Seraph of the End: Battle in Nagoya (Anime)Owari no Seraph: Nagoya Kessen Hen / 終わりのセラフ 名古屋決戦編

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht10. Okt 2015
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Seraph of the End: Battle in Nagoya
© 鏡貴也・山本ヤマト・降矢大輔/集英社・終わりのセラフ製作委員会
Nach den Ereignissen der ersten Staffel, hatten sich Yuuichirou und Mikaela bei der Shinjuku-Schlacht wieder vereint. Doch dies hielt nicht lange an, denn kurze Zeit später hat sich Mikaela in einen Vampir verwandelt und Yuuichirou war wieder bei den Menschen. Doch um seine Familie und Mitstreiter zu beschützen, hat er sich jede Menge Wissen und Kraft angeeignet. Er hat sich nach Möglichkeiten erkundet, ob und wie man einen Vampir zurück zu einen Menschen verwandeln kann. Nebenbei hat er sehr hart trainiert, um die nötige Kraft zu bekommen, Menschen, die ihm lieb sind zu schützen.

Doch auch bei Guren läuft es nicht immer glatt. Als er die schreckliche Nachricht empfangen hat, dass Vampire in einem Monat ganz Tokio angreifen wollen, wird er mit seinen Truppen von Kureto nach Nagoya versetzt, um dort Vampire zu töten. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Menschen und Vampire beginnen zu sterben …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: SabriSonne#1
"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."

Ihr kennt dieses Sprichwort, nicht wahr?! Und man mag es kaum glauben, selbst "Seraph vom Ende" hat Seines gefunden.


zur Handlung
Eigentlich müsste ich diese Rubrik anders nennen, von Handlung kann auch in der 2. Staffel nicht die Rede sein. Fröhliches durch-die-Gegend-Gerenne, das Fallobst stirbt in rauen Mengen, Yuu versinkt im Rachegefühl, Mika im Selbstmitleid und am Ende hat man überhaupt keine Ahnung mehr, was da eigentlich grad passiert.

Das am Ende die Engel kommen, sollte eigentlich nicht mehr überraschen, weil man ja mehrmals das Engelshorn zu Gesicht bekommt und auch der Name "Seraph" an den eines Engels erinnert. Wie gesagt: SOLLTE. Mich hat es, im Gegenteil, total überrascht, weil die Handlung vor den letzten 2 Folgen irgendwo ins Bodenlose fällt, dort dahinplätschert, kurz vor knapp dann doch noch merkt "Oh, wir haben ja keine Storyline!!" und auf einmal in der vorletzten Folge soviele Handlungsstränge anfängt, wie in der ganzen Serie nicht. Dass die letzte Folge da natürlich nicht ausreicht, um irgendwas zu Ende zu bringen, überrascht selbst mich nicht mehr.


Die Handlung beginnt mit einer völlig übertrieben Darstellung der Hiiragi-Sippe und einer erbärmlichen Einführung einer der wichtigsten Charaktere dieser Staffel, Kureto. Danach machen sich alle GRUNDLOS auf nach Nagoya, sowohl Menschen als auch Vampire, machen unterwegs einiges an Müll und treffen sich schließlich alle am Flughafen. Ich muss zugeben, ich hatte gerade im Mittelteil doch große Hoffnung, dass sich der Anime gefangen hat, weil mir dieser wirklich gut gefallen hat, aber leider zu früh gefreut. Denn leider gipfelt der Mittelteil in der vorletzten Folge, die man als Zuschauer nicht verstehen kann. Zu viele Schlüsse, die nicht einmal angedeutet wurden und mit einem "Hey, schon gewusst...?!" dem Zuschauer serviert werden, als wär dieser zu blöd zum Denken. Hätte ich nicht zum Ende der 1. Staffel gegoogelt, wer Gurens Dämon ist, wäre ich mir nicht sicher, ob ich diese durchaus wichtigen Szenen überhaupt verstanden hätte. Nicht, dass ich es jetzt hätte, denn auch dieser Dämon hat mit einer gewissen Person einen Vertrag laufen, von der man es nie erwartet hätte. Um das Ganze aber noch schlimmer zu machen, blieb die Situation bei "Hey, wir haben einen Vertrag!" ... und? Welchen? Worüber? Seit wann? Wieso ihr beide?

