A Chivalry of a Failed Knight (Anime)Rakudai Kishi no Cavalry / 落第騎士の英雄譚

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2015
  • HauptgenresAction, Romanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: A Chivalry of a Failed Knight
© 海空りく・SBクリエイティブ/落第騎士の英雄譚製作委員会
Ikki Kurogane geht in eine Schule für magische Ritter. Diese bringt einem die moderne Nutzung von Magie bei: Man lernt das Kämpfen mit Waffen, die aus ihren Seelen umgewandelt wurden. Doch Ikki ist der Schlechteste an dieser Schule, da er weder magische Skills besitzt, noch wirklich gut ist. Eines Tages trifft er auf Stella Vermillion, einer ausländischen Prinzessin und der besten Schülerin an dieser Schule. Von dieser wird Ikki zu einem Duell herausgefordert und der Verlierer muss dem Gewinner ein Leben lang gehorsam sein …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: conaly
Moderator
#1
Fantasy-Ecchi-Harem, die siebenhunderdreiundvierzigste? So ähnlich war mein erster Gedanke, als ich die Beschreibung von Rakudai Kishi no Cavalry das erste mal las. Mein zweiter war: ich brauch eh noch einen Ecchi ohne viel Tiefgang für diese Season, warum also nicht der hier. Wie man sieht, meine Erwartungen waren nicht allzu hoch. Am Ende wurden es doch vier Sterne. Die Gründe:

Zu aller erst: ja, der Anime läuft nach Schema F ab. Ein Schüler, den alle für schwach halten, will das Gegenteil beweisen. Dazu stellt man ihm einen Harem an die Seite und mixt das mit Action und Fantasy. Wenn man das ganze Setting weiter fast, erinnerte mich diese Serie an andere Vertreter wie den zeitgleich laufenden Gakusen Toshi Asterisk (als ich jeweils die ersten beiden Folgen direkt hintereinander geguckt hatte, dachte ich für einen kurzen Moment, ich schau den selben Anime...). Ansonsten waren Parallelen erkennbar zu Seirei Tsukai no Blade Dance, Mahouka Koukou no Rettousei, Absolute Duo und Mahou Sensou. Von diesen vier hab ich nur ersteren überhaupt zu Ende geschaut, zweiteren hab ich derzeit unterbrochen, die letzten beiden gar nach 10 bzw. 2 Episoden abgebrochen. Was macht Rakudai Kishi no Cavalry dann so anders, dass es für vier Sterne gereicht hat?

Nun, zum einem waren hier mit die symapthischsten Charaktere vertreten. Deren Eigenschaften sind alles andere als innovativ. Allerdings war die Umsetzung doch etwas besser als bei vielen anderen Vertretern. Ikki Kurogane, als männlicher Hauptcharakter, kam mir von Anfang an nicht wie ein typischer, asexueller Harem-King vor. Er wird zwar anfangs als ein Loser porträtiert, im selber passt diese Rolle aber scheinbar weniger, auch wenn er sich da nicht wirklich drum kümmert und gerne mal zeigt, dass er besser ist, als es viele von ihm erwarten.
Und bei der ersten Begegnung mit Stella Vermillion, erwischt er sie - wer hätts geahnt? - gleich mal in Unterwäsche. Sehr amüsant fand ich dabei aber, dass er nicht versucht so zu tun als wär nichts gewesen - nein, er gibt sofort zu, dass er alles gesehen hat und zieht sich am Ende gar noch selbst aus, man will sich ja auf gleicher Ebene begegnen. Das fand ich so viel besser, als diese typischen "Waah, hab nichts gesehen!" Situationen.
Weiterhin entscheidet er sich recht schnell für eine Person aus dem (zugegebenermaßen nichtmal wirklich großen) Harem - eben Stella. Und da wird auch nicht lange drum rum getuschelt, der erste Kuss und die "offizielle" Verkündung, kommen da doch recht schnell zu Stande. Mit fortlaufender Dauer der Serie wird die Beziehung auch immer intensiver.

