Manga » Kommentare

Hier findet man, chronologisch nach Eintragungsdatum sortiert, alle Manga-Kommentare unserer Mitglieder.

Kommentare

Emma: Eine viktorianische Liebe

Avatar: MizukiNyan

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2 von 2 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Was mit einer langweiligen Romanze beginnt, entwickelt sich zu einem lesenswerten Drama...
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Caravan Kidd

Avatar: Banshee

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3 von 3 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Bei "Caravan Kidd" handelt es sich um einen action- und humorgeladenen Manga der besonderen Art, der zwar einen Hinkefuß durch das schlechte Lektorat hat, aber doch recht lesenswert ist. ...mehr

Fuusuke

Avatar: Smiagol

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2 von 2 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Osamu Tezuka ist ein alles könner er hat uns mit Adolf gezeigt das er geniale Krimis schreiben kann und mit Hi No Tori das er sich auch an ganz besondere Werke ranwagt. Jetzt steht eine Komödie an ist auch dieses ein leichtes für den Meister aller Mangaka???...mehr

Trinity Wonder

Avatar: Leoknight

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4 von 4 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Nun normalerweise schreibe ich keine Reviews zu Werken, die weniger als ein Jahr bestehen oder wenigstens 50 Chapter rausgebracht haben, mit Ausnahme für kurze Titel natürlich. Daher will ich zunächst klarstellen, dass dies ein Kommentar ist, welcher nur auf 30 Chaptern basiert. Und was ich in Angriff nehme wird nicht so sehr Story und Charaktere für sich, wie an sich sein. Also, wie ist die Herangehensweise der Autoren zu den verschiedenen Aspekten dieses Manhwas? ...mehr

Ein wirklich schlimmer Sommer

Avatar: Mizuno99

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0 von 1 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Nun um ehrlich zu sein konnte mich dieses Werk nicht ganz überzeugen. Die Story wirkte zu aufgesetzt und fing für meinen Geschmack, wie soll ich sagen, etwas abruppt mitten drin an. Der Beziehungsaufbau der Cha´raktere war manchmal schwer nachvollziehbar, allerdings gab es dennoch einige süße Szenen fürs Herz. Was mich jedoc´h wirklich verwundert hat, waren die 2 plötzlich eingeschobenen Kurzgeschichten, welche leicht fehl am Platz waren, meiner Meinung nach.

Ten: Tenna Toori no Kaidanji

Avatar: Mr.Columbo

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7 von 7 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Ten: Tenna Toori no Kaidanji ist die Fortsetzung des Mangas Akagi und spielt etwa 23 Jahre nach dessen Handlung. Die Geschichte dreht sich zunächst um Ten Takashi, der sein Leben als Mahjong-Spieler in einer Spielbude zubringt und dabei sehr talentiert ist. Eines Tages trifft er auf Igawa Hiroyuki, ein angehender Mahjong-Spieler, der von Tens Talent und Art, Mahjong zu spielen, sehr beeindruckt ist und sich schon schnell mit ihm anfreundet.
Im späteren Verlauf der Geschichte spielt Ten gegen Mitglieder der so genannten Yazuka-Gang. Während er sich zunächst gut schlägt und dem Sieg mit Leichtigkeit näher rückt, rufen die Leute der Yazuka eine bestimmte Person, die gegen Ten spielen soll. Soweit zum Anfang der Geschichte.

Wer vor hat, Ten zu lesen, sollte wissen, worauf er sich einlässt, denn der Manga verlangt vieles vom Leser ab. Man sollte die grundlegenden Regeln japanischen Mahjongs kennen, da sich der meiste Teil des Mangas darum dreht und man nicht am Ball bleiben kann, wenn man nichts über das Spiel weiß. Zudem lohnt es sich, den Vorgänger Akagi zu lesen bzw. anzuschauen, was einem einen Einblick in die Vergangenheit von Akagi Shigeru, eine der Hauptfiguren in Ten, gibt. Aufgrund dieser notwendigen Vorbereitungen hatte ich den Manga lange gemieden, doch jetzt, wo ich es angegangen bin und mir den Manga durchgelesen habe, kann ich ganz klar sagen: Es lohnt sich allemal!
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Nigeru Otoko

Avatar: Noa

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3 von 3 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Bäume. Überall Bäume. Finsternis. Überall Finsternis. Leere. Nur ich. Eine Reise durch den Wald, ein Treffen mit ein mysteriösen Bär und die Flucht. Wovor fliehe ich?

Nigeru Otoko ist eine fantastische Reise, die kaum mit Worten, sondern mit Bildern den Leser in eine andere Welt entführt und doch im Kern eine Geschichte erzählt, wie sie jeder von uns kennen könnte. Eine Romanze so schön mit Feingefühl in ein fantastischem Ton geschildert, habe ich in dieser Form kaum gesehen. Das typische Artdesign von Natsume Ono tut ihr Gutes und erinnert hier mit den dunklen Schattierungen sehr an Totsukuni no Shoujo.

Der lachende Vampir

Avatar: Noa

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5 von 5 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Warau Kyuuketsuki ist ein bizarrer Manga zwischen grandioser Horror, exzessiver Gewalt und skurrilem Psychodrama. Inflationär bepackt mit fantastischem Elementen und einem opulenten Füllhorn an innovativen Zeichnungen wird der Leser auf einen Trip entführt, der in seinem atemberaubenden Durchzug wie ein durch Speed ausgelöster Angstflug wirkt und im extravaganten Spiel mit den Gedanken der Charaktere die Extreme des Paneling sauber auslotet. Durch diese eigene Erzählweise ist die komplexe Handlung nicht immer leicht zu verfolgen, was vor allem an den Facettenreichtum und Skotom liegen mag.

Besonders beeindruckend ist der mitreißende Bilderfluss, der in bizarren montierten, surrealen Bildern einen unglaublich wuchtigen visuellen Reiz auf den Leser ausübt. Obwohl die stark stilisierten Charaktere in ihren Handlungen etwas überdynamisch und weniger statisch sind als in traditionellen Manga, ist Der lachende Vampir dennoch von der visuellen Betrachtung her näher dem klassischen japanischen Comic, als andere aus dem Mainstream stammende Manga.

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Geliebter Affe und andere Offenbarungen

Avatar: Noa

Freischalter

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2 von 2 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Die Schattenseiten des Lebens. Die Erzählung von ein geliebten Affen und von andere Offenbarungen. Yoshihiro Tatsumi ist kein Mangaka wie jeder anderer. Er erzählt nicht von Helden, von schönen Sagen, Abenteuerreisen oder spinnt Stoffe, die in den letzten 30 bis 40 Jahren den Mangamarkt dominiert haben. Er erzählt von Obsessionen, Schicksalen, Leidenschaften und Tragödien. In sein Kurzgeschichten porträtiert Tatsumi Menschen vom unteren Rand der Gesellschaft. Mit klaren Blick und ohne in Sentimentalitäten zu verfallen greift er Stationen ihrer Leben auf.
Den Mangaka gelingt ein realistisches und ungeschöntes Bild der japanischen Gesellschaft der 1970er- bis 1990er-Jahre, das so bis heute wenig bekannt ist.

Ganz nach seiner Ambition die Gesellschaft von unten zu betrachten und mit wachsamen Blick ein Bild derer zeichnen, die am Abgrund stehen. Yoshihiro Tatsumi sagte selbst:
"Unsere Alten haben uns gelehrt, dass Comics komisch sein müssen. Die Leser sollen zum Lachen gebracht werden. Wir [der Gekiga] wollen dies nicht mehr tun."

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