der nicht so ein Ecci hater ist. Es lohnt sich einen blick zu riskieren.
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Anime Kommentare

Avatar: uid-42637
V.I.P.
#1
Ich habe mir bisher noch keine Gedanken über die Handlung gemacht, wahrscheinlich weil ich immer noch sprachlos bin und ich aufgrund einiger "anderer Dinge" abgelenkt war... Vielleicht ist das auch gut so bei dieser Serie... Bei dieser vielschichtigen Geschichte und tiefen Charakteren kann man schnell etwas übersehen...

Ich werde sie auf jeden Fall standhaft weiterverfolgen.
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Avatar: Feidl
Moderator
#2
Mir ist nur aufgefallen, dass es die gleiche ist, so genau hatte ich nicht darauf geachtet, weil es mir erst beim Rewatch der ersten Folgen (nachdem ich die zweite gesehen hab) aufgefallen ist. Dann wurde mir auch klar, warum das mit den Wetten von Lady erwähnt wurde.

Meine Vermutung: sie verkleidet sich einfach, inkl. Brille und üppiger Oberweite. Verkleidet ist sie harmloses Mitglied von Welter, als Cow-Girl hingegen ist sie die Diebin, die die "Widerstandsbewegung" unterstützt. Vielleicht hat das auch irgendwie was mit ihrer Fähigkeit zu tun, von der wir ja noch gar nichts wissen (obwohl diese eigentlich eine weiter Person benötigt - aber wie man bei Kasumi sieht, ist das wohl nicht immer nötig oder zumindest nicht offensichtlich)

Wie man sieht, gibt es doch noch einige Fragen, auch zu einzelnen Charaktern, die in den späteren Folgen zu beantworten sind.
Beitrag wurde zuletzt am 01.11.2015 um 00:20 geändert.
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Avatar: uid-42637
V.I.P.
#3
Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen, dass Meifon (das Cowboy-Mädchen) in der ersten Episode große Brüste hat? (Da nimmt sie doch die Wetten an) Jetzt hat sie eine Flat-Chest... Oder ist das nur eine zufällige Namensgleichheit der Charaktere in der Serie? Oder sind die Brüste aufpumpbar, als special Ability oder so was? (Wahrscheinlich aber auch ist den Produzenten einfach alles egal...) Vielleicht könnte mich jemand aufklären?
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Avatar: Mondlicht#4
Queens Blade fand ich, was das Ecchi anging schon seeehr übertrieben, aber die Geschichte war gut. Bei VD:M musste ich mir echt das lachen verkneifen bei den Ecchi Szenen, weil sie wirklich so lächerlich dargestellt werden Die Frau am Anfang mit ihren Mega-Brüsten war schon der Hammer..Wer findet so etwas hübsch?.. :D Naja wegen dem Yuri-Anteil, und weil ich Yuka interessant finde guck ich es bis zum Schluss ^^
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Avatar: Maruseru1993#5
ich will erhlich sein der anime ist scheiße BIS auf der fanservice und deshalb werde ich ihn schauen aber auch nur die fanservice scenen
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