Stella Vermillion als weiblicher Hauptcharakter, ist auf den ersten Blick wohl auch als typische Tsundere zu kennzeichnen. Das Verhältnis zwischen Tsun- und Dere-Zustand würde ich hier allerdings auf etwa 20-80 setzen (bei vielen anderen ists gefühlt genau andersherum). Das macht es deutlich angenehmer einen Tsundere-Charakter zu ertragen und gibt dem ganzen eine romantische Zusatznote, die auch halbwegs glaubwürdig erscheint.
Sie fängt, trotz anfänglicher Antipathie (Grund siehe Spoiler oben), recht schnell die besagte Beziehung mit Ikki an und lässt es sich im Nachhinein auch nicht nehmen, diese zu untermauern. Besonders wenn Ikkis kleine Schwester da gerne dazwischen funkt, ist sich Stella nie zu schade, sich weiter an Ikki zu halten und der merkt das sogar selbst, dass sie schnell eifersüchtig wird.

Weiterhin vorhanden: die Quoten-Imouto-Loli Shizuku, die gleich bei ihrem ersten Auftritt klar macht, in welche Richtung die Bruder-Schwester-Beziehung zwischen ihr und Ikku gehen soll (if you know what I mean), die Lehrerin Yuri Oriki mit einem amüsanten Running Gag oder Alice, der zwar immer einen guten Rat hat, bei dem ich mir allerdings bis heute nicht ganz sicher ob er im falschen Körper geboren wurde oder einfach nur metrosexuell ist. Jedenfalls haben mir auch die meisten Nebencharas sehr gut gefallen und haben sich perfekt in das Gesamtbild um Ikki und Stella eingepasst. Dadurch war immer für Comedy oder Drama gesorgt. Ob glaubhaft oder nicht, das muss am Ende jeder für sich entscheiden, aber die meisten Handlungen und Emotionen waren für mich größtenteils nachvollziehbar.

Die Story wiederum ist - wie oben schon angedeutet - Standard: in einer Schule für ritterliche Schwertkämpfe mit Zauberkräften treten die Schüler gegeneinander an um sich nach oben zu kämpfen. Alles nichts besonderes, aber die Kämpfe und die Verwicklungen vor und danach zwischen den jeweiligen Personen haben mir recht gut gefallen, da doch immer wieder interessante Vorkommnisse die Serie interessant gehalten haben. Zwar weiß man meistens sowieso schon, worauf es hinaus läuft, aber bei welcher Serie ist das heutzutage denn nicht so? Man bekommt irgendwann ein Gefühl für den möglichen Verlauf der Story, so ist das auch hier. Größere Plottwists sucht man vergebens. Das Highlight sind da dann eher die Kämpfe. Diese haben natürlich auch optisch ordentlich zu bieten: Schwerter, Feuer, Eis, Explosionen, Blut, alles vorhanden und klasse animiert mit schönen Effekten und ein wenig Spannung kommt auch ab und zu auf. Und wo wir gerade bei Optik sind: Ecchi-mäßig gibts auch immer mal wieder hübsche Einblicke, wobei diese in den meisten Fällen relativ harmlos bleiben (Unterwäsche und bisschen Pantyshots sind da so das äußerste). Ob man sich mehr für die Bluray-Fassung aufgehoben hat oder der Ecchi-Tag hier doch ein klein wenig zu viel verspricht, kann ich aber nicht beurteilen.

Manch einer mag jetzt denken "so positiv klang das jetzt garnicht, klingt wie schon 100 Mal dagewesen!". Nun, eigentlich ist es auch so. Daher kann ich auch verstehen, warum z.B. Lpark in seinem Kommentar von "kaum vorhandene[r] Qualität der Vorlage" spricht. Innovativ ist was anderes, fesselnd auch. Trotzdem hat mir dieser Anime insgesamt deutlich mehr Spaß gemacht, als andere Genrevertreter der letzten Jahre. Speziell die Charaktere haben einfach was und waren für mich in diesem Umfeld deutlich angenehmer als sonst. Und unterhalten hat der Anime auf jeden Fall ziemlich gut, so das ich die vier Sterne auch für angebracht halte.


