Mikagura School Suite (Anime)Mikagura Gakuen Kumikyoku / ミカグラ学園組曲

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht29. Mär 2015
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Beschreibung

Anime: Mikagura School Suite
Eruna Ichinomiya ist neu im Mikagura Private School Internat und träumt von einer Schulzeit voller niedlicher Dinge. Ihre Träume werden jedoch schnell zerschmettert, als sie feststellt, dass in dieser Schule die Vertreter der Kulturklubs in Kämpfen mit übernatürlichen Kräften gegeneinander antreten. Und wäre der Verlust ihres Traums nicht schon genug, wird sie ungewollt auch noch selbst ein Vertreter eines Klubs und damit in diese Kämpfe mit hineingezogen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Asaki
V.I.P.
#1
Mikagura Gakuen Kumikyoku ist eine ziemlich verrückte Serie, die vor allem eins Problem schafft: Nämlich den Zuschauer zum Lachen zu bringen.

Es gibt vieles, was Mikagura zu einem Sehenswerten Anime macht. An erster Stelle steht hierbei der Humor der Serie, welcher auf voller Ebene überzeugen kann. Dieser versteht es vor allem den Zuschauer bis zum Ende genussvoll zu Unterhalten, so dass die Serie, dadurch einen gewissen Spaßfaktor bekommt. Doch das ist noch längst nicht alles, denn neben einer recht interessanten Handlung, die nach und nach einige Fragen aufwirft, sondern noch durch viele verschiedene Situationen, die Mikagura zu einem wahren Genre-Mix machen. Neben dem bereits erwähnten Komödianten-Anteil, wartet Mikagura sowohl mit dem ein oder anderen Drama, als auch mit einigen Actionreichen Kämpfen auf. Wobei letzteres nicht immer voll und ganz überzeugen kann. Noch dazu bietet diese Serie auch Yuri und Yaoi Fans ein bisschen etwas, auch wenn man an dieser Stelle sagen muss, dass man diese nicht ernst nehmen sollte, denn hier wird etwas damit übertrieben um es möglich lustig darzustellen. Nichts detso trotz besitzt Mikagura eigentlich nur wenige Schwächen, denn das was sie tut, macht sie in meinen Augen schon richtig.

Charakteristisch bietet Mikagura aber auch einiges. Zum einem wäre da die Protagonistin Eruna, die durch ihren eigenen ganz speziellen Charme, wirklich sehr sympathisch rüberkommt und welche man schon von Beginn an ins Herz schließt. Mit der Zeit kommen durch Eruna noch weitere Charaktere hinzu, durch die man eine bunte Mischung auch teilweise verrückten Charakteren erhält, die ebenfalls wissen zu gefallen, wenn auch längst nicht alle.

