Himouto! Umaru-chan (Anime)干物妹! うまるちゃん

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht09. Jul 2015
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Himouto! Umaru-chan
© 2015 サンカクヘッド/集英社 「干物妹!うまるちゃん」製作委員会
In der Öffentlichkeit wirkt Taiheis kleine Schwester Umaru wie die perfekte Highschool-Schülerin, sie ist nicht nur relativ hübsch, sondern auch sehr klug. Allerdings besitzt sie ein kleines Geheimnis, über das nur ihr Bruder Bescheid weiß. Sobald sie zu Hause ankommt, zeigt sie ihr wahres Gesicht, denn dann wird sie faul und das einzige womit sie sich dann noch abgibt sind Games, Animes und Mangas.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Jurvar Rediska#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Ich dachte einen schlimmeren Anime als Fuuun Ishin Dai Shougun kann man bei Wichteln nicht kriegen, aber ich war ein naiver Junge. Himouto! Umaru-chan, ein SoL-Anime mit dem nervigsten Hauptcharakter, den ich je gesehen habe.


Story: 

Umaru führt ein doppeltes Leben. In der Öffentlichkeit ist sie ein perfektes Idol-Mädchen, aber zu Hause wird sie in ihrem Verhalten zu einem Hardcore-Hartz-IV-Empfänger. Der Anime greift auf folgende Elemente zurück:

-          Umaru geht zur Schule, geht nach Hause, wird zum Hartzer, der Bruder kommt von der Arbeit zurück und wird behandelt wie Dreck.

-          Umaru verbringt die Zeit mit ihren Freundinnen, wo sie ihr perfektes Image bewahrt und den Bruder wie Dreck behandelt.

-          Umaru spielt mit der anderen Freundin als UMR, ein Arcade-Champion, der jedes Spiel  in beherrscht.

-          Umaru im Faul-Modus ist in der Bude mit einer anderen Freundin, die Umaru vergöttert

Es wird in der Mitte minimal besser, aber in den letzten 2 Folgen wird es wieder zum Kotzen. Der Anime verlässt sich auf den Humor, und naja, eine kotzende Katze ist lustiger. Umaaruun.

Charaktere:

Charakterentwicklung ist bei den Charakteren gleich Null, Zero, Nada. Absolut eindimensional.

Umaru: Jesus, was für ein unsympathisches Stück Fleisch. Sie ist das hübscheste Mädchen auf Schule, ist perfekt, kriegt in jeder Klausur 100 Punkte ohne sich ein Haar zu krümmen. Sie funkelt, da würde Edward aus Twillight neidisch werden. Sie ist ein Game-GOAT, Daigo Umehara ist ein absoluter Amateur dagegen.   

Sie weint über jeden Scheiß, Cola nicht da (dann hol doch selber), Chips nicht da etc., etc. Jedes Mal wenn sie das tut, will ich sie bitch slapen zurück nach Bangkok. Dass sie ihren Bruder wie einen Sklaven behandelt, stört keinen.

Taihei: ein Sklave seiner Arbeit und seiner Schwester. Der einzig sympathische Charakter der Show.  Die Toleranz gegenüber seiner Schwester ist bewundernswert und er hat ein großes Herz.

Andere Charas: verschenktes Potential und werden Opfer der schlechten Gags.

Animationen und Sound:

Die Animationen sind auf dem neusten Stand und es wird ein buntes Feuerwerk an Farben präsentiert.

Der Score ist nett anzuhören und ein catchy OP gibt’s oben drauf.

Fazit: Absolut uninteressant und unlustig. Der Anime eignet sich höchstens als Quelle für Memes und attraktive GIFS. Umaaaruun!
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Avatar: Nesta#2
Story
Umaru ist an ihrer Schule das perfekte Mädchen. Sie ist hübsch, intelligent und beliebt. Doch niemand, außer ihr Bruder bei der sie wohnt, kennt ihre Schattenseiten. Sobald sie nämlich nach Hause kommt, verwandelt sich die allseits beliebte Umaru in einen Otaku. Das bedeutet Videospiele, Mangas, Animes und als Nahrungsmittel Süßigkeiten und Cola. Ob Sie ihr Geheimnis bewahren kann?

