Yamada-kun & the 7 Witches (Anime) ➜ Forum ➜ RezensionenYamada-kun to 7-nin no Majo (2015) / 山田くんと7人の魔女 (2015)

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht12. Apr 2015
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Rezensionen

Hier findest Du sowohl kurze als auch umfangreichere Rezensionen zum Anime „Yamada-kun & the 7 Witches“. Dies ist kein Diskussionsthema! Jeder Beitrag im Thema muss eine für sich alleinstehende, selbst verfasste Rezension sein und muss inhaltlich mindestens die Kerngebiete Handlung und Charaktere sowie ein persönliches Fazit enthalten. Du kannst zu einer vorhandenen Rezension allerdings gern einen Kommentar hinterlassen.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#1
"Yamada-kun to 7-nin no Majo" ist eine etwas andere Romantische Komödie, die für dieses Genre auffällig viel Handlung aufweist, wodurch man sich hier äußerst gut unterhalten fühlt. Mithilfe übernatürlicher Fähigkeiten, die sich beim Küssen aktivieren, spinnt der Anime eine durchaus recht verworrene Geschichte, so umfangreich, dass ich mir sogar noch mehr Episoden gewünscht hätte, um diese zu behandeln. Man schafft hier das Kunststück, in 12 Episoden einen sehr großen Cast vorzustellen, der ausnahmslos überzeugt, sodass ich mich bei dem ein oder anderen Charakter sogar nach mehr Screentime gesehnt habe. Sie wirken alle lebendig, individuell und finden vor allem auch eine sehr sinnige Verwendung in der Handlung, was beinahe alle unentbehrlich macht. Sogar der eine oder andere Plot-Twist erwartet einen im Verlauf und der Leitfaden der sieben Hexen hält einen immer bei Stange, was man von RomComs gar nicht so gewohnt ist. Ebenso kann man sich über ein rundes und gelungenes Ende freuen, womit "Yamada-kun to 7-nin no Majo" der einen oder anderen Serie voraus ist. Alles in allem wird man als Fan Romantischer Komödien hier mehr als fündig. Bei mir ist die Serie nah an einer besseren Bewertung dran und scheitert lediglich daran, dass ich das Gefühl nicht loswerde, man hätte noch etwas mehr Zeit gebraucht, um das volle, emotionale Potential ausschöpfen zu können.
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Avatar: Nesta#2
Story
Ryuu ist in seiner High School ein Draufgänger und definitiv kein Musterschüler. Nachdem er mal wieder eine schlechte Note zurück bekommt darf er sich auch noch anhören wie der Lehrer Lobgesänge über Urara hält und das er sich ein Beispiel an ihr nehmen soll. Wutentbrannt verlässt er die Klasse. Als er später Urara auf der Treppe zur Rede stellen will, greift er sie recht grob an und beide fallen die Treppe runter. Als er in der Krankenstation aufwacht merkt er schnell das nicht alles normal ist. Er ist im Körper von Urara.

Die Story rund um Ryuu und die Hexen in der High School ist sehr humorvoll und ist eine Mischung aus Komödie, Romanze und ein bisschen Drama. Am Anfang ist der Fokus vor allem die Komödie und diese hat bei mir häufig gewirkt. Gegen Ende wird die Gesamtstimmung deutlich ernster, aber es erreicht bei weitem kein reines Drama. Dazu ist es keine komplexe Geschichte, auch wenn es häufiger Wendungen gibt. Trotz der simplen Geschichte wird aber vor allem die Geschwindigkeit mit den letzten vier Episoden ziemlich angezogen, wo ich persönlich gerne ein paar Folgen mehr gehabt hätte. Es ist sehr gehetzt und das strengte mich auch beim gucken an, da sich ein Ereignis nach dem anderen überschlägt. Das bewirkte bei mir das die angesprochenen Wendungen wenig Eindruck hinterlassen konnten, was verschenktes Potenzial ist. Das Finale an sich ist gelungen, auch wenn es das voraussehbare Bilderbuch-Ende war, was mir gefiel.

Charaktere
Bei den recht vielen Charakteren ist es natürlich schwer bei so vielen Folgen diese alle ausgezeichnet zu machen. Der Cast an sich profitiert natürlich von den Fähigkeiten der Hexen, da diese nicht ohne Grund die Fähigkeiten haben und jede Hexe dadurch mindestens ein wenig Charakterzeichnung haben. Aber so wirklich einprägen konnten sich bei mir maximal die Protagonisten. Die anderen werde ich wahrscheinlich vergessen. Viele haben auch wirklich kurze Auftritte und da hatten manche Hexen weniger als manch andere Nebencharaktere. Insgesamt wirken sich die wenigen Folgen negativ auf so eine große Anzahl an Charakteren aus.