Außerdem gibt es in der 2. Staffel 2 Folgen, die sich vom Titel sehr ähnlich sind, aber von der Ausarbeitung nicht unterschiedlicher hätten sein können: "Shinya & Guren" und "Yuu & Mika".
Während sich Letztere ausnahmslos auf diese beiden Charaktere stürzt und ihre Beziehung zueinander auslegt, von der man ja als Zuschauer bisher überhaupt nicht zugemüllt wurde, bekommen die anderen beiden nichts! Das Einzige, was bei "Shinya & Guren" den Titel widerspiegelt, ist die Tatsache, dass die beiden als 2er Team einen Vampir angreifen. Aber das sind halt die feinen Unterschiede bei einer falschen Gewichtung.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber meine Eltern haben mir beigebracht, dass man vor Messern Respekt haben soll, weil die sogar einen Menschen töten können. Den Machern von Owari no Seraph scheint das aber niemand gesagt zu haben, denn nicht mal die Klinge im Herz, die wir noch aus der 1. Staffel kennen, tötet hier irgendwen. Beim Fallobst reicht eine leichte Schnittverletzung, um es ins Jenseits zu befördern, bei den Hauptcharaktern sorgt ein Durchstoß für 4 Bluttropfen am Boden. Da fragt man sich schon irgendwann, warum die sich dann überhaupt mit Schwertern die Rübe einhaken...?!

Um die Kämpfe noch mehr zu versauen, gibt man Yuu und seiner Gruppe aus Statisten noch übernatürliche Spezialangriffe mit den abenteuerlichsten Namen. So schön, so gut, doof ist nur, dass sie wirklich die Einzigen sind. Die anderen Menschen haben die theoretisch auch, setzen die aber halt nicht ein. Und die Vampire haben einfach Pech gehabt...
Im Endeffekt laufen die Kampfhandlungen immer nach folgendem Prinzip ab: erst Yuu, dann Mika ... lange Nichts ... dann Guren ... lange Nichts ... dann die, die grad handlungstechnisch mit dabei sind ... lange Nichts ... und dann die, die noch nicht dran waren. 80% der Charaktere sind dem letzteren Pulk zu zuordnen.

zu den Charakteren
Ich hab ja schon nach der 1. Staffel gesagt, dass die furchtbar sind, und auch in der 2. Staffel wird wenig für sie getan - v.a. wenn man nicht Yuu oder Mika heißt. Wieder wird man mit Vergangenheitsszenen zugemüllt, die einem schon in der 1. Staffel zum Hals raushingen, Mika ersäuft förmlich im Selbstmitleid, ohne dass auch nur seine Midlife-Crisis erklärt wird, und Yuus Rachegefühl reicht anscheinend immer noch aus, um gegen jeden Vampir zu bestehen.
Shinoa nervt nur noch, weil sie als Anführer potraitiert wird, dieser Rolle aber nicht mal ansatzweise gerecht wird und mehr tatenlos daneben steht. Yoichi darf in dieser Staffel einmal Scharfschütze spielen, mehr nicht. Kimizuki hat doch tatsächlich 5 Minuten Vergangenheitsmaterial bekommen, mehr aber leider auch nicht. Und Blondie macht gar nichts.
Ferid fehlt die Hälfte der Staffel und bricht somit nicht nur als wichtige Stütze weg, sondern versaut sich den Auftritt, als er wieder auftaucht und sich mit einem "Das war alles geplant!" in die Menge wirft. Da denkt man sich nur noch: "Schön für dich...!?"

3 neue Charaktere gibt es auch: Kureto, Narumi und Crowley. Narumi und sein Team sind noch blasser gestaltet als die Mülltonnen von meinen Nachbarn und gerade beim Team fragt man sich, warum die überhaupt dabei sind. Crowley ist zwar irgendwie cool, hat aber keine wirkliche Funktion. Und bei Kureto hat man alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Dieser Charakter ist der Wichtigste der ganzen Serie, der, der die "Handlung" begründet. Weil man ihn aber weder ausarbeitet, noch ihm Screentime schenkt, hat man als Zuschauer praktisch keine Chance, sein Verhalten zu verstehen. Das macht ihn zu einer Kombination aus Unsympathie und Unlogik.

So bleibt wieder alles an Guren hängen, der jetzt den Großteil allein stämmen muss. Da er eine Katze mit 7 Leben ist, braucht man sich nie Sorgen um ihn zu machen und seine zynische Art ist wieder Gold wert. Und auch sein Team bekommt kürzere Auftritte, in denen es seinen interessanten Kampfstil zeigen darf. Doch leider trifft auch Guren der Fluch der vorletzten Folge, der seinen Charakter vollkommen unlogisch macht.