Fazit: Mikagura Gakuen Kumikyoku ist eine wirklich lustige Serie, die durchaus vieles richtig macht, wenn auch nicht alles. Jedoch versucht sie es erst gar nicht besser zu machen und wird dadurch doch zu einem Sehenswerten Anime. Ich kann die Serie jedenfalls sehr empfehlen, wer auf der Suche nach einer guten Komödie mit Actionelementen ist.
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Avatar: Ixs#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Mikagura Gakuen Kumikyoku erinnert mich an Dog Days 2, es ist eine Show die mehr Spaß macht als ein weltumspannender Offenbarungs-Plot. Es ist einfach eine Gruppe super powered Teenager, die tun was sie wollen, gelegentlich coole, freundschaftliche Kämpfe und manchmal eine Hintergrundgeschichte, die mehr über die Charaktere erklärt, obwohl der Fanservice im Vergleich zu Dog Days stark abgeschwächt ist. Die Backstorys sind nicht dazu gedacht, das Leben zu verändern oder Katalysatoren für episches Storytelling zu sein, sondern eher „dies ist es was der Zuschauer über diese Charaktere wissen müssen und warum sie die sind die sie sind“-Geschichten.
In Mikagura ist das Tempo gut, da es wenig kompliziert oder zusammengemischt ist, sodass genügend Zeit bleibt, um das zu tun was getan werden muss. Am Ende hinterlässt der Anime einen irgendwie mit einem „Ich will mehr“ -Gefühl, aber das ist in Ordnung, denn es gab keine schrecklichen, weltrettenden Qualen, nur das tägliche Schulleben von witzigen und schrulligen Superwesen und in dieser Hinsicht tat die Show ein ziemlich guten Job.
Ich fand, dass die gesamte Entwicklung der Schüler durch die Zugehörigkeit zu Clubs diktiert wurde und wie gut diese Clubs während „Prüfungszeiten“ waren. In gewissem Sinne ist dies eine Möglichkeit die Schüler zu motivieren ihr Schulleben in vollen Zügen zu genießen ohne sich um ihre Ausbildung zu sorgen. Nachdem alle Schulen ein Milieu gefördert haben in der es nicht nur um Bücher und den Kopf mit Wissen zu füllen geht, geht es darum die Zeit zu nutzen um sich in anderen Bereichen zu verbessern.
Die Animationsqualität ist in gelegentlichen Szenen ziemlich gut. Sehr wenig Fanservice außer den Basics. Während der Kämpfe unterscheidet sich die Animationsqualität jedoch je nach Länge und Kämpfer, die sich mit normaler oder extremer Geschwindigkeit bewegen. Ob Zuschauer das was sie sehen mögen oder nicht hängt von den Perspektiven ab. Der OST ist gut, zusammen mit einem optimistischen OP.
Wie in den meisten Shows ist der Reiz des Casts subjektiv. Ob jedes einzelne Mitglied der Show sympathisch ist oder nicht, hängt vom Zuschauer ab. Ich mag sie alle aus verschiedenen Gründen.
Eruna Ichinomiya. Es gibt so viele Adjektive mit denen ich diesen Charakter beschreiben könnte: Optimistisch, gutherzig, fröhlich, energisch, charismatisch, (fast) furchtlos, schamlos, inspirierend, badass, stark, selbstsicher, schön, positiv ansteckend, süß, entschlossen, hinreißend bescheuert, klug, gerecht ... und natürlich pervers. Abgesehen von alldem, was Eruna hauptsächlich auszeichnet, ist sie lesbisch und ist die Hauptfigur einer Show, die, wenn die Zuschauer nicht nachgesehen haben keine Ahnung haben, dass die Protagonistin ein Hardcore-Lesbe ist. Ich kann die Anzahl der lesbischen Protagonistinnen in ursprünglich nicht als Yuri vermarkteten Anime an einer Hand abzählen, ganz zu schweigen von sympathischen, die nicht nach ihrer sexuellen Präferenz beurteilt werden. Die Tatsache, dass Eruna Frauen liebt ist für keinen der Charaktere eine große Sache. Es werden nur gelegentlich Maßnahmen ergriffen, wenn Erunas Perversität etwas aus dem Ruder läuft. Abgesehen davon ist jeder mit ihrer Homosexualität einverstanden. Die genannten Adjektive sind keine Übertreibungen. Eruna ist das alles und noch mehr. Sie ist stolz darauf, wer sie ist und hat kein Problem damit ihre Wünsche zu äußern, obwohl sie sich keiner Frau aufdrängen wird. Sie ist pervers, aber auch respektabel. Neben ihrem ultimativen Ziel will sie vor allem eine Freundin der Menschen sein. Sie zieht es auch vor zum Spaß zu kämpfen, anstatt aus Missgunst oder Blutrache. Ein anderer Zeitvertreib von ihr, ist, ihren ebenso perversen männlichen Cousin zu vermöbeln.
Man kann sagen, dass Eruna die Hauptquelle von Yuri in der Show ist, sei es in ihrer lebhaften Fantasie oder in ihren zahlreichen Versuchen, die Schönheiten zu umwerben, die sie trifft.

Insgesamt ist Mikagura Gakuen Kumikyoku eine unterhaltsame Show, die zwar nicht revolutionär, aber schön anzusehen, ist, gelegentlich gute Kämpfe hat und die Welt mit einer lesbischen Protagonistin gesegnet hat, die nicht als Witz behandelt wird, obwohl sie selbst ziemlich lustig ist. Die Show sollte nicht die Anime-Industrie verändern, aber ein Anime muss das nicht tun um sehr angenehm zu sein. Allerdings kann ich nicht garantieren, dass alle Anime-Fans oder zufällige Zuschauer die Show genießen werden. Zuschauer, die Animes mögen, die der Dog Days-Serie ähnelt werden jedoch kaum Schwierigkeiten diese Show zu genießen. Yuri-Fans, die auf der Suche nach einer Comedy-Heldin sind, die in einem Anime auftritt, der ursprünglich nicht für Yuri-Fans vermarktet wurde, können sich überlegen ob sie dieser Show eine Chance geben.
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Anime Kommentare

Avatar: air#1
Im wesentlichen findet man bei Mikagura Gakuen Kumikyoku einen recht unterhaltsamen (nonsense?) Anime.

Eruna als Protagonist ist ganz aufgedreht und muss immer irgendwo rümbrüllen. Gepaart mit bischen oberflächlichen pseudo Yuri, viel Comedy und ein wenig Aktion, hat man seinen Spaß. Die verschiedenen Nebencharaktere, die recht schnell eingeführt werden, tragen auch dazu bei.
Jedoch gibt es bei all dem ein Problem: Der Humor ist zwar ganz witzig, aber ich habe den Eindruck, als versuche der Anime hin und wieder doch ernst zu sein. Diese Drama Folgen, die es hin und wieder gibt, passen nicht hinein und sind dann eher langweilig.

Wirklich schade ist auch, dass man die Action minimiert hat. Direkt am Anfang habe ich erwartet, dass es sich um einen Comedy-Action Anime handelt. Man hat auch gleich gesehen, dass die Action, die hier geboten wird, wirklich unterhaltsam wird. Jedoch setzt der Anime eher auf Comedy, was offensichtlich nicht schlecht ist, aber mit zusätzlicher Action sicherlich noch unterhaltsamer wäre.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Yuri auf Speed! Oder so…

Was sich beim Einstieg als rasante Actionserie präsentiert, deren Heldin der holden Weiblichkeit nicht weniger zugetan ist als ein notgeiler Haremheld, verliert zwar schnell an Tempo, nie aber ganz an Unterhaltungswert.