Stil
Ein hübscher Anime, ist mir nichts negativ aufgefallen.

Intro/Outro
Ein sehr schönes Intro und auch Outro welches mir sofort gefiel. Beide übertragen gut die Stimmung des Animes und werde ich privat häufiger mal hören.

Fazit
Mich hat Yamada-Kun and the Seven Witches gut unterhalten, nicht mehr und nicht weniger. Mir persönlich hat der Anfang wo es mehr nur um die Komödie ging besser gefallen als die ernstere Stimmung gegen Ende, aber dadurch profitierte die Romanze. Mehr Folgen hätten dem Anime deutlich besser getan und daher nur ein mittelmäßiges Erlebnis was aber zu unterhalten wusste und mich vielleicht in den Manga blicken lässt, da dieser umfangreicher sein soll.
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Avatar: RaestHD#3
Kiss Kiss, Hex Hex

“Can I kiss you?“

Eine Serie für alle die nach der Zensur bei Bibi Blocksberg nun wissen wollen, wie wirklich Magie funktioniert. Speichel ist das neue Mana. Die Zun..Magieduelle suchen ihresgleichen, dabei startet Yamada-kun to 7-nin no Majo ruhig aber ansprechend. Yamada und seine Gruppe sind ein Haufen liebenswerter Figuren, haben nichts gegen öfteren Partnertausch untereinander und haben für die Aufdeckung der Existenz von Magie nur ein Schulterzucken übrig. Teenager eben. Auf der Suche nach den Hexen wird sich durch die halbe Schule geküsst, – wobei der Zuschauer aus dem Intro schon Bescheid weiß. Überraschungen bleiben also aus. - dabei bewegt man sich im Erzählstil der Episoden auf Formal 1 Niveau. Verarbeitet wird der Inhalt von 90 Mangakapitelen in 12 Episoden in viel zu schnellen Szenenwechsel und schnell abgehakten Gesprächen. Logische Konsequenz daraus: Die Handlung leidet unter Lücken, die Figuren werden abgearbeitet und sind dementsprechend farblos, die Atmosphäre leidet und Yamada kommt wie ein Playboy rüber. Die Oberflächlichkeit der aus Zeitmangel nicht ausgearbeiteten Figuren wird mit dem schlichten Einführen immer neuer Figuren kaschiert und am Ende treffen sich alle in einem wirren und überhetzten Finale. Erfolgreiche Werbung für einen Manga sieht für mich anders aus. Da hätte ich doch lieber nur die Hälfte der Hexen gesehen und dafür ansprechend dargestellt. Man sollte also besser direkt zum Manga greifen und am Besten nochmal von vorne beginnen.
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Avatar: thorthespy#4
Yamada-kun to 7-nin no Majo (2015)... nun schreibe ich meinen ersten Kommentar über diesen Anime. Was habe ich erwartet? Naja eigentlich nicht sonderlich viel. Ich ging eigentlich größtenteils ohne Erwartungen an den Anime. Nachdem ich die Beschreibung gelesen habe, dachte ich mir: "Das klingt doch ganz nett, das kannst du dir mal angucken." Und was kam dabei raus? Naja, ich finde hätte der Anime mehr Folgen gehabt, wäre er sicherlich viel besser geworden....

Die Story:

Die Story klingt lustig auf den ersten Blick. Durch Küssen aktiviert der Hauptcharakter die Fähigkeiten der einzelnen Hexen, welche auf die Schule gehen. Dabei wird gewohnt auf viel Slapstick und Comedy gesetzt. Am Anfang wird man einfach so in die Handlung geworfen, ist war nicht mein Geschmack aber gut, das ist nicht weiter tragisch. Die Story beginnt dann auch relativ zügig. Zwischendurch kommen immer wieder sehr geile Szenen, zum Beispiel als der Main-Char (ich kürz das mal hier ab) erstmal den Körper von Urara auf dem Klo bewundern muss. Zwischendurch kommen immer wieder Storyeinschübe, welche die Handlung voranbringen, wobei es eigentlich gar keine richtige Handlung gibt. Nach der Hälfte kristallisiert sich so langsam ein Ziel heraus, welches man durchaus als Handlung akzeptieren kann. Ansonsten gibt es zwischendurch nicht viel zusagen. Manchmal wirkt das ganze etwas öde, weil man schon erahnen kann, was als nächstes passiert. Wenn man jetzt denkt, dass man die ganze Zeit die Story vorausahnen kann, der wird hier eines besseren belehrt. Zum Ende hin gibt es erstaunlich viele Plot-Twists, die den ganzen Anime plötzlich spannend machen. So kommt es auch, das man am Ende selber mitfiebert.
Ein großer Kritikpunkt für mich war aber die viel zu schnelle Handlung. Da der Anime nur 12 Folgen hat, fühlte er sich beim gucken immer wieder so an, als wenn die Handlung wahnsinnig schnell voranschreitet und irgendwie die Hälfte weggelassen wird. Das Erzähltempo ist mir hier viel zu hoch, da hätte man mehr daraus machen können. Zusammengefasst war die erste Hälfte eher schwach, gegen Ende steigert sich der Anime aber stark.