Meinung zur Story
Wieder ein Anime der nicht von der Story, sondern von den Charakteren und dem Humor lebt. Die Geschichte bietet immer ein paar Kurzgeschichten, die teilweise zusammenhängen. Man begleitet Umaru und ihren Bruder Taihei ein Jahr lang und bekommt die typischen Erlebnisse geboten. Also Weihnachten, Neujahr, Strandbesuche und Alltag werden einem geboten. Die Story ist somit generisch und macht auch nicht den Unterhaltungsfaktor aus. Der Humor beschäftigt sich meist auf die Schwester und ihre Art oder wie sie auf ihre Umgebung wirkt.

Charaktere
Umaru hat im Anime im Prinzip zwei Persönlichkeiten, wobei die eine eine Fassade ist und die andere ihr wahres Selbst, welches Sie Zuhause auslebt. Dabei ist sie sehr selbst fokussiert und zwingt anderen ihren Willen auf. Trotzdem bleibt sie die ganze Zeit sympathisch. Ihr Bruder muss ihr wahres Ich ertragen und versucht trotzdem immer sie zufrieden zu stellen oder einen Kompromiss zu finden. Die Nebencharaktere waren allesamt häufig vertreten, wodurch aber auch versucht wurde durch diese häufig Lacher zu generieren. So zum Beispiel Kirie, welche denkt Umaru wie sie Zuhause ist, wäre die jüngere Schwester von Umaru. So wundert sie sich, warum die vermeintliche jüngere Schwester nicht auf einen Ausflug mitkommt. An sich gefielen mir fast alle Charaktere.

Stil/Animationen
Umaru wird außerhalb ihrer vier Wände als hübsches erwachsenes Mädchen gezeigt, meist mit viel Effekten, da sie durch ihre Schönheit raussticht. In ihrer anderen Form ist sie das kleine Mädchen, was im Chibi-Stil gehalten ist. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn Umaru komplett als Erwachsene Person gezeigt wird. Jede Szene wenn sie als Erwachsene Person ihr Hamster Umhang anhat, fand ich ansprechender als die andere Form. Das ist zumindest mein persönlicher Eindruck, aber hier ist es wahrscheinlich Geschmacksache. Auch störte mich Sylphynfords Kreuz-Augen. Ich finde das irritierend und nicht ansehnlich. Ansonsten gibt es nichts zu meckern.

Intro/Outro
Das Intro fand ich ziemlich gelungen, auch wenn ich es nicht privat hören würde. Am Besten daran gefällt mir die Stelle an der die klassische Musik läuft und die Erwachsene Umaru gezeigt wird, um dann in das chaotische Lied mit der kleinen Umaru zu wechseln.

