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Anime » Fate/Kaleid Liner Prisma Illya
TV, 10 (~) (2013), Actionkomödie, Adaptiert von Manga
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Fate/Kaleid Liner Prisma Illya Fate/kaleid liner プリズマ☆イリヤStatus: AbgeschlossenVeröffentlicht: 22.06.2013 ‑ 07.09.2013Studio: SILVER LINK.
Fate/Kaleid Liner Prisma IllyaStatus: AbgeschlossenVeröffentlicht: 12.07.2013 ‑ 13.09.2013
Fate/Kaleid Liner Prisma IllyaStatus: AbgeschlossenVeröffentlicht: 07.03.2014Publisher: Nipponart GmbH
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Nesta
Rin und Luviagelitia bekommen den Auftrag in Japan magische Karten zu sammeln, da große magische Kräfte in diesen schlummern. Dabei sind die beiden sich wenig eins und sehen diese Aufgabe als einen Wettkampf. Die beiden Kaleidostäbe Ruby und Sapphire haben auf die beiden keine Lust mehr und da sie sich ihren Meister wählen können, trennen sie sich von ihren Vorbesitzern. Dabei findet Ruby das junge Mädchen Illyasviel und macht sie zu ihrem neuen Meister. Illya ist darüber genauso überrascht, sie ist nämlich nun ein Magic Girl.
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Meinung zur Story
Die Geschichte von Fate/Kaleid dreht sich um das sammeln der Magiekarten und diese verbärgen sich in großen Monstern. Dabei liegt der Fokus in Abwechslung auf Humor und Action. Die Action ist wirklich unterhaltsam und konnte mich auch häufig überraschen. Der Humor gefällt mir soweit auch. Gegen Ende kommt noch ein Geschichtszweig bei dem es um die Freundschaft zwischen Illya und Miyu geht und dieser Teil fand ich sehr gezwungen. Es wirkte unfassbar klischeehaft und aufgesetzt. Allgemein die dadurch resultierende ernstere Stimmung steht im starken Kontrast zur vorher leichten Unterhaltung außerhalb der Kämpfe. Es wertet den Anime nicht stark ab, aber bereichert hat er diesen für mich auch nicht.
Charaktere
Illya ist mit ihrer schüchternen Art und trotzdem offenen Art natürlich im Kontrast zu Miyu. Sie ist eine in sich gekehrte Person, welche versucht alleine im Leben klar zu kommen und lässt keinen an sich ran. Dabei werden diese beide immer mehr Freunde, was aber für Konflikte sorgt. An sich haben mir die beiden gut gefallen. Die beiden Kaleidostäbe haben auch eine eigene Persönlichkeit und sind mit am unterhaltsamsten. Mit Rin und Luviagelita konnte ich mich wenig anfreunden, da beide ein sehr kindisches Verhalten haben und ich mit diesen Zankereien zwischen den beiden nichts anfangen konnte.
Stil/Animationen
Die Action ist sehr gut animiert und war auch visuell beeindruckend. Die jüngeren Charaktere sind alle niedlich gehalten und dabei fiel mir vor allem der Zeichenstil der Augen auf. Wirkt meiner Meinung nach ziemlich einzigartig. Die erwachseneren Personen sind stiltechnisch eher Standard gehalten. Die Monster die bekämpft werden sind allesamt auch gelungen.
Intro/Outro
Das Intro gefiel mir und werde ich vielleicht noch ein paar mal hören. Das Outro wusste mir nicht zu gefallen, klang irgendwie generisch.