P.S.: Erwähnenswert sind im übrigen auch sowohl das Opening Identity von Mikio Sakai (u.A. Songwirter für den Code Geass OST), als auch das Ending Haramitsu Renka von Ali Project (u.A. OPs/EDs für Rozen Maiden, Code Geass 2, Another). Beide sind wirklich klasse Stücke, die eine perfekte Auswahl für den Anime darstellen. Nochmal ein Faktor, der die Bewertung ein wenig nach oben schiebt, besonders da ich inzwischen Ali Project wirklich sehr gerne höre.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#2
Beinahe könnte ich meinen Kommentar zum parallel gelaufenen "Gakusen Toshi Asterisk" hier her kopieren, denn die beiden Animes sind sich so ähnlich, dass man fast etwas durcheinander kommen konnte, wenn man beide gleichzeitig geschaut hat. Auch "Rakudai Kishi no Cavalry" bietet hauptsächlich schon lange Bekanntes an. Der Hauptcharakter hier ist ein solch obercooler Typ, dass er sogar die anderen Schüler im Schwertkampf unterrichtet und nebenbei von seiner eigenen Schwester und einer waschechten Prinzessin umworben wird. Mir war das mal wieder deutlich zu dick aufgetragen und speziell die "romantischen Momente" berührten mich eher peinlich als eine schöne Wirkung zu erzielen. Nichtsdestotrotz zieht auch hier eine ordentliche Umsetzung die eigentlich kaum vorhandene Qualität der Vorlage nach oben. Speziell die letzten Episoden haben mich noch dazu bewegt, eine etwas bessere Bewertung zu wählen, da dort ein unterhaltsamer Kampf stattfindet und zudem die Animationen recht gekonnt variiert werden, um die Emotionslage des Protagonisten zum Ausdruck zu bringen. Musik und Optik sind eben zufriedenstellend und schieben die eigentlich unterdurchschnittliche Story näher in Richtung des Durchschnittsmaßes. So ereignet es sich, dass ich "Rakudai Kishi no Cavalry" insgesamt trotz Schwächen als akzeptabel einstufe und es zumindest wieder den hart gesonnenen Freunden der 08/15-Kost empfehle.
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Avatar: Kenji-SR#3
Was ist der Unterschied zwischen Animes wie Rakudai Kishi no Cavalry und anderen Harem-Anime die bei mir zum Beispiel nicht so gut angekommen sind (ohne jetzt eine Liste erstellen zu wollen)?
Rakudai kishi.. ist gut inszeniert, ganz einfach. Jetzt ist das natürlich ein weitläufiger Begriff, deswegen gehen wir mal in die Details, was mir hier besonders gut gefallen hat und dieser Anime etwas höher steht als z. bsp. sein fast-Klon Gakusen Toshi Asterisk.

Erst einmal der Hauptcharakter Ikki Kurogane. Der ist wesentlich mutiger als so mancher Harem-Held und steht auf das was er sieht, ohne sich gleich wie ein vollkommener Depp zu benehmen (also Asexuell was bei einem 16/17-jährigen irgendwie unglaubwürdig ist). Dann der weibliche Hauptcharakter mit dem sprichwörtlichem feurigem Temperament, Prinzessin Stella Vermillion (und nebenbei: Wow, was für eine heisse 2D-Braut), die Ikki in nichts nachsteht. Aufgepeppt wird das ganze mit einigen anderen Nebencharakteren (speziell Ikkis Schwester Shizuku), die aber bei mir nicht ganz so stark ankamen wie die beiden. Selbstverständlich haben wir hier die typischen Harem-Stil-Elemente eingebaut, aber hier wirken sie nicht ganz so plump. Speziell die beiden Hauptcharaktere gehen für Haremverhältnisse relativ gut damit um. Aber wie bei fast jedem Harem ist der zusammenstoss zwischen Held und möglicher KanditatIn am Anfang immer ein wenig holprig. Aber da muss man einfach darüber hinweg sehen, zumal ich das hier ganz gut gelungen finde. Das alleine würde hier aber nicht ausreichen um diesen Anime über den Durchschnitt seiner Geschwister zu heben. Was dem Anime extrem zugute kommt ist, dass Ikki sich relativ früh für eine Herzensdame entscheidet und der Anime somit mehr Zeit hat, sich um die relativ gut gelungene Story zu kümmern. Und das wäre der dritte und extrem wichtige Punkt.