Fazit
Dieser kurze Anime weiß zu unterhalten und doch konnte er nicht mehr. Der Humor ist nicht so gut, dass ich ihn wegen diesem empfehlen würde, aber die Charaktere sind allesamt gelungen und der Anime funktioniert gut für diese Länge. Eine gute Unterhaltung für Zwischendurch.
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Avatar: Ixs#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Das Konzept von Himouto! Umaru-chan ist einfach. In der Öffentlichkeit ist Umaru eine klassische „Modellschülerin“, die aufgrund ihrer Intelligenz, Begabung und Schönheit von allen geliebt und bewundert wird. Zu Hause ist sie jedoch ein fauler, Junk Food liebender, manchmal weinerlicher, Anime- und Videospiel-Otaku. Dies wird mit ihren beiden „Ichs“ darstellen. Umaru „benutzt“ ihre reguläre Form in der Öffentlichkeit, während sie sich zuhause oder außerhalb der Öffentlichkeit in ihren (normalerweise) Hamster-Hoodie tragende Chibi-Form, die später als „Komaru“ bekannt wird, verwandelt.
Man sollte sich nicht von den ersten beiden Episoden täuschen lassen. Es mag wie eine Show aussehen, in der es halb um „Umaru ist perfekt“ und zum andern um „Komaru ist ein fauler, verzogener Otaku“, aber es ist wirklich eine lustige Slice of Life-Komödie, die den Alltag eines liebenswerten Chibi Otaku-Mädchens, ihres älterer Bruder und ihre Freunde die mit ihr zusammen oder getrennt das Leben genießen, je nachdem wer im Rampenlicht steht. Auch wenn Komaru manchmal Wutanfälle bekommt (sie quengelt nicht oft), ist sie im Allgemeinen ein gutherziges Mädchen, das wirklich nett zu allen um sie herum ist. Sie hat anfänglich kleinere Schwierigkeiten Freunde zu finden, wegen ihres geheimen Otaku-Lebensstils, aber es dauert nicht lange bis sie sich mit jemandem anfreundet. Im Grunde mag es wie ein gewisser anderer berüchtigter Anime mit einer Imouto und ihrem älteren Bruder wirken, aber ich versichere, dass dies nicht der Fall ist.
Die beiden Hauptattraktionen der Show sind Komaru als Charakter und die zahlreichen Anime- und Videospielreferenzen in der Show. Fans beider Medien werden eine größere Freude an der Show haben als zufällige Zuschauer, da Komarus Liebe zu beiden Medien bewundernswert und nicht grenzwertig ist.
Neben Umaru und ihren Freunden konzentriert sich die Show auch auf ihren zweiten Protagonisten Taihei und seine Kollegen. Er ist ein College-Absolvent, der sich um Umaru und sich selbst kümmert und sein Bestes gibt um sein Imouto in der Spur zu halten, so hart es auch meistens ist. Wenn er das nicht tut arbeitet er normalerweise mit seinen exzentrischen Kollegen und seiner sexy Chefin. In gewisser Weise respektiere ich den Mann, weil er mir zeigt, dass es möglich ist nach seinem Abschluss mit einem festen Job alleine zu leben. Es ist vielleicht nicht sein Traumberuf, aber er bekommt wenigstens eine gute Bezahlung und Umarus Geheimnis verhindert zumindest, dass sein Leben langweilig wird, da er nicht so ein Otaku wie seine Schwester ist.
Neben den beiden Leads sind in der Show auch die oben genannten Freunde und Kollegen zu sehen, und wie erwartet sind alle so sympathisch wie die MCs. Meine Top 3: An erster Stelle steht eine Inspiration für Menschen auf der ganzen Welt. Eine echte Heldin, die gutherzige Ojou-sama Sylphynford Tachibana. Die zweite ist Kirie. Die Hauptquelle von Yuri in der Show. Ohne viel zu verderben, hat sie ein gewisses „Duo“ im Blick und ihre Gefühle für die beiden gehen über den Wunsch nach Freundschaft hinaus … und ihr Verhalten ist entzückend. Schließlich gibt es noch Kanau, Taiheis Chefin. Die Tatsache, dass sie sehr wenig Bildschirmzeit hat ist ein Verbrechen.
Die Animationsqualität ist einfach. Nichts Außergewöhnliches. Der Soundtrack ist süß und eingängig, vor allem das OP.