Kommen wir zum Einen, dem Einzigen, der wirklich gut war: Shinya Hiiragi.
Aus der 1. Staffel noch als der arme Zwerg bekannt, der nur seinen Bericht vorlesen wollte und am Ende sogar einmal schießen durfte, hatte er in der 2. Staffel eine Hauptrolle. Und das war die Rettung! Nicht nur, weil er in einem tollen Kontrast zu Guren steht, sondern auch, weil mit ihm ein Hauch an Menschlichkeit in die Serie kommt. Er ist sympathisch, verhält sich der Situation entsprechend und wird als Einziger wirklich sinnvoll dargestellt.


Fazit
Um mein Sprichwort aufzugreifen, ja, selbst das Schrecken Namens Owari no Seraph hat sein Ende gefunden. Nur leider endet man in einem derartigen Cliffhanger, der mehr Handlung hat, als die gesamte Serie. Also hat der Schrecken doch kein Ende gefunden.
Ich wollte grad schreiben "Mir fehlen die Worte...!", aber ich glaub, ich hab genug Worte gefunden, die euch hoffentlich davon abhalten, diesen Anime zu schauen. Ich für meinen Teil brauche nämlich keine Serien, die nach folgendem Prinzip funktioniere:
"Oh nein, ein entscheidender Storytwist kommt! Haben wir ihn vorher irgendwie angedeutet, damit der Zuschauer eine Chance hat, ihn zu verstehen? Nicht?! Ach, macht auch wieder nichts...!"
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Avatar: Janna#2
Ich persönlich bin ein Fan von Owari no Seraph. An und für sich hasse ich Geschichten über Vampire ja, immer diese Klischees... Aber hier wurde tatsächlich nur das nötigste übernommen, dass sie Blut brauchen und selbst das ist nicht superübertrieben. Naja, wenn ihr das hier lest, heißt das vermutlich eh, dass ihr die erste Staffel gut gefunden habt und nun gespannt auf die Zweite seid.
Mal sehen, wo fange ich an? Die Charaktere wurden mehr oder weniger schön ausgearbeitet, ja nachdem auf wen ihr euch bezieht. Die Story gefällt mir gut, überstürzt sich zum Ende hin aber leider etwas, aber nichts, womit man nicht klarkommen kann! Der Soundtrack und die Animationen finde ich absolut genial!! Insbesondere die Musik kann sich wieder hören lassen, sie vermittelt jederzeit die Stimmung und ist dabei auch noch superschön, ich denke sogar darüber nach, sie auf dem Klavier zu lernen (und ich kann nicht mal Klavier spielen...). AUf jeden Fall empfehlenswert! Sry wenn das leicht konfus war, ich bin immernoch überwältigt!
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Anime Kommentare

Avatar: OPYoshi
Moderator
#1
Die Serie hatte wirklich eine Menge Höhen und Tiefen. Insgesamt hat sie mir aber doch gefallen, wobei ich irgendwie schon gehofft habe, dass die letzten Folgen Anime-only waren...
Der Anime hat in meinen Augen seinen Sinn erfüllt und ich werde mir die Mangas auch kaufen, wenn sie dann endlich in diesem Frühjahr erscheinen.
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Avatar: Trax-sama#2
Ich möchte behaupten, dass eine OVA für nächstes Jahr bereits angekündigt wurde.
Ob ich mir die noch antue, weiß ich nicht, da ich mich durch die 24 Folgen regelrecht quälen musste und die beiden Staffeln für mich definitiv zu den schlechtesten Erlebnissen in 2015 gehören.
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Avatar: SabriSonne#3
Ich hoffe eher auf ne OVA. Es gibt ja diese Light Novels über Guren und Co. und seine Vorgeschichte, in der dann auch thematisiert wird, wer sein Dämon ist. Ich hoffe schwer, dass die das adaptieren!
So bei Magi, da gibt's ja auch "Sinbad no Bouken"
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Avatar: LastHope#4
Der Anime kst den Manga um ein Kapitel vorraus oder so ...das heißt wenn es eine dritte Staffel geben soll (was ich eher nicht glaube) dann kommt das erst in 2/3 Jahren. Ich denke eher daran,dass bald vielleicht ein Film folgen wird.
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Avatar: Sunshine77#5
Im Nachhinein muss ich leider auch sagen das OnS Überbewertet ist...
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