Die Charaktere: 

Das Design der Charaktere hat mir sehr gut gefallen, die einzelnen Charaktere kommen glaubwürdig rüber, meistens jedenfalls. Leider kommen einige Charaktere viel zu kurz, was ich persönlich schade fand. Das Mädchen mit den grünen Haaren kommt nur in einer Folge vor und ist danach bis zum Ende einfach weg, andere Charaktere werden jedoch ausführlich erläutet. Man erfährt im Laufe des Anime immer wieder Hintergründe und so bekommen alle Charaktere eine eigene Persönlichkeit. Die Tiefen der Charaktere unterscheiden sich jedoch stark. Manche sind gut beleuchtet, andere wiederum nicht. Einige Klischee Charaktere lassen hier jedoch auch finden (zum Beispiel Noa, ich nenne sie auch den Quoten-Loli^^). Wie gesagt, einige sind einfach zu durchschauen, andere wiederum nicht. Insgesamt ein sehr sympatischer Cast, der mir persönlich jedoch nicht ans Herz gewachsen ist.

Animationen/Zeichenstil:

Die Animationen sind gut, die Zeichnungen sind auch sehr hübsch. Die Umgebung wirkt lebendig, alles sieht hübsch und detailliert aus. Hier sieht man, dass die Macher sich sehr viel Mühe gegeben haben. Der Zeichenstil ist auch in Ordnung, obwohl die Charaktere leicht verniedlicht rüber kommen, was jedoch in meinen Augen nicht schlecht ist.

Musik:

Das Opening und Ending sind beide gelungen, jedoch nicht mein Stil. Die Musik ist ok. Zwischendurch kommen immer wieder musikalische Einlagen, selten hat man das Gefühl, dass die Musik schlecht platziert ist.

Sonstiges:

Vom Genre her hat mir der Anime sehr gut gefallen, es war erstaunlich wenig Ecchi drin, was mich persönlich überrascht hat. Die Szenen waren meistens lustig, jedoch nicht zu übertrieben. Dramatik kommt erst gegen ein Ende ein wenig auf, jedoch nicht zuviel, es ist ja immerhin noch eine Komödie. Das Ende ist aus meiner Sicht (fast) komplett gelungen, ein schönes Happy End.
Das einzige was mich stört am Ende, ist der schlechte Abschiedskuss. Im ganzen Anime schaffen die es sich vernünftig zu küssen und am Ende bekommen die es nicht gebacken, da war ich dann aber leicht enttäuscht^^

Fazit:

Yamada-kun to 7-nin no Majo (2015) ist ein gelungener Anime, der meiner Meinung nach gut unterhält und viel Comedy, eine bisschen Dramatik und Ecchi sowie Romantik liefert. Leider ist der Anime viel zu kurz geworden, weshalb auch manche Charaktere nur eine Episode bekamen. Auch die Story ist ein bisschen flach und zwischendurch ist der Anime ein bissche zäh, steigert sich allerdings gegen Ende und bekommt einen gelungenen Abschluss. Wer auf der Suche nach einer guten Unterhaltung ist, wird hier fündig. Von mir gibt es eine klare Empfehlung :)
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Avatar: Dreambird1973#5
Yamada-kun ist eine Komödie, die durchaus lustige Momente hat, deren Comedypart aber zumindest bei mir bei weitem nicht immer gezündet hat.Immerhin muss man sagen, dass die Comedy nie fehl am Platz war. Die Story ist im Grunde nix neues. Anime mit verschiedenen Fähigkeiten gibt es zuhauf und auch solche, bei denen man aus irgendwelchen Gründen sich küssen muss. Dennoch gelingt es dem Anime einen durchweg gut zu unterhalten und auch Romance ist durchaus vertreten. Ich würde sogar sagen, dass das Genre hier eigentlich Romantische Komödie sein müsste.

Kommen wir zu den Characteren. Hier hat man vor allem was die beiden Hauptcharactere angeht, auf jedenfalls nicht die üblichen 08/15 Protagonsiten eines solchen Genres und das ist auch gut so, denn über sie hinaus gibt es zwar noch weitere Nebencharactere, die aber überwiegend nur sehr wenig beleuchtet werden. Kein Wunder bei der Kürze des Anime sind es einfach viel zu viele. Hier wäre weniger weitaus mehr gewesen. Leider ist das auch ein recht grosser Minuspunkt. Aber natürlich müssen es ja auch sieben Hexen sein, war ja klar.