Fazit
Für mich war es der erste Magical Girl Anime und wurde nicht enttäuscht, doch begeistert bin ich auch nicht. Fate/Kaleid ist ein kleiner unterhaltsamer Anime, der jedoch jegliche Highlights zu vermissen mag. Ich wüsste nichts was mir außerordentlich gut gefiel. Action und Humor waren unterhaltsam und die dramatischeren Szenen wo es um die Freundschaft ging ein wenig aufgesetzt. Auch störte mich der Fanservice. Er ist zum Glück nur selten vertreten, aber dann auch redundant und hätte ausgelassen werden können. Man kann ihn sich ruhig anschauen, aber man verpasst auch nichts wenn man diesen Anime auslässt. zuklappen
Raest
„Being a magical girl is pretty embarrassing.“
Neben den normalen Magical-Girl-Serien, die sich an junge Mädchen richten, gibt es noch den Gegenpart, der gezielt erwachsener wirken will, deren bekanntester Vertreter wohl Mahou Shoujo Madoka Magica ist. Diese richten sich speziell an ältere Zuschauer, weshalb die Handlung meist düsterer ist, Fan-Service enthalten sein kann und die Kämpfe härter dargestellt werden, somit für diese Zielgruppe auch ansprechender aussehen. Fate/Kaleid würde ich jetzt auch nicht mit Madoka gleichstellen, sondern eher Madoka Mahou Shoujo Lyrical Nanoha für den Vergleich heranziehen - also mehr Action betont -, wobei Fate/Kaleide wieder seinen eigenen Humor hat. Primär unterhält F/K, jedoch mit seiner Action, die dank hervorragender Zeichnungen, stellenweise gut animierter Spezialangriffen und flüssiger Kampfchoreografie, ein wahres Eye Candy ist. Die düstere und ernste Atmosphäre, weicht öfter auch dem humorvollen Phasen. Hier begleitet man den Alltag von Protagonistin Illyasviel, die sich mit ihren schrulligen Eigenheiten in Bezug auf Dienstmädchen, zu meinem Favoriten gemausert hat. Doch auch die anderen Figuren sind in Ordnung, wobei sie wieder stark überzeichnet sind. Richtigen Bezug zu ihnen aufbauen konnte ich nicht, dafür war die Zahl der Episoden zu gering und somit die Zeit für jede Figur.
Was ich bei dem Anime vor allem vermisst habe, ist eine richtige Handlung. Die Serie driftet nach dem Start schnell in episodische Kämpfe ab, bei denen es darum geht, ähnlich wie in Card Captor Sakura, von besiegten Feinden Zauberkarten zu sammeln. Auch wenn die Kämpfe für eine kurzweilige Unterhaltung hier völlig ausreichen, hätte ich mir handlungstechnisch mehr gewünscht, da auch gewisse Ansätze vorhanden sind. Glücklicherweise, soll sich in diesem Punkt in späteren Kapiteln des Mangas etwas tut, welche hoffentlich mit der angekündigten zweiten Staffel umgesetzt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt, hat die Serie ihren besten Kampf schon im Mittelteil verbraten, dementsprechend das etwas Deus ex Machina angehauchte Zwischenfinale, nicht wirklich befriedigend abschließen kann.
Großartig punkten konnte Fate/Kaleid nur stellenweise bei seinen Kämpfen. Diese sehen dann gut bis sehr gut aus, besonders der Kampf im Mittelteil der Serie. Bei allen anderen wichtigen Elementen, hinkt die Serie seiner gering vorhandenen Zeit hinterher. Mal sehen wie die Fortsetzung wird, die ich so gegen Frühjahr 2014 erwarte. zuklappen
PilopV.I.P.
Eine leichtgängige Magical Girl Actionserie, die dabei nicht nur das Genre der zauberhaften Mädchen, sondern auch das Fate-Universum gerne aufs Korn nimmt. Man muss die anderen Vertreter nicht kennen, doch macht natürlich die andere Darstellung vieler bekannter Figuren einen der Reize und Unterhaltungsfaktoren aus. Ansonsten darf man sich am allseits beliebten Sonnenschein Illya erfreuen, die unfreiwillig zum Magical Girl wird, aber wie es halt in solchen Serien so ist, dafür auch die nötige Begabung zeigt. Und weil wir uns im Fate-Universum befinden, wird nicht gegen irgendwelche Schmusetier-Verschnitte vorgegangen, sondern brachiale Magie-Gewalt gegen allerlei bekannte Heroic Spirits angewandt, was die nötige, hier angenehm ansehnliche Action in die Handlung bringt. Die Mischung aus Humor und Action funktioniert gut und natürlich wird auch das obligatorische Thema der Freundschaft stark eingebunden, schließlich scheinen Magical Girls ohne die automatisch an Vereinsamung zu sterben. Hier ist dann auch die einzige Schwäche der Serie zu finden, nämlich dass man was damit verknüpftes Drama betrifft gegen Ende übers Ziel hinausschießt und sich von der Vorlage entfernt, indem man diesen Teil unnötig ausbaut. So sinkt die Unterhaltungskurve in den letzten Episoden also etwas, was durch eine nicht unbedingt fulminante Finalepisode nochmal einzementiert wird. Die Lehre daraus ist, dass man nicht von der Mangavorlage abweichen sollte und wenn man das bei der schon angekündigten zweiten Staffel berücksichtigt, wird diese zweifellos ebenso unterhaltsames Popcornkino werden wie diese hier. zuklappen