Rakudai Kishi no Cavalry verfolgt zwei Haupthandlungen und diverse Nebencharakterhandlungen. Was den Figuren wesentlich mehr tiefe gibt, als vergleichbare Chraktere in anderen Haremanimes. Die erste Handlung ist Ikkis Verhältnis zu seiner Familie und die nächste größere Handlung ist eben ein Ganbatte-Element indem es um Turnierkämpfe geht. Und gerade weil es ein Ganbatte-Element ist, kriegt man hier auch etwas von den Gegnern mit. Der Anime deutet auch eine dritte größere Handlung an, in der es um Intrigen einer Konkurrenzschule geht, die kommen hier aber in der kurzen Episodenzahl nicht ganz zur Geltung. Aber ich bin mir sicher, dass dies in der Zukunft (bei einer Fortsetzung zum Beispiel) mehr Eindruck hinterlassen kann, sofern es die Macher hinbekommen, dies gut umzusetzen, wie es ihnen hier gelungen ist (Und bitte, sei kein zweites Zero no Tsukaima). Die Kämpfe sind sehr spannend aufgebaut, was für einen Harem-Anime auch nicht selbstverständlich ist.

Selbstverständlich hat Rakudai Kishi seine Schwächen. Aber aus der Perspektive eines Harem-Animes ist das hier schon fast zu vernachlässigen. Ich habe stark gehadert ob ich dem Anime nicht 4 Sterne geben sollte, gerade eben aus eben genannter Perspektive. Aber die kurze Episodenzahl und daher überwiegend angeschnittenen Handlungen und unbehandelten Charaktere, ziehen den Anime doch ein Stück weit runter. Ich hoffe, dass wir hier bald eine Fortsetzung sehen und das volle Potenzial dieses Anime ausgeschöpft werden kann. Bis dahin kann ich jedem Harem-Fan diesen Anime nur wärmstens ans Herz legen. Fans des Ganbatte-Genres kann ich eher nicht dazu raten, da diese "Zusatz-Elemente" wie so oft eher mehr zur Dekoration des Gesamtwerks dienen, aber wer weiss. Ein Blick kann sicher nicht schaden...
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Avatar: MrPoxi#4
Auf Rakudai Kishi no Cavalry habe ich mich zuerst nur widerwillig eingelassen. Eine Kombination aus Harem, Ecchi und Romanze wird mir niemals gefallen - dachte ich. Zum Glück habe ich mich doch getraut mir den Anime anzuschauen. 
Aber was macht der Anime besser, als so viele seiner Genre-Geschwister?
Nun zuerst beginnt er wie gefühlt alle anderen auch und gipfelt in Folge 2 mit der Begegnung Ikki's mit seiner Schwester. Hier war ich kurz davor die Serie abzubrechen, weil sie eben genau das tat, was alle anderen auch machen, aber sobald dieser Punkt überwunden ist und man sich auf den Kampf aus Folge 1 besinnt erkennt man recht schnell die Stärke des Animes: Die Kämpfe.
Aber nicht nur das, im Gegensatz zu den meisten anderen löst Rakudai Kishi no Cavalry die Romanze sehr früh auf und schenkt der Serie somit das Potential sich nicht in unnötigen "Bitchfights" aufzulösen. Klar gibt es auch weiterhin Momente, in denen der Protagonist (nicht der 0815 Haremskerl) im Stil eines Harem umworben wird, diese halten sich jedoch zum Glück in Grenzen.

Aber zum wichtigsten Aspekt der Serie: Die Kämpfe von Ikki sind in meinen Augen ausgezeichnet dargestellt, er weiß mit seiner Schwäche umzugehen und die schnellen Kampfsequenzen sind nicht komplett übertrieben.