Ich musste beim gucken oft an "Charlotte" denken, denn da gab es so einige Paralellen. Das einzige was mir an diesem Anime aber noch besser gefiel war der Abschluss der Serie und damit meine ich nicht die Abschlussfolge, sondern eben das Ende am Ende sozusagen. Ansonsten ist der Anime natürlich bei weitem nicht so gut wie "Charlotte"- Noch bessere Comedy und eine drastische Reduzierung der Anzahl an Characteren, hätte den Anime auf 3,5 oder sogar 4 Punkte bringen können. So bleibt es aber bei 3 Punkten für einen Anime der gut unterhält und den einen oder anderen Lacher bereit hält. Okay, Spannung ist gegen Ende auch noch dabei. Aber für mehr als 3 Punkte reicht es halt nicht.
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Avatar: Luke123#6
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Erotik
Dieser Anime war wohlmöglich einer der besten Anime den ich seit langem geguckt habe. Es ist ein Harem/School/Romance/Fantasy Anime, welcher sich anhand der Charakteren und Handlung deutlich von anderen unterscheidet.

Story:

Naja was soll ich bloß hier sagen... 😅 lest euch oben die Beschreibung durch, dann habt ihr eine Idee. Nein, Spaß bei Seite.
Die Story ist meiner Meinung nach Kreative und sehr unterhaltsam. Ja ich weiß, wenn man das erstmal liest mit „durch küssen entstehen eigenartige Dinge“ denkt man vielleicht nicht gleich an einen Hochwertigen Anime, dieser hier jedoch, hat dies gut umgesetzt. Wenn es zum Küssen kommt, welches logischer weise oft passiert, geschehen nicht solche Reaktionen wo direkt drei Bratpfannen geworfen werden. Und dies war der Schlüsselpunkt weshalb dieser Anime so gut funktioniert hat.
Zudem gab es, entgegen meiner Erwartungen, erstaunlich wenig Ecchi, welches in diesem Anime, einen großen Pluspunkt darstellt.

Charaktere:

Die Charaktere in diesem Anime sind nicht nach Cliche 187 dargestellt, wie man es von manch anderen Harem Animes kennt. Jede einzelne Person ist in der eigenen Art und weise anders, welches mir Positiv aufgefallen ist. Vor allem der Protagonist, Yamada, bringt einen öfters mal zum Lachen, dank seiner eigenartigen Persönlichkeit.
Im ganzen sorgen vor allem die Jungs, der Story, für witzige Momente weil alle vier „Hauptcharaktere“ einzigartig sind.
Was mir jedoch am meisten auffiel ist, dass es kein Mädchen gibt welches mich, dank einer cliche haften Persönlichkeit, in irgendeiner Art und weise Nerven könnte, welches für mich ein großer positiver Punkt ist. Das heißt, dass es keine eifersüchtigen Blicke jede 2 Minuten gibt welche mit einer Backpfeife ins Gesicht folgen.

Musik:

Ich bin generell einer der die openings meistens skipt... ja ich weiß. Jedoch hat dieser Anime es, keine Ahnung wie, geschafft ein soo gutes opening zu erstellen, dass ich beim Anhören immer anfing aus Glück Tränen zu bekommen... einer der besten, wenn nicht, das beste opening aller Zeiten.

Innerhalb des Animes wird auch sehr gute Musik benutz und ich höre mir die noch jetzt regelmäßig an.

Animation/Zeichenstill:

Ganz einfach. Gute Animation, zeichenstill gefiel mir ebenfalls, flüssige Bewegung. Beim gucken ist mir nichts negatives aufgefallen, die Charaktere selbst sind auch schon schlicht und gut gezeichnet, lustige Gesichtsausdrücke (vor allem von Yamada) bringen einen häufig zum Lachen.

Fazit:

Ein sehr guter Anime! Auf jeden Fall empfehlenswert. Nach Beendigung habe ich mir direkt die dazugehörigen Mangas gekauft. ;D
Wer jedoch hier für viel Action gekommen ist, ist an der Falschen Adresse. Spannung gibt es jedoch schon, vor allem Richtung Ende. Höchst unterhaltsam und einfach nur ein sehr gelungener Anime. Ich werde den Anime auf jeden fall demnächst mir nochmal angucken.
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Titel

  • Japanisch Yamada-kun to 7-nin no Majo (2015)
    山田くんと7人の魔女 (2015)
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 12.04.2015 ‑ 28.06.2015
  • Englisch Yamada-kun & the 7 Witches
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 12.04.2015 ‑ 28.06.2015
  • Deutsch Yamada-kun & the 7 Witches
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 12.04.2015 ‑ 28.06.2015
  • xx Synonyme
    Yamada-kun to 7-nin no Majo TV, Yamada and the Seven Witches (2015)

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