Auf eine echte Yuri-Romanze wartet man hier zwar vergeblich, aber wie es halt oft so ist, tut man zumindest so als wäre die Heldin lesbisch und verwertet ihre Versuche bei den anderen Mädchen der Schule zu punkten dann auf humoristische Weise. Gemeinsam mit allerlei anderen (Alltags)Szenarien, die sich meist um die verschiedenen Klubs der Schule drehen, macht das dann auch den Großteil dieser Serie aus. Die rasante Action des Einstiegs wird einem abgesehen vom Finale später nur noch eher spärlich geboten, was dem Anime zweifellos schadet, aber nicht gleich einen Todesstoß versetzt. Zumindest wenn man sich mit der sehr überdrehten Art von Eruna anfreunden kann, wird man doch über den ganzen Verlauf unterhalten, wenn sich auch langweilige Episoden darunter mischen. Letztendlich funktioniert hier aber schlicht der Cast, bei dem man auch für ein halbwegs ausgeglichenes Geschlechterverhältnis gesorgt hat, was dann vielleicht mit ein Grund für den hier für mich kurios wirkenden Umstand war, dass unter den japanischen Zuschauern die Frauen dominierten. Man sollte seine Erwartungen bei dieser Serie nicht zu hoch schrauben, aber für geistlos-sympathische Unterhaltung reicht es schon.
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Avatar: Evana Snape#3
An sich ist es eine gute Idee, Clubs gegeneinander antreten zu lassen, wo jeder spezielle Fähigkeiten hat. Beim Kampf haben die zwei Teilnehmer jeweils drei Kristalle neben sich herfliegen, welche vom anderen zerstört werden müssen. Ja, klingt nicht schlecht, wäre da nicht die total übertrieben dargestellte Protagonistin Eruna! Sie findet wirklich JEDES Mädchen süß und will es sofort begrabschen. Auch sonst ist sie viel zu laut und aufdringlich, was mit der Zeit echt nervig wird. Zudem hat sie ständig Yuri-Tagträume von der Präsidentin, wo man sofort weiß, dass sie nur träumt. Wer die gesamte Serie durchschaut, muss wirklich Nerven wie Drahtseile haben, um diesen unverdaulichen Misch-Masch zu ertragen.
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Avatar: Feidl
Moderator
#4
Ich schau ihn nun auch seit ein paar Wochen, und war anfangs extrem begeistert. Eruna ist als genki-yuri-Protagonistin grandios. Sie ist ganz klar der Hauptgrund, warum ich den Anime so gut finde. Aber ein paar wichtige Nebencharas wie Seisa oder Bimii werten ihn ebenfalls auf.
Die Kämpfe sind teilweise ganz gut, auch dank des (verändernden) Zeichenstils. Der beste war dabei der eher kurze zwischen Eruna und Seisa. Seisa hat da richtig Eindruck hinterlassen, nicht nur bei Eruna, sondern auch bei mir.
In den letzten Folgen hat Mikagura School Suite aber nachgelassen, uninteressante Nebenfiguren drängen sich zu sehr in den Vordergrund und teilweise auch mit Drama, was glücklicherweise noch nicht zu sehr überzogen ist, aber gerade weil es unrelevante Nebencharaktere sind, interessiert mich auch nicht deren tragische Vergangenheit.
ich mein, letztendlich wollen wir doch eh nur sehen wie die Beziehungs zwischen Eruna und Seisa sich weiterentwickelt, da kanns dann auch dramatischer zu sich gehen, wenns passend zum Anime nicht übertrieben wird.
Beitrag wurde zuletzt am 29.05.2015 um 04:36 geändert.
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Avatar: xShadowLight#5
Mikagura Gakuen Kumikyoku ist ein Anime, den ich irgendwie am Anfang der Saison übersehen hab, oder nur kurz angeschaut und als uninteressant abgetan hab (etwas wofür ich mich jetzt im Nachhinein hauen könnte). Jedenfalls bin ich nochmal darauf gestoßen und habe beschlossen da schau ich doch nochmal rein. Und es hat sich gelohnt, denn der Anime trifft total meinen Geschmack. School-Comedy mit Fantasy-Setting und Gekloppe, dazu einen Hauch Yuri und eine total durchgeknallte Protagonistin. Die Kombi ist einfach genial und katapultiert Mikagura Gakuen Kumikyoku direkt hoch zu meinen Favoriten der Saison.
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Titel

  • Japanisch Mikagura Gakuen Kumikyoku
    ミカグラ学園組曲
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 29.03.2015 ‑ 23.06.2015
    Studio: Doga Kobo
  • Englisch Mikagura School Suite
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.04.2015 ‑ 23.06.2015
  • Deutsch Mikagura School Suite
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 08.04.2015 ‑ 23.06.2015
    Publisher: Viewster AG

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