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TypFilmEpisoden1 (~)Veröffentlicht15.07.1989HauptgenresKrimiHerkunftJapanAdaptiert vonMangaZielgruppeMännlich
Anime: Mobile Police Patlabor 1: Der Film
Covertext:
Ein Jahr vor der Jahrtausendwende: Hochentwickelte Roboter, Labors genannt, nehmen den mobilen Einsatztruppen der Polizei die Drecksarbeit ab. Doch Tokios Unterwelt hat bereits begonnen sich zu wehren und mobilisiert all ihre kriminelle Energie, um die Labors auf ihre Seite zu ziehen. Als immer mehr abtrünnige Labors die Stadt in Panik versetzen, greifen die Patlabor-Cops Noah Izumi und Azuma Shinohara ein. Was sie entdecken, scheint zunächst so unglaublich, daß sie an ihrem Verstand zweifeln: Ein tödlicher Virus, der die achttausendköpfige Labor-Bevölkerung auslöschen soll, hat sich übertragen und droht nun die gesamte Stadt zu verseuchen. Als sei dies nicht schon genug, nähert sich gleichzeitig ein Taifun nie gekannten Ausmaßes der Stadt. Es beginnt ein erbarmungsloser Kampf um Tokio und ein Vernichtungsfeldzug gegen die Quelle des Übels, das Babylon-Projekt. Es scheint als ob Tokio der totalen Vernichtung preisgegeben sei...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch

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Avatar: Andaer

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Mein Patlabor Einstieg

Patlabor ist die etwas andere Real Robot-Fanchise. Mechas, hier: Labors, dienen nicht als Hightech-Kriegsgerät, sondern als Baumaschinen - und als Ausrüstung einer speziellen Polizeieinheit. Patlabor ist ein Krimi, mit ein wenig Action.

Der Film erzählt eine Sidestory zur OVA-Reihe bzw. zur Original-TV-Serie....mehr
Avatar: Noa

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1 von 1 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Nur wenige Monate nach der Beendigung der sechsten OVA-Episode zu Early Days, wurde der erste Patlabor Film in den japanischen Lichtspielhäuser ausgestrahlt. Nachdem Mamoru Oshii sich an der Arbeit des Films übernahm und somit die Regieführung für die siebte und letzte Episode der OVA-Serie an Naoyuki Yoshinaga abgeben musste, wurde der Film in Kooperation mit Studio Deen und Production I.G. produziert.

Anders als die vorausgegangene OVA ist der Ton hier schon um einiges düsterer. Schon die erste Szene im Film macht deutlich, dass man hier ein erwachsenes Klientel ansprechen möchte. Erstaunlich ist jedoch zu beobachten, wie Oshii hier viele Kamerafahrten und Cinematographische Techniken wieder in Ghost in the Shell aufgreift. Man erinnere sich an die Bootsfahrt, die langen Sequenzen in der Stadt, untermalt mit einer schaurigen Musik, die ein melancholischen und nachdenklichen Unterton erzeugt. Der Facettenreichtum dieses Kunstwerks in seiner filmischen Gänze ist schwer näher zu bringen. Es war bereits in Tenshi no Tamago erkennbar, dass Oshii sich von konventionellen Animationtricks entfernt und sich mehr den amerikanischen Film zuwendet. Die Cinematographische Bilder kulminieren zu einem Finale furioso das in seinem Spektakel seines gleichen sucht.

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