Spoiler
Die Story an sich kann bei nur 12 Folgen natürlich nicht extrem teifgreifend sein, macht das aber in ihrem Umfang gut, da auch die Nebencharaktere genügend eingebunden werden und nicht als fünftes Rad am Wagen erscheinen. 
Üblicherweise schaffen es beide Protagonisten ihren Weg zu gehen und ihr Ziel zu erreichen, wobei die Kämpfe von Stella eher minimal behandelt werden. 
Am besten hat mir Ikkis letzter Kampf gefallen, der einfach von der Aufmachung komplett Sinn ergeben hat, kein großes Feuerwerk drum herum abfackelte, sondern mit dem Hintergrund seiner Gefangenschaft und der starken Gegnerin innerhalb von nur einem Angriff beendet werden musste, da seine Chance sonst verflogen wäre.
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Avatar: technano#5
Eigentlich bin ich nur durch Zufall auf diesen Anime gestoßen und als ich mir die Kommentare durchgelesen habe bin ich neugierig geworden diese Neugier war aber schnell wieder weg als ich das wort Harem gelesen habe.Trotsdem gab ich dem Anime eine Chance und ich wurde nicht enttäuscht auch weil von Harem hier fast nichts zu sehen ist da nur 2 Mädschen auf den Hauptcharakter abfahren.
und die schwester es nichtmal richtig ernst meint denn bei ihr sind es keine romantischen Gefühle sondern eher eine art Pflichtbewustsein.
ps: ich werde hier nicht die Story oder die Charaktere in ihren einzelheiten beschreiben.

Story:
Was mich persönlich gestört hat dem Anime aber auch einen gewissen Kick gegeben hat ist das die Story wirklich sehr schnell voranschreitet.Es war zwar schön mal zu sehen das nicht um den heißen Brei herumgeredet wird sondern direkt zur schache gekommen wird zwar nimmt dies dem Anime eine gewisse Tiefe gibt ihm dafür aber um einiges mehr Spannung.Vorallem hat es mich gefreut das sich manche Caraktere nicht stereo typisch verhalten haben das hat mich dann doch echt positiv überrascht.Wirkliche Tiefe besitzt der Anime wenig zum Ende hin wird es etwas dramatischer aber leider meistens sehr vorhersebar.Was nicht bedeutet das alle vorhersehbar ist was mich zum Beispiel sehr überrascht hat ist
das Stella und Ikki zusammen gekommen sind und das auchnoch mitten im Anime.

Charaktere:
Die Charaktere in diesem Anime sind größtenteils Stereotypen bis auf Stella sie hat mich ziemlich überrascht da ich gerade sie für einen Stereotypen gehalten habe.

Musik:
Die Soundtracks waren in jeder Situation passend aber nichts das in erinnerung bleibt.Mit dem Opening verhielt es sich sehr ähnlich was allerdings hinaussticht war das Ending es hatte so einen düsteren vampierartigen Stil was mir sehr gefallen hat.

Fazit:
Der Anime hat seine Schwächen aber welcher Anime hat das nicht.Mir hat er gut gefallen ausserdem war er durchgehend spannend deswegen von mir 4/5 Sterne und eine ganz klare Empfehlung.
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Anime Kommentare

Avatar: MrDonSalvetti#1
Ich habe den Manga bisher gelesen und es ist nicht wirklich wie absolute Duo, also könnt Ihr euch auf etwas anderes freuen, zumindest storytechnisch. 
Und ein Harem ist es auch nicht wirklich, zumindest was bisher von der LN im Manga adaptiert wurde. Die LN zählt ja 7 Volumes und beim Manga sind sie bei Volume 2. Weiss halt nich wie weit der Anime adaptiert wird.
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Avatar: クロキュー#2
Erinnert mich auch so an Absolute Duo und Juuou Mujin no Fafnir, die beiden waren damals in einer Saison und im Grunde war's die gleiche Story nur mit anderen Charakteren und 'ner anderen Umgebung. ^^

Aber vielleicht wird er ja nicht so schlecht wie die beiden genannten.
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Avatar: ErupTi0n#3
Klingt für mich leicht wie "Absolute Duo" also, nichts besonderes ohohoh
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Titel

  • Japanisch Rakudai Kishi no Cavalry
    落第騎士の英雄譚
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.10.2015 ‑ 19.12.2015
  • Englisch Chivalry of a Failed Knight
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.10.2015 ‑ 19.12.2015
  • Deutsch A Chivalry of a Failed Knight
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 24.01.2018
    Publisher: KSM GmbH
  • xx Synonyme
    A Chivalry of the Failed Knight, A Tale of Worst One, Rakudai Kishi no Eiyuutan

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