Alles in allem ist Himouto! Umaru-chan ein einfacher, aber lustiger Anime. Solange der Zuschauer unbeschwerten Humor, Anime und Videospiele genießen erledigt die Show ihren Job. Der einzige kleine Fehler in der Show ist, dass es ein „Wenn man eine Episode gesehen hat, hat man sie alle gesehen“-Gefühl vermittelt. Die Show bietet nichts anderes als das, was ich oben beschrieben habe. Für Zuschauer, die mehr als eine spaß- und referenzgefülltes Slice of Life über ein Otaku, ihren Bruder und ihre Freunde erwarten, ist es nicht ratsam, höhere Erwartungen zu stellen. Wer kein Problem damit hat wird sicher gut unterhalten.
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Avatar: Etrayu#4
Doma Umaru ist ein vorbildliches Mädchen. Sie ist schön, talentiert und hilfsbereit. Doch sobald sie zuhause ist, ist sie ein fauler kleiner Nerd, der nur Fastfood futtert, an der Konsole oder vor dem Pc hängt und/oder Mangas liest. Ihrem älteren Bruder, bei dem sie lebt, macht sie das Leben schwer (seinem Bankkonto übrigens auch, denn er finanziert ihr Hobby).

Ich feier diese Serie absolut. Ich habe sie von einem Freund empfohlen bekommen. Mittlerweile laufen für Nicht-Premium-Mitglieder alle 12 Folgen mit deutschem Untertitel auf Crunchyroll. Mehr werden wohl nachkommen, wenn in Japan mehr erschienen sind. Den Manga zu der Serie kenne ich leider nicht, aber vermutlich ist die Atmosphäre im Anime deutlich besser, als sie im Anime rüber gebracht werden kann. Doch so oder so ist diese Serie super. Komaru (Chibi Umaru "Umarus kleine Schwester") ist als Chibi wirklich süß dargestellt, sodass ihre quängelige Art und ihr unreifes Verhalten sehr schön zur Geltung kommt. Andere Menschen erkennen Umaru auch nur, wenn sie in ihrem normalen Aussehen unterwegs ist. 

Die Serie zeigt eigentlich nichts anderes, als Umarus Leben, ihren Problemen und wie sie ein paar Freunde findet, die sie mit der Zeit auch öfters besuchen kommen. Aus ihrem Nerd-Dasein macht sie ein großes Geheimnis, aus Angst, was andere über sie denken würden. Der Bruder tat mir sehr oft leid. Er muss viel unter Umarus Launen leiden muss und sie ihn oft ausnutzt. 
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Anime Kommentare

Avatar: Asaki
V.I.P.
#1
OAD 2
Kein Wunder, man braucht ja neben dem Manga auch noch Stoff für Staffel zwei.

Wobei ich es auch etwas komisch fand, dass Umaru sich letztendlich doch nicht getraut hat, wäre später sicherlich auf lustig gewesen, wenn die anderen von ihren Persönlichkeiten gewusst hätten. Naja, mal sehen was sie letztendlich daraus machen werden. Fand die OAD sonst aber ganz in Ordnung und auch der Besuch im Schwimmbad war ganz nett.

*sollte eigentlich ein Kommentar werden, falsch geklickt*
Beitrag wurde zuletzt am 18.05.2017 um 20:13 geändert.
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Avatar: Korath#2
Ova2

Naja praktisch wie zuvor, ging sogar darum, dass Umaru vorhatte ihren Freundinnen von ihren anderen Persönlichkeiten vorzustellen, hat sich dann aber doch entschieden noch Stoff für ein paar mehr Mangakapitel zu liefern. -.-
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#3
OAD
Die OAD war doch nochmal ganz nett und gefiel mir deutlich besser, als ein paar Folgen aus der Serie, was wohl daran lag, dass man für die OAD keine Episoden genommen hat, in denen Umaru nur zu Hause rumhängt. Das gabs zwar auch, aber nicht im Überfluss.

Gerade die Episode im Restaurant und die Lotterie haben mir ganz gut gefallen und waren auch recht amüsant. Überrascht war ich dann aber später von Umaru schwänzerei, da macht sie erst einen auf krank um nicht in die Schule zu müssen und dann ist hier zu Hause so langweilig, dass sie letzendlich doch zur Schule geht. Das hab ich so nun wirklich nicht erwartet.

Aber so insgesamt schon eine schöne OAD ^^
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Avatar: Oh Reo#4
Sieht eigentlich recht witzig aus, irgendwie erinnert mich die Story an Kare Kano. Könnte nett werden.
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